Aliens unendliche Abenteuer – Kapitel 56: Geistesblitz

Alien vorm Museum

Während ich immer unkontrollierter hampelte, geriet ich ins Grübeln. … Wo bekommt man etwas altes her? … Etwas WIRKLICH altes! …
Mhm… Natürlich!! … Als mich der Geistesblitz traf, hielt ich völlig überwältigt für die Winzigkeit eines Momentes inne – eigentlich eine völlige Unmöglichkeit bei „Morbus Hampel“! … In einem MUSEUM findet man wirklich altes Zeug! Also nichts wie hin!! …
Sydne starrte mich begriffsstutzig an, stolperte aber hinter mir her – natürlich…
Der Alien 👽

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Aliens unendliche Abenteuer – Kapitel 55: Geheime Nummernkonten

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Die Schweiz zu finden, gestaltete sich am Ende unserer Reise als ein Kinderspiel: Man musste nur der Spur des geheimen Geldes folgen – eine meiner leichtesten Übungen! …
Da war die Suche nach einem geeigneten Stück Käse schon wesentlich schwieriger: Was in den Läden und auf den Märkten, die wir konsultierten, angeboten wurde, war allesamt viel zu frisch und unverdorben. … Mit so etwas könnte man „Morbus Hampel“ niemals besiegen…
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer – Kapitel 54: Weiter Weg

Alien im Hubschrauber

Mit Sydne im Schlepptau machte ich mich also auf den Weg. Und dieser war wirklich weit und beschwerlich! … Nicht zuletzt, da die Symptome meiner Erkrankung immer schlimmer wurden: „Morbus Hampel“ schreitet nämlich immer schneller voran, wird es nicht rechtzeitig behandelt. Und der zusätzliche Stress mit Sydne machte die Sache nicht gerade einfacher…
Da es mir gelang, einen Hubschrauber zu organisieren (bedauerlicherweise werde ich deswegen jetzt per Haftbefehl gesucht…), kamen wir schließlich aber doch ganz gut voran…
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer – Kapitel 53: Schweiz

Schweiz

Dann kam mir der rettende Gedanke! … Ich musste wegen des Käses in die Schweiz fahren, ins „Mutterland des Käses“ sozusagen!
Hektisch hüpfend bedeutete ich Sydne, ich müsste nun unbedingt umgehend aufbrechen, was diese zunächst gar nicht verstand – oder vielleicht nicht verstehen wollte… Wie eine Klette hing sie an meinem Rockzipfel und ließ sich auch durch meine groteske Hampelei nicht abschütteln.
Schlagartig wurde mit klar: Ich hatte einen Stalker… oder besser gesagt: eine Stalkerin!
Selbstverständlich ist mir bewusst, dass meine Genialität und mein so überaus blendendes Aussehen natürlich sehr anziehend auf euch Menschen wirken, aber das ging nun wirklich entschieden zu weit! …
Doch um dieses Problem musste ich mich später kümmern. Erstmal brauchte ich den Käse – und zwar schleunigst! …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer – Kapitel 52: Käse

Käse

Ich brauchte unbedingt schnellstmöglich das einzige wirksame Mittel gegen „Morbus Hampel“: ein überlagertes Stück Schimmel-Käse! Und zwar ein richtig überlagertes! So etwas kennt man auf eurem unkultivierten Planeten gar nicht… Der Käse musste mindestens 400 Jahre alt und wirklich sehr, sehr, sehr verschimmelt sein! Denn nur so wirkt er leicht toxisch auf unser Zentrales Nervensystem und stoppt somit den Bewegungswahn. … Was sollte ich also tun? … Wo sollte ich danach suchen? …
Der Alien 👽