Aliens absurde Abenteuer – Kapitel 33: Melancholie

Alien33.jpg

Während ich so todesgleich vor mich hin starrte, musste ich plötzlich an meine Familie denken… Wie es denen wohl in der Zwischenzeit ergangen sein mochte? … Und ob sie mich vermissten? … Mit der Zeit wurde ich immer melancholischer…
Langsam wurde es wirklich Zeit, dass etwas passierte und ich von meinem Insel-Elend erlöst wurde! … Denn es war dort zwar sehr romantisch auf diesem einsamen Eiland, aber eben auch sehr… äh… einsam…
(Fortsetzung folgt…)
Der Alien 👽

Aliens alberne Abenteuer – Kapitel 31: Tod

Alien31.jpg

Was würdet Ihr tun, wenn Ihr so wie ich jetzt auf einer einsamen Insel gestrandet wärt? … Eine Flaschenpost losschicken? … Wahnsinnig werden? … Oder einfach verhungern? … Ich hingegen hatte eine viel elegantere und intelligentere Option, um mich kurzfristig aus der offensichtlichen Notsituation hinauszukatapultieren: … nämlich die temporäre Todesstarre! Jaaa, Ihr habt richtig gelesen! Wenn’s bei mir mal brenzlig wird, kann ich mich so effizient tot stellen, dass selbst meine eigene Mutter meine Beerdigung veranlassen würde… Das ist überaus praktisch! So benötigt mein Organismus so gut wie keine Energie, und ich langweile mich auch nicht so…
Gesagt, getan… So lag ich nun also da und wartete auf ein Wunder… Und wartete… Und wartete…
(Fortsetzung folgt…)
Der Alien 👽

Aliens alberne Abenteuer – Kapitel 30: Ass

Alien30.jpg

Meine Situation wurde nicht besser! Auch nach weiteren zehn Minuten befand ich mich noch völlig allein und ausgehungert auf dieser von allen guten Geistern verlassenen Insel…
Zum Glück verfügt mein Organismus über ein sehr nützliches Instrument, das ich jetzt zur Anwendung bringen konnte… Jaaa, … ich habe immer noch ein weiteres Ass im Ärmel! …
(Fortsetzung folgt…)
Der Alien 👽

Aliens alberne Abenteuer – Kapitel 29: Einsamkeit

Alien29.jpg

Es war grässlich… Es war brutal… Es war entsetzlich…
Ich war gefangen in dieser Einöde und bekam das Gefühl, das einzige lebende Wesen auf dem Planeten zu sein! Nur noch entfernt konnte ich mich daran erinnern, wie es war, mit anderen zusammen zu sein, geschweige denn mit ihnen zu reden! … Ich begann bereits, Selbstgespräche zu führen, nur um überhaupt mal wieder eine Stimme zu hören… Und dieser Hunger! … Fast hätte ich angefangen, an mir selbst rumzuknabbern, so hungrig war ich! … Und dabei war ich erst seit fünf Minuten hier auf dieser einsamen Insel…
(Fortsetzung folgt…)
Der Alien 👽

Aliens alberne Abenteuer – Kapitel 28: Insel

Alien28.jpg

Zunächst war ich ganz euphorisch, endlich wieder Festland unter den Füßen zu haben… Doch dann realisierte ich, dass ich auf einer einsamen Insel gelandet war, … und zwar auf einer WIRKLICH einsamen… Kein McDonalds… Kein Handy-Empfang… Kein gar nichts… Und das, obwohl ich nach der ganzen… äh… Kotzerei… langsam wieder Hunger bekam…
(Fortsetzung folgt…)
Der Alien 👽

Aliens alberne Abenteuer – Kapitel 27: Gestrandet

Alien27.jpg

Lange trieb ich mit meinem Eimer, an den ich mich verzweifelt klammerte, über das offene Meer. Wenigstens wurde es langsam wieder etwas wärmer – dennoch schien meine Lage mehr als aussichtslos…
Doch als ich schon beinahe alle Hoffnung aufgegeben hatte, wendete sich schließlich doch noch alles zum Guten…
(Fortsetzung folgt…)
Der Alien 👽

Aliens alberne Abenteuer – Kapitel 26: Karriereknick

Alien26.jpg

So dermaßen wie damals auf hoher See hatte mein übergroßer Magen noch nie rebelliert. Noch nicht mal auf meinem transgalaktischen Flug, obwohl der Weltraum ja bekanntlich den meisten Lebewesen auf den Magen schlägt!
Und nun hing ich hier wie ein Häufchen Elend über meinem Eimer und begegnete den längst verdaut geglaubten Mahlzeiten der letzten zwei Monate…
Die Piraten-Pinguine schüttelten nur angewidert die Köpfe und meinten, so etwas wie mich hätten sie noch nicht gesehen, … was ja auch stimmte, … und auch als Kapitän wäre ich mehr als ungeeignet, … was meiner Meinung nach natürlich überhaupt nicht stimmte…
Und so schmissen sie mich mitsamt meinem Eimer einfach über Bord…
(Fortsetzung folgt…)
Der Alien 👽

Aliens alberne Abenteuer – Kapitel 25: Ode an den Eimer

Alien25.jpg

Wie Ihr ja bereits seit meinem kleinen Pizza-Erlebnis wisst, bin ich innen größer als außen… Ganz besonders in der Magengegend… Das ist zwar sehr praktisch, wenn es darum geht, bei einer Party möglichst viel von einem leckeren Buffet abzubekommen. Aber wenn man seekrank und einem somit übel wird, ist der Magen eben auch sehr… äh… groß…
Und ich war nun seekrank… Und mir war übel… Und zwar so richtig… Und ich kann Euch sagen: … Die Pinguine waren nicht erfreut…
(Fortsetzung folgt…)
Der Alien 👽

Aliens alberne Abenteuer – Kapitel 24: Krank

Alien24.jpg

Schon bald stachen wir in See… Das Leben an Bord gestaltete sich herrlich für mich – schließlich war ich ja auch der Kapitän! Das Essen war gut und reichlich… Vielleicht etwas zu wenig Gemüse… Die Pinguine bekamen schon langsam alle Skorbut! … Aber mich störte das nicht. … Bis ich bemerkte, dass ich bedauerlicherweise sehr schnell seekrank werde…
(Fortsetzung folgt…)
Der Alien 👽