Aliens unendliche Abenteuer: Nazis und Helium

Helium-3 mit Alien

„Nicht nur Science-Fiction – Der Mond als Energiequelle
Was die Nazis auf dem Mond vorhatten
Die schwere Luke schlägt zu, der Mann im weißen Raumanzug tritt hinaus ins Freie. Langsam, wie unter Wasser geht er zu seinem sechsrädrigen Geländefahrzeug. Kurz darauf rollt er durch die öde Kraterlandschaft, über sich der dunkle Sternenhimmel. Die Funkverbindung ist ausgefallen, Sam Bell ist so allein, wie es ein Mensch nur sein kann – allein auf der erdabgewandten Seite des Mondes. …
In der Science-Fiction ist der Mond vor allem aus einem Grund interessant: Man findet dort Helium-3, ein Isotop, das die Energieversorgung der Erde sichern könnte. Entbrennt ein Kampf der Nationen – geprägt von blanker Profitgier?“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 06.01.2019, von Birgit Herden, https://www.welt.de/wissenschaft/plus186617448/Nicht-nur-Science-Fiction-Der-Mond-als-Energiequelle.html)

„Helium-3, Mondnazis und der 11. September
Helium-3 ist nicht nur der Treibstoff, der die Flugscheiben der Mondnazis in dem genialen Film „Iron Sky“ antreibt, sondern auch Physiker wie ich, würden davon gerne möglichst viel in die Finger bekommen.“
(Quelle: „ScienceBlogs“, veröffentlicht am 14.11.2017,von Tobias Cronert
http://scienceblogs.de/nucular/2017/11/14/helium-3-mondnazis-und-der-11-september/)

„Die von den Nazis ausgeschöpfte Energiequelle Helium-3 wird auch in der Realität als Grund für eventuelle, zukünftige Mondprogramme angegeben.“
(Quelle: „Wikipedia“, https://de.wikipedia.org/wiki/Iron_Sky_(Film) )

Helium-3 ist schon ein Teufelszeug! … Also, … eigentlich Helium ganz im Allgemeinen. … Schließlich verdanke ich meine äußerst wohlklingende und glockenklare Stimme einzig und allein dem täglichen Konsum dieser Wunderdroge! … Die natürlich für euch menschlichen Weicheier mal wieder viiiel zu gefährlich ist! … Naja, … da bleibt euch echt was verborgen! … Denn ab einer entsprechend hohen Dosis kann man sogar fliegen! … Und das ganz ohne Raumschiff oder Flugzeug! … Man fühlt sich leicht wie ein Luftballon! …
Der Alien 👽

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Aliens unendliche Abenteuer: Stanley Kubrick

Alien mit Stanley Kubrick

„Kubrick, Nixon und der Mann im Mond
Der Film gibt an, die Nixon-Regierung habe das Scheitern der Apollo-11-Mission befürchtet, deren Erfolg ihre innen- und außenpolitische Reputation verbessert hätte. Um im Notfall öffentlichkeitswirksames Material für die Medien in der Hinterhand zu haben, sei man an Stanley Kubrick herangetreten, der gerade mit der Produktion von 2001: Odyssee im Weltraum beschäftigt war. Der Regisseur habe unter strengster Geheimhaltung am Set seines Films die Mondlandung mit Regierungsbeamten als Darsteller inszeniert (nebenbei sei die NASA noch von der Filmausstattung beeinflusst worden und habe daraufhin technische Details ihrer Ausrüstung neu entwickelt). Als Gegenleistung für seine Dienste habe Kubrick von der NASA leihweise lichtstarke Filmobjektive erhalten, die erforderlich gewesen seien, um einzelne Szenen von Barry Lyndon überhaupt filmen zu können. Nach der geglückten Apollo-11-Mission habe Nixon dann die Veröffentlichung des kompromittierenden Materials befürchtet und daher alle an den Dreharbeiten beteiligten Regierungsbeamten liquidieren lassen. Kubrick habe sich nach England zurückgezogen und seinen Landsitz aus Furcht vor Anschlägen auf sein Leben nur äußerst selten verlassen.“
(Quelle: „Wikipedia“, https://de.wikipedia.org/wiki/Kubrick,_Nixon_und_der_Mann_im_Mond)

Da habt ihr’s! … Wikipedia sei Dank! … Sonst wäre die Wahrheit wohl nie ans Licht gekommen! …
Obwohl … Eigentlich hättet ihr das Ganze auch von mir selbst erfahren können! … Denn damals hatte mich mein Freund Stanley sogar als technischen Berater für seinen Film engagiert, war ich doch – im Gegensatz zu euren sogenannten „Mond-Astronauten“, diesen … diesen Sesselpupsern! – WIRKLICH schon mal auf eurem dämlichen Mond! … Eine lustige Geschichte übrigens … Denn das kam so: …
Wie ich mich damals gemächlich in meinem Ufo eurer Erde näherte, da fing plötzlich der Antrieb des Ufos an zu stottern, … nachdem mir ein Stück Pizza in einen der Lüftungsschlitze gefallen war. … Schließlich wollte und musste ich mich ja noch mal stärken, bevor ich auf eurem lebensfeindlichen Planeten ankam. Und ehe ich mich nun versah, musste ich notlanden. … Sehr ärgerlich, so kurz vorm Ziel … Und da blieb mir leider nur euer langweiliger Mond. …
Zum Glück ging’s, nachdem ich die Lüftungsschlitze gereinigt und die letzten Pizzakrümel verzehrt hatte, auch gleich weiter! …
Naja … So ganz in Ordnung war mein schrottiges Raumschiff aber wohl offensichtlich leider doch nicht! … Bin ich doch dann auf der Erde selbst auch wieder ziemlich unsanft gelandet, … um nicht zu sagen: „bruchgelandet“ … Ihr erinnert Euch? … Aber das wollen wir jetzt nicht nochmal vertiefen! …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Mond

footprint neil armstrong with alien

„War die Mondlandung eine einzige Verschwörung?
Im Juli 1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Das geschah vor laufenden Kameras. Dennoch behaupten nach wie vor viele Kritiker, die berühmte Landung habe nie stattgefunden.
„Welt Online“ analysiert die wichtigsten Behauptungen der Verschwörungstheoretiker.
➡️ Warum schwang die US-Flagge in leichtem Luftzug?
Die Behauptung:
Die „Mondlandung“ hat in einer Halle auf der Erde, wahrscheinlich im militärischen Sperrgebiet Area 51 in Nevada, vor Kulissen stattgefunden. Anders ist nicht zu erklären, dass die US-Flagge auf den berühmtesten Fotos der Apollo-Mission wie in einem leichten Luftzug schwang.
Die Fakten:
Tatsächlich hat der Mond keine Atmosphäre, es konnte also kein Wind die Fahne bewegen. Allerdings führte gerade die Abwesenheit von Luft als Bremse dazu, dass die Flagge weiterschwang, nachdem ihre Stange in den Boden gerammt worden war. Auf der Erde, gerade in einer abgeschlossenen Halle, hätte es dagegen eben keinen Luftzug gegeben und die Luft hätte das Nachschwingen des Fahnentuchs sehr rasch gebremst.
➡️ Warum sind die Fotos so perfekt?
Die Behauptung:
Die Mondlandungen müssen gefälscht worden sein, weil die Fotos so perfekt sind. Die Astronauten mussten mit handelsüblichen Hasselblad-Mittelformatkameras ohne Sucher arbeiten. Sie hätten viel mehr schlechte Fotos machen müssen. In Wirklichkeit sind die Fotos von Profis in der Halle gemacht worden.
Die Fakten:
Alle Astronauten hatten schon auf der Erde intensiv mit den Kameras geübt, die an ihren Raumanzügen befestigt waren. Sie hatten also Erfahrung mit der Nutzung. Auch waren die Kameras für den Einsatz auf dem Mond modifiziert worden – die Scharfstellung war in vier rastbaren Schritten festgestellt worden. So konnten die Astronauten auch ohne Suche in etwa auf das Objekt scharfstellen, das sie aufnehmen wollten.
➡️ Gab es mehr als eine Lichtquelle?
Die Behauptung:
Die Schatten auf vielen Fotos vom Mond verlaufen nicht parallel. Das beweist, dass es mehr als eine Lichtquelle gegeben haben muss. Auf dem Mond aber gibt es nur eine Lichtquelle, die Sonne.
Die Fakten:
Schatten verlaufen nicht parallel, sondern entsprechend der Richtung der Lichtquelle. Zeichnet man Linien durch die Schatten auf Mondfotos, verlaufen sie alle zum selben Fluchtpunkt – der Sonne. Außerdem stauchte die unebene Oberfläche des Mondes mit ihren zahllosen Kratern viele Schatten.
➡️ Warum gibt es auf den Fotos keine Sterne?
Die Behauptung:
Auf den Fotos vom Mond sind keine Sterne zu sehen. Sie wurden in einer schwarz ausgekleideten Halle auf der Erde aufgenommen.
Die Fakten:
Auch auf allen Aufnahmen von Raumschiffen in der Erdumlaufbahn sind keine Sterne zu sehen. Das hängt mit dem begrenzten Kontrastumfang von Filmen (und heute digitalen Bildsensoren) zusammen. Sie können bei sehr hellem Licht sehr schwaches Licht nicht erfassen.
➡️ Warum sind die Berge identisch?
Die Behauptung:
Auf verschiedenen Fotos sind immer die identischen Berge im Hintergrund zu sehen. Das ist der Beweis, dass die „Mondlandungen“ vor Kulissen nachgestellt wurden.
Die Fakten:
Vergleicht man die Fotos, um die es geht, genauer, so zeigt sich, dass aufgrund der leicht veränderten Winkel der Bergflanken zueinander ausgerechnet werden kann, dass die beiden Aufnahmen in einem Absatz von 1,7 Kilometer voneinander gemacht wurde – vor dreidimensionalen Bergen. Bei einer zweidimensionalen Kulisse wäre dieser optische Effekt nicht aufgetreten – abgesehen davon, dass die Halle dann mindestens zwei Kilometer hätte lang sein müssen.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 04.04.2012, von Sven Felix Kellerhoff, https://www.welt.de/kultur/history/article13809245/War-die-Mondlandung-eine-einzige-Verschwoerung.html)

Na, ihr müsst es ja wissen! … Aber Scherz beiseite … Wie ich ja letztens schon angedeutet habe, müssen wir uns mal näher mit eurer sogenannten „Mondlandung“ befassen. … Insbesondere weil sie sich (wie erwähnt) in diesem Jahr – angeblich, wie ich betonen möchte! – zum 50. Mal jährt. … Und ganz besonders, weil ihr mittlerweile (wie auch erwähnt) so gar keine Ahnung mehr habt, wie ihr da überhaupt einstmals hingekommen seid … zu eurem langweiligen „Erdtrabanten“. Oder habe ich da etwa was verpasst und ihr betreibt inzwischen doch einen ständigen Außenposten auf dem Mond, von dem ich nur nichts mitbekommen habe?! … Hahaha … Kleiner Scherz!
Aber glücklicherweise sitze ich ja an der Quelle und habe von meinem persönlichen Freund Stanley Kubrick was ganz anderes gehört über euer angebliches „Abenteuer auf dem Mond“! Doch dazu später mehr …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Feuerball

Feuerball mit Alien

„Riesiger Feuerball über Los Angeles: Meteor entpuppt sich als etwas ganz anderes.
Ein Feuerball am Himmel über Los Angeles hat am Mittwoch viele Anwohner in Aufruhr versetzt. Doch bei dem angeblichen Meteor handelte es sich nur um Dreharbeiten für einen Werbefilm.
Ein riesiger Feuerball am Himmel, mitten in der Innenstadt von Los Angeles.
Das Spektakel hat am Mittwoch viele Anwohner in Aufruhr versetzt.
Einige vermuteten einen Meteor und riefen die Polizei.
Doch es war alles ganz harmlos: Dahinter steckte eine Werbeaktion von Red Bull.
Wingsuit-Piloten waren aus einem Hubschrauber abgesprungen.
An den Anzügen waren Feuerwerkskörper befestigt.
Auch die Polizei von Los Angeles gab per Twitter Entwarnung: „Es ist kein Meteor auf L.A. gestürzt, und es ist auch keine Alien-Invasion, nur ein Filmdreh. Schließlich sind wir hier in Hollywood.“
(Quelle: „Stern online“, veröffentlicht am 23.03.2019, https://www.stern.de/panorama/video/ins-netz-gegangen/lachen/los-angeles–riesiger-feuerball-ueber-metropole—meteor-entpuppt-sich-als-werbeaktion-8635046.html)

Tja, Markus … Was soll ich sagen … Das sind die letzten Momente von deiner „Bavaria One“ … Auch wenn der Abschied schwer fällt! …
Aber wie bereits erwähnt: Wenigstens ist MIR nichts passiert! … Und das sollte doch schließlich die Hauptsache sein!! …
Nur wird die Menschheit davon nie etwas erfahren, wenn man ihr weiterhin versucht weiszumachen, hier wäre nur ein schnöder Werbefilm gedreht worden. … Werbung für was eigentlich?! … Für eure desaströse Raumfahrttechnik etwa!?! …
Bei dem Thema fällt mir ein: Wie kann es eigentlich angehen, dass ihr mittlerweile keinen blassen Schimmer mehr davon habt, wie ihr zeitnah zum Mond fliegen könntet, wo ihr doch angeblich bereits vor 50 Jahren ständig dort gewesen seid! … Mit euren 60er- und 70er-Jahre-Raketen!! … Doch dazu später mehr! …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Bitte melde dich!

The-Arecibo-message mit Alien

„Warum melden sich die Außerirdischen nicht?
In Paris suchen Forscher nach einer Antwort auf die Frage, warum auch nach jahrzehntelanger Suche keine Signale von Aliens gefunden wurden. Eine These: Es hat etwas mit dem Charakter der Fremdlinge zu tun.
Die Suche nach Außerirdischen begann 1960. Damals versuchte der US-Physiker Frank Drake erstmals, Radiowellen aufzufangen, die möglicherweise von intelligenten Wesen irgendwo im All ausgesandt worden sind. Er entdeckte indes keinerlei Signale, die auf die Existenz einer außerirdischen Zivilisation hätte hindeuten können.
Der italienische Physiker Enrico Fermi warf als einer der Ersten die Frage auf, warum noch keine Signale von Außerirdischen empfangen wurden, wenn es doch nach den Wahrscheinlichkeitsberechnungen führender Astrophysiker und -biologen sehr viele Zivilisationen im All geben sollte. Dieser Widerspruch wird heute als Fermi-Paradoxon bezeichnet. Einige Forscher finden dieses so interessant, dass sie sich alle zwei Jahre zu einer Konferenz in Paris treffen, um darüber zu diskutieren, warum sich die Außerirdischen nicht melden.
Die Astrophysikerin Danielle Briot vom Observatoire de Paris ist skeptisch, dass sich intelligente Wesen auf fernen Planeten zu erkennen geben, selbst wenn sie uns schon entdeckt haben sollten. „Bereits auf der Erde lehrt uns die Erfahrung, dass die Begegnung von unterschiedlichen Kulturen gefährlich für beide Seiten sein kann. Deshalb werden hoch entwickelte Zivilisationen im All nicht versuchen, mit uns Kontakt aufzunehmen.“
Indirekt ist dies auch ein Argument gegen das aktive Senden von irdischen Signalen. Doch falls dies für uns tatsächlich gefährlich sein sollte – weil wir damit Außerirdische etwa auf unseren Planeten und seine Ressourcen aufmerksam machen – dann ist es vielleicht ohnehin zu spät. Seit gut 100 Jahren nutzen wir auf der Erde elektromagnetische Wellen für Radio, Fernsehen oder Radar, sodass wir unsere Existenz schon damit verraten.
Im Jahr 1974 hat Frank Drake gemeinsam mit Carl Sagan überdies die sogenannte Arecibo-Botschaft auf einer Frequenz von 2,38 Gigahertz ins All gesendet. Auch mit Hardware haben es Forscher bereits versucht, ferne Wesen auf uns aufmerksam zu machen. An Bord der 1977 gestarteten US-Raumsonde „Voyager-1″ befindet sich eine goldene Schallplatte mit mehr als 100 Bildern und zwölf Minuten Geräusche – unter anderem Herzklopfen und Meeresrauschen.
Sollten Außerirdische tatsächlich diese Schallplatte entdecken, würde sie wohl über die Naivität der Erdlinge schmunzeln. Doch halt: Ist es nicht ziemlich unsinnig, Außerirdischen so etwas wie Schmunzeln unterstellen zu wollen?“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 19.03.2019, von Norbert Lossau, https://www.welt.de/wissenschaft/article190498993/Ausserirdische-Sollen-wir-sie-gezielt-auf-uns-aufmerksam-machen.html)

Nun … Ein leichtes Schmunzeln lässt sich wirklich nur schwer unterdrücken, wenn ich an diese Schallplatte denke! … Was hatten wir für einen Spaß! … Obwohl ich zugeben muss, dass Chuck Berry wirklich gute Musik gemacht hat. …
Aber mal im Ernst: Warum sollten wir nicht ab und an mal schmunzeln?! … Haltet ihr uns wirklich für so humorlos?!?! … Über eure lustige Sendung „Der schwarze Kanal“ mussten wir immer sehr lachen!
Darüber hinaus stellt sich mir natürlich schon die Frage, wie ich schlussendlich die Weltherrschaft erlangen soll, wenn ihr nicht mit mir redet! … So könnt ihr doch gar nicht erfahren, was euch unter meiner Knute erwartet!! … Hahaha … Das war ein Scherz! … Vielleicht … Hehehe …
Aber davon abgesehen habt ihr natürlich recht, dass es nur Ärger bringt, mit Fremden zu reden – sieht man ja jetzt, wohin euch das mit den offenen Grenzen gebracht hat! … Für alle, die es nicht mitbekommen haben: Das war Ironie! … Und zwar diesmal wirklich! … Es lebe die Völkerverständigung! …
Gut, dass wir darüber mal geredet haben! …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Stairway to Heaven

Phase One Of New York City's Hudson Yards Project To Open This Friday

„Umstrittenes neues Luxus-Stadtviertel in New York
Das Kunstwerk „The Vessel“, eine begehbare Wendeltreppe, im New Yorker Stadtviertel „Hudson Yard“.
Teure Luxuswohnungen, edle Geschäfte, Schule, Kulturzentrum, das alles in modernster Wolkenkratzer-Architektur und dazu die höchste Aussichtsplattform der westlichen Welt: In New York entsteht ein komplett neues Viertel – aber die „Hudson Yards“ spalten die Stadt.
Das Viertel liegt am Hudson River, an der Westseite Manhattans, etwa auf Höhe des Empire State Buildings nahe der zum Park verwandelten Hochbahntrasse High Line. Die Dimensionen sind gewaltig. Nach Angaben der zuständigen Baufirma handelt es sich um das größte und teuerste nicht-öffentliche Bauprojekt in der Geschichte der USA.
Dazu ein Luxushotel, eine Schule, Restaurants und ein riesiges Einkaufszentrum. Besucher können staunen und fotografieren, Bewohner müssen sich für alle Bedürfnisse des alltäglichen Lebens kaum wegbewegen. Das komplett neue Kunst- und Kulturzentrum „The Shed“ eröffnet im April. Mitten im Gebäudekomplex liegen ein Park und das begehbare Kunstwerk „The Vessel“, das aus 154 verschiedenen Treppen mit fast 2500 Stufen besteht, auf denen Besucher sitzen oder herumklettern können. „Dies wird einer der großartigsten öffentlichen Plätze in New York werden“, sagt Bürgermeister Bill de Blasio. „Ein Ort, an dem man gewesen sein muss, und den man bestiegen haben muss, eine ikonische Sehenswürdigkeit.“
Viele New Yorker aber sind nicht begeistert – zu steril, zu wenig authentisch und vor allem zu teuer sei das neue Stadtviertel, und das in einer Zeit, wo New York dringend bezahlbaren Wohnraum brauche, kritisieren viele. Hudson Yards sei „die Fantasiestadt eines Milliardärs“, ätzte das „New York Magazine“. „Wir haben das Gefühl, wir sind hier gar nicht mehr in New York.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 13.03.2019, https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/boulevard_nt/article190223401/Umstrittenes-neues-Luxus-Stadtviertel-in-New-York.html)

Ich habe gedacht, ich tue euch einen Gefallen und baue euch eine schöne Treppe, … eine Treppe bis hinauf ins Universum. … Toll! …
Naja, … ganz soweit bin ich dann leider doch nicht gekommen. … Es ist aber auch verdammt schwer, bei euch eine Baugenehmigung zu bekommen! … Diese ganzen „Vorschriften“ und „Gesetze“ und … und „Regeln“ … Grässlich! …
Kein Wunder, dass ihr immer noch auf eurem Planeten festsitzt! … Wahrscheinlich gibt es bei euch auf der Erde sogar auch irgendwo eine Vorschrift, die es euch verbietet, Dinge an euch zu nehmen, die andere in die Mülltonne geworfen haben. … Was für eine lächerliche Vorstellung! … Da kann ich nur sagen: Selber schuld!
Trotzdem ist es aber natürlich sehr löblich, dass Bill de Blasio meine Treppe als eine „ikonische Sehenswürdigkeit“ erkannt hat und euch darauf hinweist. … Sonst müsste ich das ja wieder tun! …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Hindernis

Brotdose auf dem Mars

„Deutscher Maulwurf hämmert sich in den Mars.
Der in Deutschland gebaute „Marsmaulwurf“ HP3 bohrt sich an der „Leine“ seiner Muttersonde InSight in den Roten Planeten. Nach rund dreißig Zentimetern ist er allerdings auf ein Hindernis gestoßen und muss deshalb zwei Wochen pausieren.
Die Sonde wird sich in kleinen Schritten in die Tiefe vorarbeiten. Sie nutzt dazu einen vollautomatischen, elektrisch angetriebenen Hammerschlagmechanismus und zieht ein mit Messsensorik ausgestattetes Flachkabel hinter sich in den Marsboden.
Die erste Etappe am 28. Februar dauerte rund vier Stunden. Mit 4.000 Hammerschlägen drang der Roboter rund 18 bis 50 Zentimeter tief in den Marsboden ein. Dann stieß er auf einen starken Widerstand und kippte leicht um 15 Grad. Das HP3-Team beschloss daraufhin eine zweiwöchige Pause für den Hammer, um „die Situation genauer zu analysieren und gemeinsam Strategien zu entwickeln, wie sich der Widerstand überwinden lassen könnte“, schrieb der Leiter des HP3-Experiments Tilman Spohn vom DLR-Institut für Planetenforschung in seinem Blog zur InSight-Mission. Die Forscher vermuten, dass der Maulwurf auf einen Stein oder eine Kiesschicht getroffen ist. Das Team hatte gehofft, dass es dort relativ wenige Steine unter der Erde geben würde. Bilder der Landestelle zeigten nur wenige Brocken auf der Oberfläche neben dem Lander.“
(Quelle: „br.de“, veröffentlicht am 11.03.2019, https://www.br.de/nachrichten/wissen/mars-maulwurf-hp3-mission-insight-bohrt-mars-an,RHyNSnk)

Ich habe euch ja bereits vom festgefahrenen Marsmaulwurf berichtet, ich hoffe, ihr erinnert euch. …
Was ich euch jedoch noch schuldig geblieben bin, ist die Erklärung dafür, was euren kleinen Marsmaulwurf außer Gefecht gesetzt hat. … Und jetzt lese ich das hier! …
Pah! … „Stein oder Kiesschicht“! … Dass ich nicht lache! … Was ihr da „gefunden“ habt, ist selbstverständlich KEINE schnöde Stein- oder Kiesschicht!! …
Es handelt bei dem, auf das euer Maulwurf gestoßen seid, nämlich um etwas bei Weitem Bedeutsameres: Und zwar um mein Pausenbrot, das ich mir von zu Hause für meinen langen Flug zu euch mitgebracht hatte!! … Natürlich ist es etwas größer als bei euch üblich, wie ja alles bei mir etwas größer und bedeutsamer ist als bei euch. … Allem voran mein Magen! … Aber ansonsten ist es ein ganz gewöhnliches Pausenbrot, … auf das ich leider bei meinem Landeanflug auf euren Planeten verzichten musste, weil ich beim Zusammenräumen nach meinem letzten Zwischenstopp auf dem Mars wohl etwas nachlässig vorgegangen bin. …
Und ich hatte später sooooo einen Hunger! Mann, war ich hungrig!! … Es war wirklich schlimm!!! …
Aber nun ist es ja wieder da!! … Vielen Dank für’s Suchen! …
Der Alien 👽