Aliens unendliche Abenteuer: Zungen

„Mumien mit Amuletten im Mund.
Archäologen haben an der ägyptischen Mittelmeerküste zwei Mumien mit zungenartigen Amuletten im Mund entdeckt. Ein spezieller Ritus mit den goldenen Zungen sollte ihnen wohl ermöglichen, im Jenseits mit dem dort herrschenden Gott Osiris zu sprechen, teilte das ägyptische Antikenministerium mit.“
(Quelle: „ARD Videotext“, vom 02.02.2021)

„Mumien-Fund : Mysteriöse Goldzungen ermöglichten das Reden mit dem Totengott.
In Taposiris Magna unweit Alexandrias haben Archäologen zwei Mumien mit einem wertvollen Accessoire entdeckt. In dem Tempel wurde der altägyptische Gott Osiris verehrt.
Osiris war der Herr über die Unterwelt – und damit zu einem der wichtigsten Götter des alten Ägypten, dem gegenüberzustehen sich jeder Bewohner des Nillandes sorgfältig vorbereitete.
Dazu gehörten komplizierte Rituale sowie die Mumifizierung und Bestattung in einem Sarkophag. Eine besondere Form, um mit dem Gott Osiris in Kontakt zu treten, hatte sich offenbar in dem Handels- und Kultzentrum Taposiris Magna entwickelt, etwa 50 Kilometer westlich von Alexandria bereits am Rande der Wüste gelegen. Dort haben Archäologen jetzt zwei Mumien mit zungenartigen Amuletten aus Gold im Mund entdeckt. Die sollten die Toten offenbar in den Stand setzen, im Jenseits mit dem Herrn des Totenreichs zu sprechen, teilt das ägyptische Antikenministerium mit. 
Die Mumien wurden in den Resten des großen Osiris-Tempels entdeckt, in dem ein Team um die dominikanischer Archäologin Kathleen Martinez seit einigen Jahren gräbt. Die toten Körper seien teilweise mit vergoldeten Kartonagemasken bedeckt gewesen, heißt es.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 07.02.2021, von Florian Stark, https://www.welt.de/geschichte/article225890489/Mumien-Fund-Mysterioese-Goldzungen-ermoeglichten-das-Reden-mit-dem-Totengott.html)

Steckt da etwa auch schon wieder dieser miese Howard Carter dahinter?? Ich hoffe, nicht! Zum Glück hat Kathleen Martinez die goldenen Zungen nicht einfach mitgehen lassen, so wie es ihr grandioser Kollege bestimmt getan hätte! … Diese diebische Elster von einem Archäologen … Doch sei’s drum.
Nein, das Reden mit irgendwelchen Göttern ermöglicht so eine Zunge aus Gold natürlich nicht! Die sieht einfach nur schick aus. … Was dachtet ihr denn schon wieder?!
Diese goldenen Zungen gibt es bei uns übrigens auch. Die werden in meiner Heimat gerne verschenkt. Besonders an Leute, die zu viel reden und einem mit ihrer ständigen Plapperei tierisch auf die Nerven gehen. Denn dann sind sie still, diese Leute, weil sie nämlich den Mund voll haben!
Das werden sich die Ägypter damals auch gedacht haben. Wie schlau von ihnen. … Aber vielleicht hätten sie ihre Plappertaschen nicht gleich mit dem wertvollen Gold beerdigen müssen. Tot haben die doch bestimmt sowieso gar nicht mehr so viel geredet. … Und um das schöne Gold ist es doch nun wirklich schade …
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Aliens unendliche Abenteuer: Film

„Ray Santilli: Wie das Alien aus Roswell aufgeschnitten wurde.
Noch immer halten viele die merkwürdigen Wrackteile, die 1947 in New Mexiko gefunden wurden, für Reste eines Ufo-Absturzes. Filmbilder, die 1995 herauskamen, sollten das bestätigen: Ein Außerirdischer wurde von zwei Menschen seziert.
Alles begann mit der aufgeregten Mitteilung an den Sheriff von Roswell im US-Bundesstaat New Mexico, man habe in einem Acker mysteriöse Trümmer gefunden. Das schnelle Auftauchen der Air Force von einer unweit gelegenen Basis und ein forscher Presseoffizier, der etwas von fliegenden Untertassen fabulierte, gaben der Geschichte einen Schub, der von der Realität eines abgestürzten Wetterballons nicht mehr eingeholt werden konnte. Roswell wurde zum Symbol für den ersten Kontakt der Menschheit mit Aliens. Das war im Juli 1947. 48 Jahre später, am 5. Mai 1995, sollte ein Film auch die letzten Zweifel zerstreuen.
Der etwa 16 Minuten lange Streifen zeigt, wie zwei Männer in Schutzanzügen ein etwa 1,30 Meter großes humanoides Wesen sezieren.
Nicht nur der kurz darauf in Düsseldorf tagende Welt-Ufo-Kongress hatte seine Sensation. Zumal der Beschaffer des Films, der britische Filmproduzent Ray Santilli (Jg. 1958), eine rührende Fundgeschichte mitlieferte.
Dutzende Fernsehsender erwarben umgehend Teile des Materials, das von Magazinen als das vielleicht „unfassbarste Dokument der Geschichte der Menschheit“ beschrieben wurde.
Weniger überzeugte Rationalisten machten sich umgehend an die Fehleranalyse. Sie stolperten bald über ein Wandtelefon, das die US-Telefongesellschaft AT&T erst 1956 auf den Markt gebracht hatte.
Es dauerte bis 2006, dass Ray Santilli bekannt gab, die Szene anhand einer Puppe nachgestellt und dabei auch die Rolle eines der beiden Ärzte übernommen zu haben.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 05.05.2021, von Florian Stark, https://www.welt.de/geschichte/kopf-des-tages/article230874027/Ray-Santilli-Wie-das-Alien-aus-Roswell-aufgeschnitten-wurde.html)

Natürlich ist das eine Fälschung! … Alles andere ergibt ja auch überhaupt keinen Sinn! Denn wie ich hier ja bereits mehrfach erwähnt habe, habe ich den Absturz in Roswell seinerzeit überlebt! … Überlebt!! … Und da hatte natürlich niemand die Gelegenheit dazu, mich zu sezieren! Da könnt ihr noch so viele „Dokumentar“-Filme drehen, wie ihr wollt, die angeblich das Gegenteil behaupten. …
Wenn man schon diese fiese Beschreibung meiner Wenigkeit hier liest:

„Der „humanoide Außerirdische“ hat in etwa die Größe eines 12-jährigen Kindes, sein Körper ist völlig unbehaart und weist keine offensichtlichen Geschlechtsorgane auf. Die Extremitäten wirken im Vergleich zum Körper unproportioniert und er besitzt sowohl sechs Finger als auch sechs Zehen. Der Schädel ist verlängert, die Ohrmuscheln sind klein und wirken unterentwickelt, die Ohrläppchen sind nur im Ansatz erkennbar und die Nasenwurzel ist flach. Die Augen sind klein, stehen aber weit auseinander und liegen tief in den Augenhöhlen. Sie sind mit Tränensäcken unterlaufen und wirken eingefallen. Der Mund mit sehr schmalen Lippen steht offen, Zähne sind nicht zu sehen. Insgesamt wirkt der Gesichtsausdruck nach menschlichem Eindruck „schmerzverzerrt“.“
(Quelle: „Wikipedia“, https://de.wikipedia.org/wiki/Santilli-Film)

„Unproportioniert“, … „unterentwickelt “, … „Tränensäcke“, … „keine offensichtlichen Geschlechtsorgane“, … „wirkt eingefallen“ … Also wirklich!!
Das ist doch sonnenklar, dass das nur eine Fälschung sein kann! So sehe ich doch nicht aus! Nie im Leben!! Ich sehe doch im Gegenteil ganz wunderbar, äußerst wohlproportioniert und wie das blühende Leben aus! … Das sieht man doch!!
Ich werde gleich mal dieses alte Wandtelefon von 1956 nehmen und meine Mutter anrufen. … Das muss sie unbedingt hören, dass ihr Sohn angeblich bei einem Absturz ums Leben gekommen ist! Hahaha …
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Aliens unendliche Abenteuer: Pyramiden

„Elon Musk glaubt, dass Aliens die Pyramiden gebaut haben.
Eine Beamtin aus Ägypten lädt ihn daraufhin ein, sich persönlich vom Gegenteil zu überzeugen.
Am Freitag, den 31. Juli, tweeted Elon Musk, dass „offensichtlich“ Aliens die Pyramiden von Gizeh erbaut haben. Dieser Tweet hat bis dato über 500.000 Likes vorzuweisen.
Die Idee, dass die Pyramiden ein Werk der Aliens darstellt, ist Teil der unfundierten „ancient astronauts theory“ bzw. der Prä-Astronautik, welche annimmt, dass außerirdische Intelligenzen auf der Erde, während der Vorgeschichte und des Altertums, berühmte historische Sehenswürdigkeiten erbaut haben sollen.
Eine Regierungsbeamtin Ägyptens, Rania al-Mashat, hat daraufhin auf sein Posting geantwortet: „Ich verfolge Ihre Arbeit mit Hingabe. Ich lade Sie & Space X ein, die Baupläne der Pyramiden zu erkunden sowie die Gräber der Bauarbeiter. Mr. Musk, wir erwarten Sie.“
Auf die Einladung hat Elon Musk bislang nicht reagiert.“
Quelle: „Kurier“, veröffentlicht am 03.08.2020, von Katharina Alfon, https://kurier.at/freizeit/trending/elon-musk-glaubt-dass-aliens-die-pyramiden-gebaut-haben/400990133)

Wieso „glaubt“ Elon Musk das?! … Das stimmt doch auch! … Oder denkt wirklich jemand, dass ausgerechnet ihr Menschen so etwas Großartiges wie die Pyramiden von Gizeh zustande bringen könntet?! Da hat der Elon ausnahmsweise mal recht, wenn er auch sonst ziemlich viel Blödsinn von sich gibt.
Mir persönlich kamen diese Archäologen mit ihren angeblich todsicheren Behauptungen über die Vorzeit ja schon immer etwas seltsam vor. Das liegt natürlich in erster Linie an meinem Schwager Leopold, der bekanntermaßen auch Archäologe ist und Machu Picchu entdeckt hat. Aber auch dieser diebische Howard Carter, der das Grab von Tutanchamun gefunden und ausgeplündert hat, macht es nicht besser. … Da fällt mir ein: Ich hätte jetzt gerne endlich meinen Dolch und meinen Skarabäus wieder, Howard Carter!!
Doch zurück zu den Pyramiden. Das sind natürlich Navigationshilfen! Für Raumschiff-Kommandanten von fernen Welten!! So wie ich einer bin!!!
Diese Pyramiden sind nämlich so groß und perfekt in ihrer Form, dass man sie schon von Weitem erkennen und überhaupt nicht verfehlen kann.

„Dazu kommt die astronomische Ausrichtung der Pyramiden, die angeblich die Sterne des Oriongürtels nachbilden. Die Verfechter der Alien-Theorie verweisen außerdem darauf, dass diese drei Pyramiden in wesentlich besserem Zustand sind, als die, die erst Jahrhunderte später erbaut wurden.“
Quelle: „National Geographic“, veröffentlicht am 04.05.2018, von Nadia Drake, https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2018/05/sieben-antike-staetten-die-angeblich-von-aliens-erbaut-wurden)

Da habt ihr’s! … „Wesentlich besserer Zustand“! … Und sowas wollt ihr gebaut haben?! Ernsthaft?!?
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Aliens unendliche Abenteuer: Äußerst dubios

„Musk nach Deutschland-Trip – „Irgendetwas ist hier äußerst dubios.“
Elon Musk hat sich nach seinem Deutschland-Besuch vier Corona-Tests unterzogen – mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen.
Tesla-Chef Elon Musk könnte sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert haben.
Musk schrieb, an sich die Symptome einer typischen Erkältung zu beobachten: “Bislang nichts Ungewöhnliches.“
Mehrere Schnelltests nach Musks Berlin-Reise lieferten sich widersprechende Ergebnisse. Der Chef des E-Auto-Konzerns zeigte sich empört.
“Irgendetwas ist hier äußerst dubios”, twitterte der Milliardär, der wiederholt Zweifel an der Viralität von Corona geäußert und die Ansicht bekundet hatte, die Letalität werde übertrieben dargestellt. „Wurde heute viermal auf Covid getestet. Zwei Tests waren negativ, zwei positiv.“
Musk ließ nach eigenen Angaben eine Reihe von Antigen-Schnelltests durchführen.
“Selbes Gerät, selber Test, selbe Krankenschwester”, schrieb Musk.“
Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 13.11.2020, https://www.welt.de/vermischtes/article220054518/Elon-Musk-Corona-Tests-widersprechen-sich-nach-Deutschland-Besuch.html)

Was soll das werden?! … Solange testen, bis einem das Ergebnis in den Kram passt? Es handelt sich doch hierbei nicht um eine Lotterie auf dem Jahrmarkt! Wenn hier etwas oder jemand „äußerst dubios“ ist, dann ist das ja wohl der Elon.
Naja, … vielleicht haben sie ihn im Testzentrum ja einfach auch nur verarscht, den Elon. Weil er ständig wieder auf der Matte stand und genervt hat, weil er noch einen Test haben wollte … und noch einen … und dann noch einen … Weil ihm eben das erste Ergebnis nicht in den Kram gepasst hat.
Und dann haben sie gedacht, sie machen das wie bei dem allseits bekannten Hütchen-Spiel und lassen ihn „entscheiden“, welches Ergebnis er haben möchte, nur um ihm am Ende doch das unterzujubeln, was sie ihm schon ganz am Anfang gesagt hatten, und um ihm dann als Preis wortlos eine Tüte Hustenbonbons gegen seine „typische Erkältung“ zu überreichen …
Ich muss mir unbedingt merken, dem Elon nicht zu nahe zu kommen, wenn ich ihn das nächste Mal treffe. Man weiß ja nie, vielleicht ist er ja noch ansteckend …
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Aliens unendliche Abenteuer: Käfer

„Außerirdische Artefakte im Grab von Tutanchamun.
Das Material eines Skarabäus aus dem Grab von Pharao Tutanchamun könnte kosmischen Ursprungs sein. Die These passt zu dem Fund, dass ein Prachtdolch des Königs aus einem Meteoriten gefertigt wurde.
Dass die altägyptischen Pyramiden kaum ohne Mithilfe von außerirdischen Zivilisationen erschaffen worden sein können, gehört zu den haltbarsten Glaubenssätzen der Popkultur.
Dass in diesen Mythen tatsächlich eine Portion Wahrheit steckt, haben Wissenschaftler in den vergangenen Jahren offengelegt. So macht derzeit die These des Geologen David Bressan zu einem Kleinod aus dem Grab von Pharao Tutanchamun (reg. um 1332-1323 v. Chr.) in sozialen Netzwerken die Runde. Danach könnte der Skarabäus, den das berühmte Brustbild des Königs trägt, aus der Hinterlassenschaft eines Meteoriten geschliffen worden sein.
Seit der Entdeckung des unberührten Pharaonengrabes durch den britischen Archäologen Howard Carter 1922 im Tal der Könige bei Theben sorgt der wegen seiner durchsichtigen Struktur und gelben Farbe so ungewöhnliche Edelstein für Spekulationen. Carter hielt das Stück für Chalcedon, eine Variante des Mineralquarzes. Einige Jahre später meinte sein Landsmann, der Geograf Patrick Clayton, in einen trockenen See in der Libyschen Wüste den Ursprungsort des Materials gefunden zu haben. Die zahlreichen Ablagerungen von hellgelbem, durchscheinendem Material gingen als Libysche Wüstengläser – LDSG (Libyan Desert Silica Glas) – in die Annalen der Wissenschaft ein.
Im Jahr 1998 analysierte der italienische Mineraloge Vincenzo de Michele die optischen Eigenschaften des Skarabäus und fand, dass es sich tatsächlich um ein derartiges Wüstenglas handelt.
Schon damals wurde die Ansicht vertreten, dass das Material, aus dem der Skarabäus geschliffen wurde, kosmischen Ursprungs sein könnte.“
Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 06.11.2018, von Florian Stark, https://www.welt.de/geschichte/article183390424/Archaeologie-Ausserirdische-Artefakte-im-Grab-von-Tutanchamun.html)

„Howard Carter war der gefeierte Entdecker von Tutanchamuns Grab – doch er war wohl ein Dieb.
Als Entdecker der letzten Ruhestätte des Pharaos Tutanchamun wird Howard Carter im November 1922 über Nacht berühmt. Doch die Heldengeschichte stimmt nicht ganz: Vermutlich hat der Brite einen Teil des Schatzes unterschlagen.“
(Quelle: „Stern online“, veröffentlicht am 26.04.2021, von Ruth Hoffmann, https://www.stern.de/p/plus/geschichte/howard-carter-liess-sich-feiern-als-entdecker-des-grabs-von-tutanchamun—er-war-wohl-ein-dieb-30009954.html)

Mein Skarabäus!! Den hat er also auch geklaut, nachdem er schon meinen Lieblingsdolch „aus Versehen eingesteckt“ hat, wie er das nannte! Jetzt schlägt’s aber 13! Das geht zu weit! Eindeutig zu weit!!
Dieser Howard Carter klaut einfach Sachen von fremden Leuten, um als Archäologe zu Ruhm zu gelangen! … Mit fremden Federn schmücken nenne ich sowas!! … Und das, obwohl ich der Schwager seines berühmten Archäologen-Kollegen bin, der einst Machu Picchu entdeckt hat, nämlich der Schwager von meinem Schwager Leopold!!
Leopold und ich müssen der Sache jetzt wirklich mal auf den Grund gehen und diesem Dieb das Handwerk legen. So kann das ja schließlich nicht weitergehen! …
Schließlich ist der Skarabäus ein Geschenk meiner Mutter! Sowas bekommt man bei uns geschenkt, wenn man ins Erwachsenenalter eintritt, als Symbol für den unweigerlich am Ende des Lebens stattfindenden Tod. … Der Skarabäus steht dabei sozusagen stellvertretend für die vielen Käfer und Würmer, die einen nach dem Tod im Grab unter der Erde auffressen werden. … Das habt ihr nicht gewusst, oder?!
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Aliens unendliche Abenteuer: Scharf

„Wie die außerirdische Stichwaffe in den Schatz des Pharaos kam.
Damit er beim Gang ins Jenseits bewaffnet war, wurde auf die Mumie Tutanchamuns ein Dolch gelegt. Er ist aus Eisen – obwohl seine Verarbeitung erst Jahrhunderte später aufkam. Ein Detail wirft ein Licht auf die Umstände der Herstellung.
Rund 5400 Objekte umfasst der Schatz, der um etwa 1323 v. Chr. dem ägyptischen Pharao Tutanchamun auf seinen Weg ins ewige Leben mitgegeben wurde. Viele Stücke waren aus Gold und anderen prunkenden Materialien. Doch ausgerechnet am Oberschenkel der Mumie unweit der rechten Hand fand der britische Archäologe Howard Carter, der 1922 das weitgehend intakte Grab im Tal der Könige bei Theben entdeckte, einen Dolch. Das Verblüffende: Er ist aus Eisen.
Eigentlich dürfte es den Dolch gar nicht geben. Denn Tutanchamun regierte in der Bronzezeit, der Werkstoff Eisen kam erst 300 Jahre nach seinem Tod in Gebrauch.
Als sicher gilt inzwischen, dass der Dolch des Gottkönigs nicht von dieser Welt stammt. Unabhängig voneinander kamen zwei Materialanalysen 2016 und 2018 zu dem Ergebnis, dass das Eisen einen Nickelgehalt von mehr als zehn Prozent aufweist. Das ist ungewöhnlich, denn Eisenlegierungen sind weitgehend nickelfrei. Dagegen enthalten eisenhaltige Meteorite, also auf die Erde gestürzte Himmelsobjekte, bis zu 25 Prozent des anderen Metalls. Daraus folgerten die Forscher, dass des Pharaos Dolch ebenfalls aus derartigem „Himmelseisen“ gefertigt worden ist.
Das führt zu der nach wie vor offenen Frage, wie das Himmelseisen nach Ägypten gelangt ist.“
Quelle: „Die Welt online“, vom 16.04.2021, von Florian Stark, https://www.welt.de/geschichte/article230428407/Tutanchamun-Wie-die-ausserirdische-Waffe-zum-Pharao-kam.html)

Ach, da ist er hin! Ich hatte ihn schon vermisst, meinen Dolch, … meinen Lieblingsdolch. … Denn er ist so schön scharf! Das kommt durch den hohen Nickelanteil. Dadurch liegt er auch besonders gut in der Hand. Pizzaschneiden kann man damit im Übrigen ganz hervorragend.
Da fällt mir auch ein, wann ich den Dolch zum letzten Mal gesehen hab! Mein Schwager Leopold hatte ihn sich ausgeliehen, als er mich und seinen Archäologen-Kumpel Howard Carter zum Pizzaessen eingeladen hat. Dabei muss der Dolch irgendwie abhanden gekommen sein, um dann auf mysteriöse Weise in das Grab von diesem Pharao zu gelangen. … Ich werde Leopold gleich mal anrufen und fragen, was er damit zu tun hat!
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Aliens unendliche Abenteuer: Kleine, grüne Frauen

„Die ESA sucht 20 Astronauten – und so können Sie dabei sein.
Die ESA sucht zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt nach Astronauten. Es winkt nicht nur der Traum des Fluges ins All – schon das Ausbildungsgehalt ist sehr üppig, die Lehre spannend. WELT erklärt, wie die Bewerbung abläuft und was junge Menschen mitbringen müssen.
Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt sucht die Europäische Weltraumorganisation (ESA) wieder nach Astronauten. Noch bis zum 28. Mai können Bewerber ihre Unterlagen einreichen. Die ESA rechnet damit, dass sich wieder Tausende auf die raren Stellen bewerben werden.
Auch will die ESA in Zukunft diverser werden und möchte mit ihrer Ausschreibung besonders Frauen zur Bewerbung motivieren. Und erstmals wird auch ein Astronaut mit einer körperlichen Behinderung gesucht. Doch wie wird man Astronaut? Und was sollten Bewerber mitbringen? WELT gibt die wichtigsten Antworten zum fünfstufigen Bewerbungsverfahren.“
(Quelle: „Die Welt online“, vom 09.04.2021, von Richard Diesing, https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/plus229990237/ESA-sucht-20-Astronauten-Das-muessen-junge-Menschen-mitbringen.html)

Das wär doch was für mich! Dann könnte ich endlich mal wieder in den Weltraum. … Und vielleicht ließe sich dabei sogar noch das eine oder andere Raumfahrzeug klauen … äh … abstauben, damit ich mich endlich wieder von hier verabschieden kann!
Ich werde mich gleich mal dort bewerben. Dann wird sich auch zeigen, wie „divers“ die dort wirklich sind und ob auch Aliens wie ich eine Chance bekommen. … Ansonsten sage ich einfach, ich wäre eine Frau, … also eine sehr kleine, grüne Frau!
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Aliens unendliche Abenteuer: Mumien

„Terra X: Ungelöste Fälle der Archäologie – Mumien
Die sogenannten weißen Nazca-Mumien geben bis heute Rätsel aut. Ihren Namen verdanken sie ihrem Fundort in der Nähe der weltberühmten Nazca-Linien.“
(Quelle: „zdf.de, vom 07.02.2021, https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/ungeloeste-faelle-der-archaeologie-mit-harald-lesch-mumien-100.html)

„Am vergangenen Sonntag, den 07. Februar 2021, zeigte das ZDF eine neue Folge der Rubrik Ungelöste Fälle der Archäologie bei Terra X. Das spannende Thema diesmal: Mumien.
In Peru, nicht weit entfernt von den einschlägig bekannten Nazca-Linien, seien in einer Höhle oder Gruft in der Wüste mehrere mumifizierte Körper menschenähnlicher Wesen gefunden worden. Alle teilten sie eine seltsame Kopfform, mandelförmige Augen, und natürlich das unglaublichste: Sie alle besitzen nur je drei spindeldürre Finger bzw. Zehen an Händen und Füßen. Eine von ihnen hat ein Stück Metall in die Brust transplantiert, in seinem Unterleib scheinen sich Eier zu befinden. Ein Überzug mit einem weißen Pulver – versteinerten Kieselalgen, erfahren wir – verleiht den Mumien ihre eponyme weiße Erscheinung. Alles in allem sehen sie ganz so aus wie das Bild, das wir uns in der Populärkultur von kleinen grauen Aliens machen.
Jetzt werden die Mumien, wie wir in der Dokumentation zu sehen bekommen, von Wissenschaftlern der Universität Ica untersucht.
Dort indes weiß man trotz Röntgenbildern und Untersuchungen noch immer nichts Näheres, also bleibt Harald Lesch nur, die Episode mit versöhnlich-rätselhaften Worten zu schließen: „Ob diese dreifingrigen Mumien von Nazca eine große Täuschung sind oder authentische Funde, lässt sich abschließend noch nicht sagen.““
(Quelle: https://netzwerk-kryptozoologie.de/gastbeitrag-terra-x-und-die-weissen-mumien-von-nazca/)

„Experten sind sich sicher: Mumien aus Peru sind nicht menschlich.
Vergangenen Juni fanden Wissenschaftler vermeintliche Aliens in Peru. Die Mumien wurden jedoch bald als Schwindel entlarvt. Nun melden Forscher ihre Zweifel an.
Bisher ging man davon aus, dass sich Alien-Fans einen Scherz erlaubten, indem sie Figuren aus mumifizierten menschlichen Überresten formten. Dr. Jose Benitez, Arzt für forensische Medizin, hält die Aliens jedoch durchaus für real. Die Tatsache, dass die Mumien nur drei Finger und drei Zehen haben, sei durchaus bemerkenswert.
Damit ist er schon der zweite Forscher, der Bedenken an der künstlichen Beschaffenheit der Mumien anmeldet. Vergangenen Monat erklärte Dr. Edson Vivanco, Experte für Skelette, die Überreste könnten durchaus echt sein.
Grund dafür seien skurrile Begebenheiten des Skelettes: „Der Kopf ist beispielsweise größer, die Augen sind breiter, die Nase kleiner und es hat keine Ohren. Es hat weniger Wirbel als das Skelett eines normalen Menschen. Ebenso ist die Knochenstruktur anders, sie ist breiter. Es gibt nur drei Finger und drei Zehen.“ Das seien die wichtigsten Unterschiede, die gefunden werden konnten. Zwar führte man zuvor DNA-Tests durch, die eine menschliche Herkunft bestätigten, jedoch hatten nicht alle Tests dasselbe Ergebnis.“
(Quelle: „www.hna.de“, vom 04.11.2017, https://www.hna.de/welt/experten-sind-sich-sicher-mumien-aus-peru-sind-nicht-menschlich-zr-9073836.html)

Natürlich sind diese Mumien nicht menschlich, was dachtet ihr denn?!
Dass eure unzulänglichen DNA-Tests da bis jetzt keine eindeutigen Ergebnisse geliefert haben, liegt höchstwahrscheinlich bloß daran, dass die in diesen Mumien enthaltene DNA so fremdartig ist, dass eure sogenannten „Wissenschaftler“ die Testergebnisse überhaupt nicht einordnen konnten.
Denn … äh … diese Mumien stammen eigentlich von meiner Heimatwelt.
Ich hatte sie an Bord meines Raumschiffs, als es mich seinerzeit zu euch auf die Erde verschlagen hat. Ich sollte sie sozusagen … äh … entsorgen, weil bei uns zu Hause auf unseren Friedhöfen absolut kein Platz mehr ist.
Denn wie ihr ja bereits wisst, ist es eh schon so eng bei uns. Wo sollen wir denn da noch hin damit?! … Mit unseren ganzen Toten, meine ich! Das sind doch Unmengen … bei unserer hohen Bevölkerungsdichte!
Außerdem ist das Bestattungsrecht auf unserem Planeten auch ziemlich kompliziert. Es sieht zum Beispiel vor, unsere Verstorbenen erst zu trocknen, dann mit Mehl zu panieren und anschließend bei jeder folgenden Familienfeier mit am Tisch zu platzieren. … Und das bis in alle Ewigkeit! … Das hält doch auf Dauer keiner aus!!
Und da hat meine Mutter mich eben gebeten, unsere ganzen Ur-, Urur- und Urururgroßeltern, die sich so über die letzten Jahrzehnten in unserer Familie angesammelt haben, mitzunehmen und … äh … naja … unauffällig verschwinden zu lassen. Und das hab ich dann eben auch getan, … wenn meine Mutter das so wünscht.
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Aliens unendliche Abenteuer: Eier

„Soll man Kindern sagen, dass es den Osterhasen gar nicht gibt?
Ein eierlegendes Säugetier als Symbol des höchsten christlichen Festtages: Ist der Osterhase ein zauberhaftes Frühlingsmärchen oder eine schwer erträgliche Lüge, die den Nachwuchs nur auf falsche Gedanken bringt?“
(Quelle: „Die Welt online“, vom 03.04.2021, https://www.welt.de/debatte/kommentare/article229693111/Pro-und-Contra-Kindern-sagen-dass-es-den-Osterhasen-gar-nicht-gibt.html)

Wieso Lüge?! … Wieso soll das eine Lüge sein, wenn ein Säugetier Eier legen kann?!? … Das verstehe ich nicht. Auf meiner Heimatwelt ist das ü…ber…haupt kein Problem, dass ein Säugetier Eier legt! Seltsam, dass das bei euch ganz offensichtlich nicht funktioniert.
Naja, so ist das natürlich kein Wunder, dass es bei eurer Evolution in letzter Zeit so gar keine Fortschritte mehr zu geben scheint. Wenn ihr als Säugetiere noch nicht mal Eier legen könnt. … So kann das ja nichts werden mit euch! So ganz ohne die Möglichkeit, als Säugetier Eier zu legen. … Mannomann … So werdet ihr leider über kurz oder lang aussterben müssen. Das tut mir leid, dass ich euch das so offen sagen muss.
Hoffentlich habt ihr trotzdem schöne Ostern!
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Aliens unendliche Abenteuer: Wasser

„Wo ist das Mars-Wasser?
Einst war der Rote Planet viel blauer. Reichlich Wasser floss über den Mars und bildete tiefe Ozeane, Seen und Teiche. Das änderte sich vor Milliarden Jahren drastisch und hinterließ eine staubtrockene Landschaft. Lange schon wird darüber gerätselt, wohin das ganze Wasser geflossen ist. Bislang glaubten Forscher, es sei in den Weltraum entwichen. Laut einer neuen Analyse des California Institute of Technology soll es jedoch zu einem erheblichen Teil in den Mineralien der Marskruste eingeschlossen sein.
Ihren Berechnungen zufolge müssten 30 bis 99 Prozent des Wassers in dem Gestein eingeschlossen worden sein. Weil es anders als auf der Erde keine tektonischen Vorgänge gebe, sei es nie wieder freigesetzt worden. Die Daten des kürzlich auf dem Mars gelandeten NASA-Rovers „Perseverance“ könnten eine endgültige Antwort auf das Rätsel geben, hoffen die Forscher.“
(Quelle: „Focus“ Nr. 12/2021 vom 24.03.2021)

„Shame on ZDF Info – Elon Musk legt sich mit „Frontal 21″ an.
Seit Monaten wird über den Wasserverbrauch des Tesla-Werks bei Berlin gestritten. Auch das ZDF-Magazin „Frontal 21″ berichtete darüber. Jetzt schaltete sich Konzernchef Elon Musk auf Twitter ein – das ZDF reagierte mit einer Einladung.
In der Sache geht es um die Frage, wie viel Wasser das neue Werk für den Bau von Elektroautos und den dazugehörigen Batterien verbraucht. In dem von Musk kritisierten Beitrag des Magazins „Turbo, Tempo, Tesla – Elon Musk in Brandenburg“ hatte der Chef des Wasserverbandes Strausberg-Erkner, André Bähler, gesagt, die Trinkwasserversorgung werde „auf dem Gabentisch der Wirtschaftspolitik geopfert“.
Das Unternehmen bestreitet, dass es durch die Tesla-Produktion zu Einschränkungen beim Trinkwasser kommen werde, und beruft sich dabei auf Gutachten von Experten.
Auch Musk persönlich bestritt mögliche Wasserprobleme. „Im Grunde sind wir nicht in einer sehr trockenen Region. Bäume würden nicht wachsen, wenn es kein Wasser gäbe“, sagte Musk. „Ich meine, wir sind ja hier nicht in der Wüste.““
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 25.03.2021, https://www.welt.de/vermischtes/article229171383/Elon-Musk-Wow-shame-on-ZDF-Info.html)

Ja, … NOCH nicht! … Noch seid ihr nicht in der Wüste.
Aber wartet’s nur ab! Das dauert nicht mehr lange, wenn ihr so weitermacht. Denn so fing das auf dem Mars damals auch an! … Und das Ende kennt ihr ja.
Naja, müsst ihr ja wissen, ob ihr euer schönes, kostbares Wasser so verschwenden wollt. … Ich würde mir das ja nochmal überlegen an eurer Stelle!
Denn sonst steht euch das Wasser eines Tages bis zum Hals, … also … äh … sprichwörtlich betrachtet, … und ihr mitten in der Wüste.
Und dann müsst ihr euch auch einen neuen Planeten suchen, so wie ich und meine Leute. Und das ist gar nicht so einfach, das kann ich euch sagen! Denn meistens sind die in Frage kommenden Planeten schon bewohnt … von so dickköpfigen Individuen wie euch, die ihre Ressourcen partout nicht mit ein paar Milliarden neuer Bewohner teilen möchten! … Diese … diese Egoisten!
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