Aliens unendliche Abenteuer: Maulwurf

Marsmaulwurf mit Alien

„Nach 30 Zentimetern war Schluss: Deutscher Marsmaulwurf hängt fest.
Bei seinem Einsatz auf dem Mars hat sich der in Deutschland entwickelte Marsmaulwurf festgegraben. Der Roboter HP3 habe sich 30 Zentimeter in die Tiefe gehämmert, schreibt der Leiter des HP3-Experiments, Tilman Spohn vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), in einem Blog.
Dabei sei der Roboter auf ein Hindernis gestoßen, schrieb Spohn am Dienstag (Ortszeit) im kalifornischen Pasadena. Nun haben die Forscher dem Roboter eine etwa zweiwöchige Pause verordnet. In dieser Zeit will das Team Strategien entwickeln, um das Hindernis zu überwinden.“
(Quelle: „web.de“, veröffentlicht am 06.03.2019, https://web.de/magazine/wissen/weltraum/30-zentimetern-schluss-deutscher-marsmaulwurf-haengt-fest-33595456)

Wer schickt denn auch Maulwürfe auf fremde Planeten! … So leichtfertig kann man doch gar nicht sein!
Die armen Tiere! … Was sollen die denn dort fressen? … Und atmen?! … Einfach unverantwortlich! … Das verstößt doch die Genfer Konventionen und gegen sämtliche Tierschutzgesetze!! …
Wie dem auch sei …
Dieses Drecksteil (wenn ich das mal so sagen darf …), das ihr da auf den Mars katapultiert habt, könnte glatt von meiner Heimatwelt stammen, so nutzlos wie es ist! … Aber was reg ich mich auf, … ist ja schließlich ausnahmsweise mal nicht mein Problem …
Der Alien 👽

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Aliens unendliche Abenteuer: ISS

ISS-Reparatur mit Alien

„Mysteriöses Loch in „ISS“
Kosmonauten untersuchen mysteriöses Loch auf der ISS.
Russland will Überwachungskameras anbringen.
Ende August 2018 wurde an der „ISS“ ein Leck in einer angedockten russischen Sojus-Kapsel entdeckt – und erfolgreich abgedichtet. Die Ursache ist unklar, doch es gibt Gerüchte. Jetzt entschloss sich Russland zu einer weitreichenden Maßnahme.
Im russischen Teil der „Internationalen Raumstation“ (ISS) sollen künftig Überwachungskameras angebracht werden. Russlands Raumfahrtbehörde Roskosmos zieht damit die Konsequenz aus einem mysteriösen Leck in einer an der „ISS“ angedockten Sojus-Raumkapsel.
Das Loch war Ende August festgestellt worden. In dem betroffenen Teil war Druck abgefallen. Dies hatte Anlass zu Spekulationen gegeben, etwa über Sabotage. Eine Version lautete, ein „ISS“-Besatzungsmitglied habe das Loch absichtlich gebohrt, damit der Rückflug früher stattfinde als geplant. Außerdem wurde gemutmaßt, ein Techniker auf der Erde sei mit einem Bohrer abgerutscht und habe das Leck dann heimlich abgedichtet.
Das Leck wurde erfolgreich abgedichtet, die Ursache ist aber noch unklar. Zwei Kosmonauten hatten Anfang Dezember bei einem Außeneinsatz die betroffene Stelle untersucht. Der deutsche Astronaut Alexander Gerst brachte vor Weihnachten Proben aus der Raumkapsel zur Erde mit. Experten hoffen, damit die Ursache klären zu können.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 07.03.2019, von Alina Nöth, https://www.welt.de/politik/ausland/article189901413/Mysterioeses-Loch-in-ISS-Russland-will-Ueberwachungskameras-anbringen.html)

Mein Fehler! … Ich hatte gehofft, dass es keiner merkt. Hat wohl leider nicht geklappt. … Mist …
Aber von vorne: Ihr erinnert euch noch an Markus Söders Bavaria-One-Rakete, die ich mir … äh … ausgeliehen hatte? … Bestimmt! …
Dann wisst ihr auch noch, dass ich mit der Rakete einen kleinen … nun ja … Unfall hatte! …
So! Und jetzt wird euch sicherlich auch klar, was damals genau passiert ist! … Von allen Dingen im unendlichen Universum muss ich natürlich ausgerechnet mit der ISS zusammenstoßen! … Mist … Doppelmist …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Felix Baumgartner

inflatable-alien - mit Alien

„Sie kommen!
Sie schauen aus den Fenstern, stehen vor Geschäften, in Restaurants würden sie sogar Rabatt bekommen: Die Aliens in Roswell sind allgegenwärtig. Vor 65 Jahren soll in der Stadt in New Mexiko ein UFO vom Himmel gefallen sein, seitdem ranken sich die wildesten Gerüchte um den Crash.
Begonnen hat alles im Sommer 1947, als von ersten UFO-Sichtungen in der Gegend berichtet wurde. Privatpilot Kenneth Arnold sah etwa einen gewaltigen Flash und danach mehrere Untertassen, wie im UFO-Museum von Roswell zu lesen ist. Anfang Juli sollen es über 150 Sichtungen gewesen sein. Anfang Juli dann das ungewöhnliche: Auf einer Farm soll sogar ein UFO abgestürzt sein. Ranchvorarbeiter Mac Brazel fand mysteriöse Trümmer.
Die Geschichte des UFO-Crashs machte die Runde. Ein paar Stunden später wurde diese „Untertassen-Geschichte“ von der US-Armee wieder dementiert, ein abgestürzter Wetterballon sei es gewesen, kein UFO. Doch der Mythos war geboren. Die Spekulationen rund um die Aliens, die in den 1970er Jahren erneut angeheizt wurden, halten sich bis heute. Sogar die Mittzwanzigerin Marianna vom Veranstaltungscenter wusste zu berichten, dass eine Krankenschwester bei der Obduktion eines Außerirdischen dabei gewesen sein will. „Drei Lebewesen wurden geborgen, zwei waren tot, aber einer war am Leben“, wird im UFO-Museum ein Armeeangehöriger zitiert, der dieses Geheimnis kurz vor seinem Tod seinem Sohn erzählt haben soll. Sie hätten große Augen und große Köpfe gehabt.
Es ist also schon ein witziger Zufall, dass Felix Baumgartner ausgerechnet Roswell als Landeplatz für seinen Rekord-Weltraumsprung auserkoren hat. 25 internationale Medien sind vor Ort und 40 TV-Stationen übertrugen das Spektakel weltweit live. Aus dem Weltall auf die Erde fliegen? Für Roswell scheinbar doch etwas Ungewöhnliches.
Roswell ist ja eigentlich eine trostlose Gegend. Bereits beim Landeanflug dominiert der rote Boden rund um die Stadt, der einer Mondlandschaft gleicht. Der Flughafenterminal ist so klein, dass die Flugzeuge direkt beim Eingang stehen bleiben und die Gangway per Hand hingeschoben wird. Entlang der Hauptstraße von Roswell säumen hauptsächlich Schnellimbisse, Trailer Parks und verlassene Häuser den Weg. …“
(Quelle: „News.at“, veröffentlicht am 16.10.2012, von apa/red, https://www.news.at/a/roswell-baumgartner-nasa-red-bull-stratos)

Rabatt in Restaurants?! … Für Aliens?!? … Das klingt perfekt!! … Wo ist die nächste Pizzeria?!?!? … Ich nehme 10!! … Also, ich meine: 10 mal die Speisekarte rauf und runter! …
Und dann lade ich den Felix Baumgartner auch noch ein! … Er wird bestimmt hungrig sein nach der ganzen Aufregung! …
Hm … Aber vielleicht ist das doch keine so gute Idee! …
Am Ende erzählt er mir bloß wieder von seinen verschwurbelten politischen Ansichten. … Und dann wird mir wieder übel …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Geklaut

hillary-clinton-aliens

„Hilfe, das Ufo ist weg!
In der Wüste von New Mexico soll 1947 ein Ufo abgestürzt sein. Das machte Roswell zum Tourismusmagneten mit Alien-Nippes an jeder Ecke. Aber viele Kleinstädter haben die Verschwörungstheorien gründlich satt.
Wüstenkaff Roswell: Haben die noch alle Untertassen im Schrank?
Wäre Fox Mulder doch bloß real! Bestimmt hätte die Polizei von Roswell den berühmten „Akte X“-Agenten längst zu Hilfe gerufen. Denn Ende März wurde die amerikanische Kleinstadt von einem Skandal unbekannten Ausmaßes heimgesucht – ihr Ufo ist weg.
Jahrelang diente das nachgebaute Flugobjekt als Kulisse fürs lokale Ufo-Museum. Bis drei Männer es nachts auf einen Pick-up-Truck verfrachteten und davonfuhren. Die Diebe: flüchtig. Das Motiv: unbekannt. Ein weiteres Indiz für eine große Verschwörung?
In Roswell kennt man sich aus mit mysteriösen Ereignissen. Alles begann vor fast 70 Jahren: Im Juli 1947 fand der Farmer Mac Bazel Trümmer in der Nähe seiner Ranch und brachte sie zum Sheriff, der die nahe Air-Force-Base (RAAF) informierte. Dann die Sensation: Bei den Wrackteilen handele es sich um Überreste eines Ufos, ließ die Air Force per Pressemitteilung verbreiten. Die Lokalzeitung „Roswell Daily Record“ druckte die spektakuläre Nachricht, doch schon tags darauf nahm das Militär alles zurück: nur ein Versehen. Es handle sich schlicht um einen Wetterballon.
Auch das Ufo-Museum, mehr eine Sammlung von Papierdokumenten, wirkt eher trist, wie seit 30 Jahren nicht erneuert. Ein lange geplanter Neubau wurde 2011 verworfen. Und jetzt auch noch das geklaute Ufo.“
(Quelle: „Spiegel online“, veröffentlicht am 09.06.2016, von Steve Przybilla, http://m.spiegel.de/einestages/roswell-und-die-ufos-ausserirdische-an-jeder-ecke-a-1096080.html)

Ich musste mir mein UFO ja irgendwie wiederbeschaffen – auch wenn es ein Haufen Schrott ist! … Schließlich ist es MEIN Haufen Schrott! … Und ganz offensichtlich wussten diese Hinterwäldler aus Roswell ja auch nicht wirklich etwas damit anzufangen! …
Obwohl ich die Idee mit dem Museum nur MIR zu Ehren dann doch ziemlich schmeichelhaft fand. … Aber eigentlich hätte das natürlich an einen etwas exponierteren Ort gehört als ausgerechnet nach Roswell, New Mexiko, knapp 50.000 Einwohner … plus Touristen, Geburtsstadt von John Denver und Demi Moore … und Austragungsort des Weltraumsprungs von diesem seltsamen Felix Baumgartner. …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Los Angeles

Los Angeles mit UFO

„Ufos über Los Angeles forderten 1942 die US-Flak heraus
Japanische Bomber, Wetterballons oder gar Ufos: Am 25. Februar 1942 eröffneten US-Geschütze das Feuer in den Luftraum über Los Angeles. …
Am Abend des 24. Februar 1942 war die Luftverteidigung um Los Angeles in Alarmbereitschaft versetzt worden. Da aber trotz konzentrierter Aufklärung kein feindlicher Bomber erschien, wurde der Alarm gegen 22 Uhr aufgehoben. Bis gut vier Stunden später eine Radarstation in 120 Kilometern Entfernung etwas erfasste, was als fliegendes Objekt gedeutet wurde. Umgehend wurden die Flakgeschütze bemannt. Als um 3:06 Uhr über Santa Monica die Umrisse eines Fluggeräts entdeckt wurden, erging der Feuerbefehl.
Gegen 3:15 Uhr in der Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1942 eröffnete die 37th Coast Artillery Brigade das Feuer. Eine Dreiviertelstunde waren mehr als 1400 Granaten in den Luftraum über Los Angeles verschossen. Ein hoher Offizier der Küstenverteidigung meldete den Anflug von „etwa 25 Flugzeugen auf 12.000 Fuß“.
Als „The Great Los Angeles Air Raid“ ist der Vorfall in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs eingegangen. Da nach Sonnenaufgang keine Spuren feindlicher Fluggeräte entdeckt werden konnten, schossen die Spekulationen umgehend ins Kraut. Japanische Bomber, verirrte US-Maschinen, Wetterballons oder gar extraterrestrische Raumschiffe sollen den Himmel über der Metropole der amerikanischen Westküsten zu ihrem Jagdrevier gemacht haben.
US-Marineminister William F. Knox sprach denn auch auf einer Pressekonferenz von einem „falschen Alarm“, was indes kaum geeignet war, die Gemüter zu beruhigen. Als er die Frage, ob derartige Angriffe überhaupt möglich seien, notgedrungen mit einem Ja beantwortete, schossen weitere Verschwörungstheorien ins Kraut.
Und für Verschwörungstheoretiker steht noch heute außer Frage, dass es sich um einen der am besten dokumentierten Fälle von Ufo-Sichtungen gehandelt hat, der von zahlreichen Augenzeugen verifiziert worden sei.
1983 versuchte das Office of Air Force History mit einer Studie Licht in das Dunkel der „Schlacht um Los Angeles“ zu bringen. Danach seien Wetterballons zusammen mit Leucht- und Flakgranaten für die merkwürdigen Himmelsphänomene verantwortlich gewesen. Dies und die angespannten Nerven aller Beteiligten hätten aus wenigen Beobachtungen oder Halluzinationen einen Luftangriff gemacht.
Ufologen und andere Verschwörungstheoretiker sehen das naturgemäß anders. So kursieren im Internet eine Reihe von angeblich geheimen Memoranden aus dem Führungskreis der Roosevelt-Administration, die ein völlig anderes Bild vermitteln sollen: Außerirdische Flugobjekte wären demnach über Los Angeles aufgetaucht.
Vom Auftauchen eines extraterrestrischen Flugobjekts über Los Angeles 1942 ist es nicht mehr weit zu dem berühmten Roswell-Zwischenfall, der sich nur fünf Jahre später, im Juni 1947 in New Mexiko, ereignet haben soll. Damals soll ein Ufo samt Besatzung abgestürzt und von US-Truppen in einem geheimen Kommandounternehmen geborgen worden sein. Offiziell handelte es bei dem Flugobjekt um einen Wetterballon, wie in Los Angeles auch.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 24.02.2019, von Berthold Seewald, https://www.welt.de/geschichte/article189248903/Los-Angeles-1942-Ufos-forderten-1942-die-US-Flak-heraus.html)

Das war er also: unser erster Versuch, eure dämliche Erde zu besuchen. … Nicht besonders ruhmreich, das muss ich leider zugeben. … Aber immerhin haben meine Kollegen es geschafft, eure Aufmerksamkeit zu erregen, das muss man ihnen lassen.
Nun … Vielleicht hätten sie einen anderen Zeitpunkt für die Kontaktaufnahme wählen und nicht ausgerechnet während dieser kriegerischen Zeit bei euch aufschlagen sollen – hahaha … „aufschlagen“ … wie passend! …
Aber wenigstens haben sie es dann doch geschafft, sich rechtzeitig aus dem Staub zu machen, bevor sie entdeckt werden konnten. … Nicht wie ich dann später in Roswell. … Aber das ist eine andere Geschichte und das wisst ihr ja bereits aus meinen früheren Erzählungen. …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Sirius

Alien und Dogon

„Spekulationen zum astronomischen Wissen der Dogon
In der westlichen Welt wurde die Aufmerksamkeit auf die Dogon, eine afrikanische Volksgruppe, die in Westafrika im Osten von Mali lebt und ursprünglich aus dem Nordwesten von Burkina Faso stammt, gelenkt, als der französische Ethnologe Marcel Griaule und seine Schülerin Germaine Dieterlen während einiger Forschungsreisen ab den 1930er Jahren meinten, Hinweise darauf gefunden zu haben, dass die Dogon Wissen über den Stern Sirius B besitzen. Dieser sehr lichtschwache Begleiter von Sirius kann jedoch nur mit modernen Instrumenten beobachtet werden.
Ein von den Dogon gezeichnetes Diagramm stellt angeblich das Doppelsternsystem Sirius dar.
Griaules Angaben konnten jedoch von anderen Forschern nicht bestätigt werden. Detaillierte Nachforschungen von Markus Pössel und Klaus Richter zum Sirius-Rätsel der Dogon ergaben jedoch, dass es kein Sirius-Rätsel bei den Dogon gibt.“
(Quelle: Wikipedia, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sirius, https://de.wikipedia.org/wiki/Dogon)

„Rätsel“ würde ich es ja nicht gerade nennen, sondern eher „Wissen“. …. Wo doch die Dogon gar keine Rätsel raten sondern Bescheid wissen. Aber das nur nebenbei. … Hat schließlich lange genug gedauert, den Dogon die Funktionsweise meines ultraweitreichenden Teleskopes zu erklären. … Aber von Anfang an: …
Die Dogon habe ich getroffen, als ich – vor lauter Langeweile – meinen Schwager Leopold, den ihr ja bereits aus dem Kapitel über seine Abenteuer in Machu Picchu kennt, auf einer seiner Forschungsreisen nach Afrika begleitet habe. Die Dogon: ein kleines Volk, das im Osten von Mali lebt, eigentlich ganz normale Leute. …
Dort in Afrika sind wir auch Marcel Griaule und seiner Assistentin Germaine Dieterlen begegnet. … Eine lustige Geschichte …
Eines feuchtfröhlichen Abends, bei einem Kartenspiel, kam es zu dieser verhängnisvollen Wette zwischen Griaule und Germaine auf der einen Seite und Leopold und mir auf der anderen Seite, bei der wir darum wetteiferten, wer von uns die Menschheit für doofer verkaufen kann.
Germaine hatte schließlich die brillante Idee mit Sirius und der schlichten Zeichnung der Dogon, die angeblich das Sirius-System zeigen soll.
Leopold und mir kam dann der Gedanke, dass das Ganze doch noch viel lustiger wäre, wenn man den Dogon Sirius tatsächlich zeigen und ihnen auch gleich noch die Grundzüge der modernen Astrophysik erklären würde. … Das würde schlussendlich Menschen wie z.B. diesem seltsamen Erich von Däniken über Jahrzehnte Stoff für zahllose Verschwörungstheorien liefern! … Da konnten Marcel und Germaine nicht mithalten und mussten sich geschlagen geben! …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Weißer Zwerg

Alien mit weißen Zwerg

„Mysteriöse Explosion verblüfft Astronomen
Rund 200 Millionen Lichtjahre entfernt gab es vergangenen Sommer eine ungewöhnlich helle Explosion am Nachthimmel. Astronomen nähern sich der Klärung des Phänomens.
Seattle (dpa) – Eine ungewöhnliche Explosion am Nachthimmel lässt Astronomen rätseln: Am 16. Juni 2018 hatten Teleskope im Sternbild Herkules plötzlich einen sehr starken Ausbruch registriert, der drei Tage lang rund zehn Mal heller leuchtete als eine typische Supernova in derselben Entfernung.
Zwei Forscherteams haben jetzt unterschiedliche Erklärungen für die Beobachtung vorgeschlagen: Demnach könnte es sich entweder um eine besonders starke Supernova gehandelt haben, in der ein Stern am Ende seiner Existenz explodiert ist, oder um ein monströses Schwarzes Loch, das einen ausgebrannten Stern zerrissen hat, einen Weißen Zwerg. Beide Teams stellten ihre Deutungen auf der Jahrestagung der Amerikanischen Astronomischen Gesellschaft (AAS) in Seattle vor.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 11.01.2019, dpa, https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wissenschaft_nt/article186941308/Mysterioese-Explosion-verbluefft-Astronomen.html)

Ich hör wohl nicht richtig!! … „Weißer Zwerg“?!? … Wer nennt mich hier einen „weißen Zwerg“?!?!? … Das ist ja mal wieder eine Unverschämtheit!! … Was muss ich mir hier eigentlich noch alles bieten lassen?! …
Wenn überhaupt, dann bin ich ein grüner Zwerg!! … Obwohl ich ja eigentlich denke, dass es an meiner Körpergröße nichts, aber auch überhaupt gar nichts auszusetzen gibt!! …
Wenn auf meiner Heimatwelt alle so groß wären wie ihr hier, dann wär’s ja noch enger bei unserer Überbevölkerung! Und das geht gar nicht!! … Das müsste euch Ignoranten doch eigentlich auch klar sein! …
Der Alien 👽