Aliens unendliche Abenteuer: Knapp …

Alien vorm Observatorium

„Vor einer Woche schloss das National Solar Observatory. Kurz darauf machte auch die Post zu. Gründe? Kennt keiner. In der Stadt Sunspot in New Mexiko (USA) gibt es nun die wildesten Gerüchte darüber, was am Himmel über dem Bundesstaat entdeckt worden ist. Polizeioffizier Benny House sagte dem Fernsehsender ABC7: „Das FBI verrät uns nicht, was los ist.“
Dabei hat seine Mannschaft sogar einen direkten Arbeitsauftrag bekommen: Sie soll das Observatorium bewachen – während es evakuiert wurde. Bizarr: Keiner verrät den Beamten, warum eigentlich.
„Es kam ein Blackhawk-Hubschrauber, ein Haufen Leute waren an den Antennen und Arbeitsteams auf den Türmen, aber niemand sagte uns irgendwas.“
Auf der Website des Observatoriums nur die Nachricht, dass bis auf Weiteres geschlossen sei, man halte die Menschen auf dem Laufenden. Das Observatorium wird von der Association of Universities for Research in Astronomy geleitet. Wie ABC7 schreibt: „Und wenn die Sprecherin Shari Lifson etwas wusste, teilte sie es uns offenbar nicht mit.“
Auch die Post hüllt sich in Schweigen. „Man hat uns am 6. September gesagt, dass das Areal, in dem sich die Filiale befindet, evakuiert wird“, sagt Sprecher Rod Sturgeon dem Sender. „Aber nicht, warum.“ Wer das alles veranlasst hat – niemand verrät es.
Verschwörungstheoretiker sind nun hellhörig, immerhin ist das Observatorium nur rund 200 Kilometer von Roswell entfernt, dem Ort, wo angeblich ein Ufo gefunden wurde. Geht es um Aliens?
Wurden am Himmel etwa wirklich Aliens entdeckt, wie im Internet bereits gemutmaßt wird? Und was hat dann die Post damit zu tun? Das Rätsel von Sunspot – es bleibt vorerst spannend.“
(Quelle: „DerWesten“, veröffentlicht am 14.09.2018, von ses, https://www.derwesten.de/panorama/aliens-diese-raetselhaften-dinge-geschehen-in-einer-amerikanischen-kleinstadt-id215327641.html)

Das ist mir jetzt aber wirklich peinlich!! … Ich … äh … hatte mir den Magen verdorben wegen … äh … zu viel leckeren mexikanischen Essens. … Burritos sind nämlich, neben Pizza, eines meiner Leibgerichte. … Aber ich greife vor. …
Denn eigentlich fing alles ganz harmlos an:
Ich wollte nur nochmal ganz schnell hin … nach Mexiko und zu diesen köstlichen Burritos, … bevor mein Freund Donald diese unendlich hohe Mauer baut. …
Und als ich mich bereits wieder auf dem Rückweg befand … nahe der mexikanischen Grenze … in Sunspot in New Mexiko … und direkt vor dem besagten Observatorium und der dortigen Post, … da entdeckte ich plötzlich einen meiner ehemaligen Bewacher aus der Area 51 nahe bei Roswell, … ihr erinnert euch bestimmt! … Und er entdeckte mich leider auch! …
Da habe ich mich so aufgeregt, dass mir bedauerlicherweise schlecht wurde. …
Und das nach vielen Burritos, … nach SEHR vielen Burritos! …
Um es kurz zu machen: Der Seuchenschutz musste kommen. … Das Gebiet ist seitdem für mehrere Jahrzehnte unbewohnbar, ähnlich wie bei einem atomaren Unfall wie in Tschernobyl. …
Glücklicherweise konnte ich so aber wenigstens entkommen. …
Puh, … das war knapp!! …
Der Alien 👽

Advertisements

Aliens unendliche Abenteuer: Luftschiff L-8

Alien und Geister-Luftschiff

„Luftschiff L-8 der US Navy war auf einem Patrouillenflug vor San Francisco, als es im August 1942 in einer Wolke verschwand. Dann landete es völlig unversehrt.
Alle wichtigen Funktionen des Luftschiffs L-8 der US Navy waren intakt. Die Tanks waren gefüllt, das Funkgerät funktionierte, der Motorschalter stand auf „on“, Rettungsfloß und das Browning-Maschinengewehr waren an ihrem Platz. Nur die Tür zur Gondel war geöffnet, und von der Besatzung fehlte jede Spur. L-8 war ein Geisterschiff. Und die Crew blieb verschwunden.
Die umgehend eingeleitete Suchaktion verlief ohne Ergebnis. Untersuchungen ergaben, dass die beiden erfahrenen Piloten selbst bei einem Ausfall der Motoren das Festland noch erreicht hätten, indem sie das Luftschiff wie einen Ballon hätten treiben lassen.
Der 16. August 1942 bescherte der US Navy ein Mysterium, das bis heute nicht gelöst werden konnte. Wurde die Besatzung von L-8 von Aliens entführt?“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 16.08.2018, von Florian Stark, https://www.welt.de/geschichte/article181197782/Luftschiff-L-8-Wurde-die-Besatzung-von-Aliens-entfuehrt.html)

Pah, von wegen Mysterium!! Die Sache ist doch glasklar! …
Denn ich muss hier mal was richtigstellen: Diese Leute wurden nicht von Aliens entführt! … Im Gegenteil: Sie haben versucht, MICH zu entführen!! … Jedenfalls wollten sie das. … Natürlich wehrte ich mich mit Händen und Füßen, wie das ja bekanntlich so meine Art ist.
Dabei sind wir bedauerlicherweise in die Nähe eines Wurmlochs geraten und landeten … schwupps! … am anderen Ende des Universums! …
Leider hab ich bei dem ganzen Schlamassel das Bewusstsein verloren, denn ich leide an einer ziemlich aggressiven Form der Reisekrankheit und hatte meine Tabletten vergessen.
Deshalb habe ich irgendwie nicht mitbekommen, wie dieses eigenartige Luftschiff schließlich den Weg zurück zur Erde fand und wo die Besatzung dabei abgeblieben ist. …
Tja, … da kann ich dieses Rätsel dann wohl auch nicht lösen. … Pech! …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Giftige Füße

Alien und giftige Füße in Lichtenrade

„Aliens sind in Lichtenrade gelandet! Glaubt zumindest Ex-Schornsteinfeger Michael R. (71). Wie weiß er nicht, warum auch nicht.
Aber vor Kurzem entdeckte er merkwürdige Spuren in seinem ansonsten sehr gepflegten Rasen hinter dem Haus… Etwa 30 Fußabdrücke unter denen der Rasen raspelkurz ist!
Die Spur beginnt mitten auf der Wiese und endet am Gartenhaus. R. und seine Nachbarn können sich das nicht erklären: „Wir denken an Außerirdische, die mit heißen Schuhen durch den Garten gelaufen sind.“ Die Gräser sind bräunlich verfärbt. Jedoch keine Schuppen. Kein Alien-Schleim. Die Abdruck-Oberfläche ist zwei Grad wärmer als das Gras rundherum.
„Ich war es jedenfalls nicht“, sagt R. „Ich mache mir doch nicht absichtlich meinen Rasen kaputt.“ R. sagt auch, er würde sich schon ärgern, wenn die Außerirdischen noch mal wiederkämen. Dann wäre der Rasen ja völlig im Eimer. Jetzt will er vielleicht eine Wildkamera anbringen, „um die zu enttarnen.“
Vielleicht waren es ja doch die Aliens…“
(Quelle: „B.Z. online“, veröffentlicht am 8. September 2018, von Til Biermann, https://www.bz-berlin.de/berlin/tempelhof-schoeneberg/rentner-geht-in-seinem-garten-auf-alien-jagd)

Tja-ha! … Was soll ich sagen?! … Selbstverständlich waren es nicht DIE Aliens sondern nur EINER: ich …
Es ist mir ein bisschen peinlich, aber manchmal habe ich … äh … giftige Füße. … Das ist eine bei uns zu Hause ziemlich verbreitete und an sich harmlose Krankheit und … äh … eigentlich ein Tabu-Thema, … ähnlich wie bei euch diese stinkenden Schweißfüße (die nebenbei bemerkt für jemanden mit einer so feinen Nase wie der meinen wirklich widerlich sind … einfach e-kel-haft!!).
Und … naja … Das führt dann zu … äh … diesen Fußspuren, … die mir wie gesagt äußerst peinlich sind. …
Aber dieser Herr R. muss sich keine Sorgen machen: Sooo toll fand ich seinen doofen Garten nun auch wieder nicht, dass ich da unbedingt nochmal hin müsste. Sein dämlicher Rasen ist also in Sicherheit! …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Frau Schneckenlurch

Später hat Frau Schneckenlurch einen ziemlich kläglichen Versuch unternommen, um sich für mein ihrer Meinung nach ungebührliches Verhalten während der Nachtruhe zu rächen: …
Sie ließ mich in einer als Strafarbeit gedachten Hausaufgabe 50 mal „Ich darf meine Lehrerin nicht duzen!“ aufschreiben. … Offensichtlich hielt sie diese kleine Lektion für notwendig. …
Am nächsten Tag kam ich mit meinem Heft zu ihr. Verdutzt bemerkte sie, dass ich die Worte weitaus öfter zu Papier gebracht hatte als gefordert. „Warum hast du den Satz denn 100 mal geschrieben?“ fragte sie mich erstaunt. …
Daraufhin antwortete ich ihr: „Ich wollte DIR nur eine Freude machen! “ …
Hahaha … Damit hatte sie nicht gerechnet! …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Mein peinlichstes Erlebnis

viele Aliens

Mein peinlichstes Erlebnis aus Kapitel 109 („Kernschmelze“) bin ich euch ja auch noch schuldig. …
Sollte ich euch das überhaupt erzählen?! … Ich denke schon – denn schließlich hat die Nachwelt ja ein Recht auf meine vollständigen Memoiren! …
Also, das war so: …
Wie ihr ja aus meinen Erzählungen wisst, ist es auf meiner Welt ziemlich überbevölkert und eng. Das führt dazu, dass wir noch nicht einmal nachts beim Schlafen unter uns sein können. … Und leider rede ich im Schlaf! … Und leider ziemlich wirr! … Und das leider ziemlich oft! … Und das kann leider ziemlich peinlich werden. …
So auch, als ich zum ersten Mal richtig verliebt war. Und zwar ausgerechnet in meine Lehrerin, … den Namen werde ich jetzt besser nicht erwähnen, falls sie mitliest.
Was ich nicht wusste, war, dass Frau Schneckenlurch (Mist!! … Ist mir der Name doch rausgerutscht!! … Mist! Mist!! Mist!!!) nur wenige Meter neben mir ihr Nachtlager angetreten hatte, als wir uns alle zur Ruhe begaben. … Naja… Den Rest könnt ihr euch vermutlich schon selbst denken. … Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken, wenn der auf unserem Planeten nicht schon wenige Zentimeter unter der Oberfläche aus glühender Lava bestehen würde. …
Frau Schneckenlurch war danach nicht mehr dieselbe. …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Noch mehr Golf

Alien mit Golfer-Figur

Naaa, … noch mehr zum Thema Golf gefällig?! …
Wusstet ihr, dass der VW Golf mit über 30 Millionen Exemplaren das bisher meistgebaute Auto eurer Welt ist? … Und jetzt will’s wieder keiner gewesen sein, der den VW-Konzern so groß gemacht hat, dass er sich nun alles erlauben kann und euch die kleinen Gehirne mit diesen Diesel-Abgasen vernebelt! … Aber mir die Weltherrschaft vermasseln wollen!! …
Tststs … Ihr Menschen seid schon seltsam. …
Der Alien 👽