Aliens unendliche Abenteuer: Nazis und Helium

Helium-3 mit Alien

„Nicht nur Science-Fiction – Der Mond als Energiequelle
Was die Nazis auf dem Mond vorhatten
Die schwere Luke schlägt zu, der Mann im weißen Raumanzug tritt hinaus ins Freie. Langsam, wie unter Wasser geht er zu seinem sechsrädrigen Geländefahrzeug. Kurz darauf rollt er durch die öde Kraterlandschaft, über sich der dunkle Sternenhimmel. Die Funkverbindung ist ausgefallen, Sam Bell ist so allein, wie es ein Mensch nur sein kann – allein auf der erdabgewandten Seite des Mondes. …
In der Science-Fiction ist der Mond vor allem aus einem Grund interessant: Man findet dort Helium-3, ein Isotop, das die Energieversorgung der Erde sichern könnte. Entbrennt ein Kampf der Nationen – geprägt von blanker Profitgier?“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 06.01.2019, von Birgit Herden, https://www.welt.de/wissenschaft/plus186617448/Nicht-nur-Science-Fiction-Der-Mond-als-Energiequelle.html)

„Helium-3, Mondnazis und der 11. September
Helium-3 ist nicht nur der Treibstoff, der die Flugscheiben der Mondnazis in dem genialen Film „Iron Sky“ antreibt, sondern auch Physiker wie ich, würden davon gerne möglichst viel in die Finger bekommen.“
(Quelle: „ScienceBlogs“, veröffentlicht am 14.11.2017,von Tobias Cronert
http://scienceblogs.de/nucular/2017/11/14/helium-3-mondnazis-und-der-11-september/)

„Die von den Nazis ausgeschöpfte Energiequelle Helium-3 wird auch in der Realität als Grund für eventuelle, zukünftige Mondprogramme angegeben.“
(Quelle: „Wikipedia“, https://de.wikipedia.org/wiki/Iron_Sky_(Film) )

Helium-3 ist schon ein Teufelszeug! … Also, … eigentlich Helium ganz im Allgemeinen. … Schließlich verdanke ich meine äußerst wohlklingende und glockenklare Stimme einzig und allein dem täglichen Konsum dieser Wunderdroge! … Die natürlich für euch menschlichen Weicheier mal wieder viiiel zu gefährlich ist! … Naja, … da bleibt euch echt was verborgen! … Denn ab einer entsprechend hohen Dosis kann man sogar fliegen! … Und das ganz ohne Raumschiff oder Flugzeug! … Man fühlt sich leicht wie ein Luftballon! …
Der Alien 👽

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Aliens unendliche Abenteuer: Stanley Kubrick

Alien mit Stanley Kubrick

„Kubrick, Nixon und der Mann im Mond
Der Film gibt an, die Nixon-Regierung habe das Scheitern der Apollo-11-Mission befürchtet, deren Erfolg ihre innen- und außenpolitische Reputation verbessert hätte. Um im Notfall öffentlichkeitswirksames Material für die Medien in der Hinterhand zu haben, sei man an Stanley Kubrick herangetreten, der gerade mit der Produktion von 2001: Odyssee im Weltraum beschäftigt war. Der Regisseur habe unter strengster Geheimhaltung am Set seines Films die Mondlandung mit Regierungsbeamten als Darsteller inszeniert (nebenbei sei die NASA noch von der Filmausstattung beeinflusst worden und habe daraufhin technische Details ihrer Ausrüstung neu entwickelt). Als Gegenleistung für seine Dienste habe Kubrick von der NASA leihweise lichtstarke Filmobjektive erhalten, die erforderlich gewesen seien, um einzelne Szenen von Barry Lyndon überhaupt filmen zu können. Nach der geglückten Apollo-11-Mission habe Nixon dann die Veröffentlichung des kompromittierenden Materials befürchtet und daher alle an den Dreharbeiten beteiligten Regierungsbeamten liquidieren lassen. Kubrick habe sich nach England zurückgezogen und seinen Landsitz aus Furcht vor Anschlägen auf sein Leben nur äußerst selten verlassen.“
(Quelle: „Wikipedia“, https://de.wikipedia.org/wiki/Kubrick,_Nixon_und_der_Mann_im_Mond)

Da habt ihr’s! … Wikipedia sei Dank! … Sonst wäre die Wahrheit wohl nie ans Licht gekommen! …
Obwohl … Eigentlich hättet ihr das Ganze auch von mir selbst erfahren können! … Denn damals hatte mich mein Freund Stanley sogar als technischen Berater für seinen Film engagiert, war ich doch – im Gegensatz zu euren sogenannten „Mond-Astronauten“, diesen … diesen Sesselpupsern! – WIRKLICH schon mal auf eurem dämlichen Mond! … Eine lustige Geschichte übrigens … Denn das kam so: …
Wie ich mich damals gemächlich in meinem Ufo eurer Erde näherte, da fing plötzlich der Antrieb des Ufos an zu stottern, … nachdem mir ein Stück Pizza in einen der Lüftungsschlitze gefallen war. … Schließlich wollte und musste ich mich ja noch mal stärken, bevor ich auf eurem lebensfeindlichen Planeten ankam. Und ehe ich mich nun versah, musste ich notlanden. … Sehr ärgerlich, so kurz vorm Ziel … Und da blieb mir leider nur euer langweiliger Mond. …
Zum Glück ging’s, nachdem ich die Lüftungsschlitze gereinigt und die letzten Pizzakrümel verzehrt hatte, auch gleich weiter! …
Naja … So ganz in Ordnung war mein schrottiges Raumschiff aber wohl offensichtlich leider doch nicht! … Bin ich doch dann auf der Erde selbst auch wieder ziemlich unsanft gelandet, … um nicht zu sagen: „bruchgelandet“ … Ihr erinnert Euch? … Aber das wollen wir jetzt nicht nochmal vertiefen! …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Mond

footprint neil armstrong with alien

„War die Mondlandung eine einzige Verschwörung?
Im Juli 1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Das geschah vor laufenden Kameras. Dennoch behaupten nach wie vor viele Kritiker, die berühmte Landung habe nie stattgefunden.
„Welt Online“ analysiert die wichtigsten Behauptungen der Verschwörungstheoretiker.
➡️ Warum schwang die US-Flagge in leichtem Luftzug?
Die Behauptung:
Die „Mondlandung“ hat in einer Halle auf der Erde, wahrscheinlich im militärischen Sperrgebiet Area 51 in Nevada, vor Kulissen stattgefunden. Anders ist nicht zu erklären, dass die US-Flagge auf den berühmtesten Fotos der Apollo-Mission wie in einem leichten Luftzug schwang.
Die Fakten:
Tatsächlich hat der Mond keine Atmosphäre, es konnte also kein Wind die Fahne bewegen. Allerdings führte gerade die Abwesenheit von Luft als Bremse dazu, dass die Flagge weiterschwang, nachdem ihre Stange in den Boden gerammt worden war. Auf der Erde, gerade in einer abgeschlossenen Halle, hätte es dagegen eben keinen Luftzug gegeben und die Luft hätte das Nachschwingen des Fahnentuchs sehr rasch gebremst.
➡️ Warum sind die Fotos so perfekt?
Die Behauptung:
Die Mondlandungen müssen gefälscht worden sein, weil die Fotos so perfekt sind. Die Astronauten mussten mit handelsüblichen Hasselblad-Mittelformatkameras ohne Sucher arbeiten. Sie hätten viel mehr schlechte Fotos machen müssen. In Wirklichkeit sind die Fotos von Profis in der Halle gemacht worden.
Die Fakten:
Alle Astronauten hatten schon auf der Erde intensiv mit den Kameras geübt, die an ihren Raumanzügen befestigt waren. Sie hatten also Erfahrung mit der Nutzung. Auch waren die Kameras für den Einsatz auf dem Mond modifiziert worden – die Scharfstellung war in vier rastbaren Schritten festgestellt worden. So konnten die Astronauten auch ohne Suche in etwa auf das Objekt scharfstellen, das sie aufnehmen wollten.
➡️ Gab es mehr als eine Lichtquelle?
Die Behauptung:
Die Schatten auf vielen Fotos vom Mond verlaufen nicht parallel. Das beweist, dass es mehr als eine Lichtquelle gegeben haben muss. Auf dem Mond aber gibt es nur eine Lichtquelle, die Sonne.
Die Fakten:
Schatten verlaufen nicht parallel, sondern entsprechend der Richtung der Lichtquelle. Zeichnet man Linien durch die Schatten auf Mondfotos, verlaufen sie alle zum selben Fluchtpunkt – der Sonne. Außerdem stauchte die unebene Oberfläche des Mondes mit ihren zahllosen Kratern viele Schatten.
➡️ Warum gibt es auf den Fotos keine Sterne?
Die Behauptung:
Auf den Fotos vom Mond sind keine Sterne zu sehen. Sie wurden in einer schwarz ausgekleideten Halle auf der Erde aufgenommen.
Die Fakten:
Auch auf allen Aufnahmen von Raumschiffen in der Erdumlaufbahn sind keine Sterne zu sehen. Das hängt mit dem begrenzten Kontrastumfang von Filmen (und heute digitalen Bildsensoren) zusammen. Sie können bei sehr hellem Licht sehr schwaches Licht nicht erfassen.
➡️ Warum sind die Berge identisch?
Die Behauptung:
Auf verschiedenen Fotos sind immer die identischen Berge im Hintergrund zu sehen. Das ist der Beweis, dass die „Mondlandungen“ vor Kulissen nachgestellt wurden.
Die Fakten:
Vergleicht man die Fotos, um die es geht, genauer, so zeigt sich, dass aufgrund der leicht veränderten Winkel der Bergflanken zueinander ausgerechnet werden kann, dass die beiden Aufnahmen in einem Absatz von 1,7 Kilometer voneinander gemacht wurde – vor dreidimensionalen Bergen. Bei einer zweidimensionalen Kulisse wäre dieser optische Effekt nicht aufgetreten – abgesehen davon, dass die Halle dann mindestens zwei Kilometer hätte lang sein müssen.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 04.04.2012, von Sven Felix Kellerhoff, https://www.welt.de/kultur/history/article13809245/War-die-Mondlandung-eine-einzige-Verschwoerung.html)

Na, ihr müsst es ja wissen! … Aber Scherz beiseite … Wie ich ja letztens schon angedeutet habe, müssen wir uns mal näher mit eurer sogenannten „Mondlandung“ befassen. … Insbesondere weil sie sich (wie erwähnt) in diesem Jahr – angeblich, wie ich betonen möchte! – zum 50. Mal jährt. … Und ganz besonders, weil ihr mittlerweile (wie auch erwähnt) so gar keine Ahnung mehr habt, wie ihr da überhaupt einstmals hingekommen seid … zu eurem langweiligen „Erdtrabanten“. Oder habe ich da etwa was verpasst und ihr betreibt inzwischen doch einen ständigen Außenposten auf dem Mond, von dem ich nur nichts mitbekommen habe?! … Hahaha … Kleiner Scherz!
Aber glücklicherweise sitze ich ja an der Quelle und habe von meinem persönlichen Freund Stanley Kubrick was ganz anderes gehört über euer angebliches „Abenteuer auf dem Mond“! Doch dazu später mehr …
Der Alien 👽