Aliens unendliche Abenteuer: Wolke

„Wetterphänomen: Spektakuläre Wolke begeistert Menschen in der Türkei.
Verständlich, wenn man bei diesem Anblick zuerst an Photoshop denkt: Eine Wolke, die wie ein Auge aussieht, durch den Sonnenuntergang rosa gefärbt. Doch: Sie ist tatsächlich echt.
Manche erkennen in der rosa Wolke ein Auge, für andere sieht sie wie ein Ufo aus. Klar ist: Die meisten Menschen haben so eine Wolke wie im türkischen Bursa noch nie gesehen und reagieren dementsprechend überrascht auf die Fotos.
Obwohl die Wolke wie von einem anderen Stern – oder wie schlecht per Bildbearbeitung eingefügt – aussieht: Photoshop oder außerirdische Kräfte waren hier nicht am Werk.“
(Quelle: „Stern online“, veröffentlicht am 23.01.2023, von Tibor Martini, https://www.stern.de/panorama/wetter/wetter–spektakulaere-wolke-begeistert-menschen-in-der-tuerkei-33127072.html)

„Ufo-ähnliche Wolke über der Türkei gesichtet.
Ein Ufo? Oder doch eine Wolke? Ein merkwürdiges Gebilde am Himmel hat die Bewohner von Bursa verblüfft.
Oval, groß, rot: Eine ungewöhnliche Wolkenformation hat am Donnerstag die Bewohner der türkischen Provinz Bursa verblüfft. Die sogenannte Linsenwolke (auch Föhnwolke, Föhnfisch oder Lenticularis) wurde von der aufgehenden Sonne angestrahlt, was den Ufo-Effekt noch verstärkte.
Ein solches Phänomen tritt vor allem auf, wenn zum Beispiel eine Kaltfront vorüberzieht.“
(Quelle: „Berliner Zeitung“, veröffentlicht am 20.01.2023, von Kathrin Merz, https://www.berliner-zeitung.de/news/ufo-aehnliche-wolke-ueber-der-tuerkei-gesichtet-li.309229)

„Kaltfront“, … von wegen! Das sieht man doch, dass das keine Kaltfront ist! Das ist doch vor lauter Wärme & Energie ganz orangerot!
Und Linsen sind selbstverständlich sehr lecker. Und eine ganze Wolke davon wäre natürlich ein Traum. Doch da muss ich euch enttäuschen.
Denn das war nämlich so: Ich war mal wieder mit meinem Raumschiff unterwegs, das vor lauter Geschwindigkeit schon richtiggehend orangerot geglüht hat. Und dabei wurde ich dann versehentlich geblitzt. Was ihr oben seht, ist das Blitzerfoto …
Wie ihr euch denken könnt, konnte ich das natürlich nicht auf mir sitzen lassen, … schon weil ich nicht gewillt war, das überteuerte Bußgeld zu bezahlen.
Den Rest könnt ihr euch wahrscheinlich denken: Ich habe mich kurzerhand in das Datensystem der Bußgeldstelle eingehackt und das dämliche Foto mit Photoshop bearbeitet. Dazu habe ich ganz einfach diese Wolke über das Raumschiff geklatscht. Wenn ihr genau hinseht, könnt ihr es noch erkennen …
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Aliens unendliche Abenteuer: 42

„Der Sinn des Lebens ist 42.
Hefe wird immer im 42g-Päckchen verkauft.
Pizza wird mit 1 Stück Hefe gemacht.
Sinn des Lebens = Pizza
Man wusste es eigentlich irgendwie schon immer.“
(Quelle: von suzekaze (@mitstreuseln, Twitter), via radioeins (@radioeins, Facebook), veröffentlicht am 18.01.2023, https://www.facebook.com/radioeins/photos/a.170828765977/10159129595565978/)

Eigentlich müssten es dann aber auch 42 Pizzen sein. So kommen wir dem Sinn des Lebens nämlich schon näher! … Denn mit einer Pizza gebe ich mich gar nicht erst ab.
Ich nehme 13 Salami-Pizzen, 17 mal Pizza Diavolo und 15 Schoko-Pizzen! … Ach nein, das sind ja dann schon 45 Pizzen! Naja, macht auch nichts …
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Aliens unendliche Abenteuer: Lieferwagen

„Asteroid mit Rekord-Annäherung.
Ein Asteroid von der Größe eines Lieferwagens rauscht in der Nacht zum Freitag nahe an der Erde vorbei. Es handelt sich um eine der dichtesten Annäherungen dieser Art an die Erde, die bislang aufgezeichnet wurden. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa erklärte, dass kein Grund zur Sorge bestehe. Es gebe keine Chance eines Einschlags.
Der jüngst entdeckte Asteroid werde sich auf 3.600 Kilometer der südlichen Spitze Südamerikas annähern. Das ist deutlich näher als die Distanz zahlreicher Kommunikationssatelliten zur Erde, hieß es.“
(Quelle: „ARD Videotext“, vom 26.01.2023)

Na, mal sehen, ob ich nicht doch die Chance ergreife und mit meinem Lieferwagen auf die Erde krache … und dabei gleich noch ein paar Kommunikationssatelliten mitnehme!
Denn mit dem Abstürzen habe ich ja bedauerlicherweise schon einige Erfahrung – und mit diesem angeblichen „Asteroiden“ ein neues Raumschiff, das sich bedauerlicherweise irgendwie nicht richtig gut steuern lässt. Das muss ich unbedingt reklamieren bei dieser Miet-Raumschiff-Firma. … So dürfen die das doch nicht verleihen! Was da passieren kann!! Das ist doch lebensgefährlich!!! …
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Aliens unendliche Abenteuer: 8.000

„2023: Außerirdische auf der Erde?
Ein Zeitreisender hat für dieses Jahr eine Invasion von Außerirdischen vorausgesagt.
Eno Alaric, ein selbsternannter „Zeitreisender“, hat auf seinem TikTok-Kanal behauptet, dass feindliche Außerirdische noch in diesem Jahr auf der Erde einfallen werden.
Eno, der behauptet, aus dem Jahr 2671 zurückgekehrt zu sein, teilt auf seinem Konto regelmäßig Inhalte über die Zukunft und gab kürzlich zu, dass die Welt „bald untergehen“ und nur wenige Menschen überleben würden.
Er sagte: „Eine sehr feindliche außerirdische Spezies kommt, um die Erde zu übernehmen, wir werden nicht gewinnen. Ein anderer Außerirdischer, dessen Welt von den Feinden zerstört wurde, wird einige von uns retten.“
Er fuhr fort: „Am 23. März 2023 werden etwa 8.000 Menschen auf einen anderen bewohnbaren Planeten gebracht.““
(Quelle: „msn.com“, veröffentlicht am 19.01.2023, https://www.msn.com/de-de/video/2023-außerirdische-auf-der-erde/vi-AA16w7eR)

Glaubt ja nicht, dass ICH dieser ominöse Außerirdische sein werde, der euch rettet! Wieso sollte ich?!
Außerdem: Wer sagt denn, dass dieser Außerirdische überhaupt jemanden retten möchte? Vielleicht will er diese 8.000 Idioten ja auch einfach nur versklaven! … Und vielleicht sind dieser durchgeknallter TikTok-Zeitreisender „Eno Alaric“ und der mysteriöse „andere Außerirdische“ ja auch ein und dieselbe Person, und das Ganze ist nur ein besonders perfider Plan, um an 8.000 willfährige Opfer zu kommen!
Aber da seid ihr natürlich mal wieder viel zu naiv zu, um das zu erkennen. Euch ist wirklich nicht mehr zu helfen. Ihr fallt echt auf jeden Scharlatan herein!
Naja, wie dem auch sei … Dabei fällt mir ein: Was ist eigentlich aus diesem TikTok-User „timevoyaging“ und seiner Weihnachtsprognose geworden?!
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Aliens unendliche Abenteuer: Zwei

„Sie ist gar nicht so weit weg:
Nasa entdeckt eine mögliche zweite Erde für uns.
Wird das in Zukunft unsere neue Heimat? Astronomen der amerikanischen Weltraum-Behörde Nasa haben jetzt einen Planeten entdeckt, der so groß wie unsere Erde ist und auf dem möglicherweise Leben möglich wäre. Und: Er ist gar nicht sooooo weit weg.
Der Planet trägt den Namen TOI 700 e und umkreist einen kleinen Stern, also eine Sonne, in 100 Lichtjahren Entfernung von uns Menschen. Das ist – in galaktischen Maßstäben – nicht sehr weit.
Nach Auswertung von ersten Daten der TESS-Mission der Nasa ist der Planet wahrscheinlich felsig und umkreist seine Sonne in der sogenannten habitablen Zone. Also in der Zone, in der Leben möglich ist.
Nasa-Expertin Emily Gilbert: „Dies ist eines der wenigen uns bekannten Systeme mit mehreren kleinen Planeten in bewohnbaren Zonen. Das macht das TOI 700-System zu einer spannenden Perspektive für weitere Nachverfolgungen.“
Mit heutigen Raumschiffen sind solche Entfernungen leider nicht zu bewältigen, aber Forscher arbeiten weltweit an der Entwicklung neuer Antriebssysteme.“
(Quelle: „Bild“, veröffentlicht am 11.01.2023, von Ralf Klostermann, https://www.bild.de/ratgeber/wissenschaft/ratgeber/sie-ist-gar-nicht-so-weit-weg-nasa-entdeckt-eine-zweite-erde-fuer-uns-82518998.bild.html)

Wieso für euch?! Wer sagt denn, dass diese „zweite Erde“ für euch ist?!
Um das mal hier gleich klarzustellen: Dieser Planet, den ihr natürlich gleich wieder besitzergreifend „zweite Erde“ nennt, gehört natürlich mir. … Schon allein deshalb, weil ich zuerst da war!
Außerdem brauchen wir diesen Planeten sowieso viel dringender als ihr. Das müsstet ihr doch eigentlich wissen. Denn wie ich euch bereits erzählt habe, leiden wir bei uns zu Hause wirklich extrem unter Platzmangel. Und da ist es nur recht und billig, dass wir uns nach alternativen Lebensräumen umsehen. Schließlich wurde ich sogar extra deswegen losgeschickt.
Außerdem wäre das bei euch sowieso Perlen vor die Säue. Denn wer macht denn gerade seinen eigenen Planeten systematisch unbewohnbar, hä?! … Na, das seid doch wohl ihr, wenn ich mich nicht täusche, oder?! …
Da müsst ihr jetzt auch selbst zusehen, wo ihr bleibt. Auf diesem Planeten jedenfalls nicht! … Zumal ihr ja auch gar nicht wisst, wie ihr da überhaupt hinkommen sollt – so ganz ohne geeignete Antriebssysteme! Hehehe …
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Aliens unendliche Abenteuer: Haus

„Astro-Hammer: Mysteriöses „Haus“ auf dem Mond entdeckt.
China will seinen auf dem Mond befindlichen Rover zur Erkundung eines „geheimnisvollen Hauses“ auf die andere Seite des Mondes schicken.
Der Yutu-2 erkundet den Mond seit 2019.
Bislang hat der Rover nichts anderes als Gestein entdeckt. Könnte dieses neue Geheimnis am Horizont des Mondes jedoch zu einer unglaublichen Entdeckung führen?
Andrew Jones, ein Journalist, der Chinas Raumfahrtprogramm verfolgt, teilte eine Reihe von Tweets über Yutu-2 und den seltsamen Würfel in der Ferne.
„Ah. Wir haben ein Update von Yutu-2 auf der Mondrückseite, einschließlich eines Bildes einer würfelförmigen Form am nördlichen Horizont, etwa 80 Meter vom Rover im Von-Kármán-Krater entfernt. An das, was als ‚Mysteriöses Haus‘ bezeichnet wird, werden wir die nächsten 2-3 Mondtage damit verbringen, uns näher heranzutasten, um es zu überprüfen“, schrieb er via Twitter.
Es handelt sich also nicht um einen Obelisken oder um Außerirdische, aber es ist auf jeden Fall etwas, das man sich ansehen sollte, und es ist schwer, auf dem Bild etwas zu erkennen.
Wir bleiben dran!“
(Quelle: „Redaktion Männersache“, veröffentlicht am 10.01.2023, https://www.maennersache.de/amp/astro-hammer-mysterioeses-haus-auf-dem-mond-entdeckt-48349.html)

„Chinesische Mond-Mission:
Mysteriöses „Haus auf dem Mond“: Neue Fotos zeigen, was wirklich dahintersteckt.
Ein auf der Mondoberfläche gefundenes Objekt, das als Haus oder Hütte bezeichnet wurde, ist in Wirklichkeit ein kaninchenförmiger Felsen, wie Wissenschaftler:innen nun präzisiert haben.
Der chinesische Rover Yutu 2 entdeckte auf seiner Mondmission im Dezember auf der anderen Seite des Mondes ein Objekt und näherte sich ihm zur genaueren Untersuchung. Dem ersten Eindruck nach sah es aus wie ein kleines Häuschen oder eine etwas schräge Hütte. Jetzt hat das Yutu 2-Team bestätigt, dass es sich um einen seltsam geformten Felsen handelt, von dem sie meinen, dass er wie ein kleines, aber „lebensechtes“ kauerndes Häschen aussehe, wie die britische „Daily Mail“ zusammenfasst.“
(Quelle: „Stern online“, veröffentlicht am 15.01.2022, von Kai Müller, https://www.stern.de/amp/panorama/weltgeschehen/mysterioeses–haus–auf-dem-mond–neue-fotos-zeigen–was-wirklich-dahintersteckt-31533402.html)

„Häuschen“ oder „Häschen“, das ist doch alles ein und dasselbe! Oder anderes formuliert: Erst ein Haus, dann ein Kaninchen, warum also nicht gleich ein Kaninchenbau?!
Doch Scherz beiseite: Das ist mein (!) Haus da auf dem Mond! … Ich hatte euch ja bereits davon berichtet, dass ich über einen Zweitwohnsitz auf dem Mond verfüge.
Aber mein schönes, kleines Haus als „schräge Hütte“ zu bezeichnen, finde ich dann doch mehr als dreist von euch. Ihr seid ja bloß neidisch, weil ihr euch keine Immobilie auf dem Mond leisten könnt! Denn nur weil mein Haus nicht so imposant ist wie das Weiße Haus, ist es noch lange keine „schräge Hütte“. Also wirklich! … Schließlich handelt es sich bei meinem Haus bloß um meinen Zweitwohnsitz, da braucht man nicht so viel Platz. Ein Bett, einen Kühlschrank für meine Pizza-Vorräte und ein Telefon, um nach Hause zu telefonieren. Mehr braucht es da nicht. …
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Aliens unendliche Abenteuer: Erstkontakt

„Erstkontakt: Die Aliens sagen Hallo – und dann?
Seit sechs Jahrzehnten suchen Seti-Fachleute nach Hinweisen auf Außerirdische, vorrangig in Radiosignalen aus dem All. Bisher erfolglos. Dennoch sollte man sich auf einen möglichen Erstkontakt schon einmal vorbereiten. So jedenfalls argumentiert John Elliott, Computerlinguist an der University of St Andrews in Großbritannien und seit Jahrzehnten in der Szene aktiv.
Um sich mit der Frage zu befassen, hat er den „Seti Post-Detection Hub“ gegründet. 13 Fachleute, so erzählt er, seien an dem Projekt beteiligt.
Der Forscher möchte mit seinem Team verschiedene Szenarien entwickeln, um die wichtigsten Fragen zu formulieren und Antworten zu finden.
Die denkbare Spannbreite von dem, was auf uns zukommen könnte, ist enorm. Sie beginnt bei Mikroorganismen, die womöglich auf einem Himmelskörper wie Mars oder einem Mond des Jupiter oder Saturn nachgewiesen werden. Vielleicht sind es auch Signale, die von zunehmend empfindlichen Radioteleskopen aufgefangen werden und auf eine höhere Intelligenz schließen lassen. Oder es ist ein technisches Objekt, das in „Sichtweite“ an der Erde vorbeizieht.
Im Falle eines Signals, so Elliott, gehe es darum, mehr darüber zu lernen.
Er habe selbst an Delphinlauten geforscht. „Die Tiere erzeugen rund 130 verschiedene Töne, aber wir wissen noch immer nicht, was sie bedeuten.“
Ebenso wichtig ist es seiner Meinung nach, eine Kommunikationsstrategie zu entwickeln: Wann geht man an die Öffentlichkeit? Was würde das mit dem Selbstbild der Menschen tun, sicher zu wissen, dass wir nicht allein sind? Vor allem jedoch fragt er sich: Wie sollte die Menschheit reagieren? Eine Botschaft zurück schicken?
Der Physik-Star Stephen Hawking warnte mehrfach davor, sich bemerkbar zu machen. Die Aliens „könnten über uns herfallen“, fürchtete er. Sie könnten die Menschheit kolonisieren.““
(Quelle: „Tagesspiegel online“, veröffentlicht am 10.01.2023, von Ralf Nestler, https://epaper.tagesspiegel.de/article/b6130ef9f73d6689e3233bdd61a0d6ae461663b959047c4ba8d46898f5159e0a)

Seid froh, wenn ihr nicht gleich von den Delphinen kolonisiert werdet! Sie sind nämlich überaus intelligent und schlau, ich verweise da nur auf Douglas Adams, der das in seinen Büchern genau beschrieben hat. Aber das weiß dieser Delphinflüsterer John Elliott natürlich nicht, weil er ihre Sprache nicht spricht, auch wenn er das vielleicht hofft.
Oder die Außerirdischen sind schon längst da – hehehe! – und beobachten euch und eure komischen Angewohnheiten. … Solange, bis sie über euch herfallen und euch kolonisieren. Wer weiß? Hehehehehe! …
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Aliens unendliche Abenteuer: Guter Schlaf

„Auf der Autobahn: Bei 110 km/h schlief ein Tesla-Fahrer am Steuer seines Fahrzeugs ein. Der Autopilot fuhr ausgerechnet einem Polizeiauto hinterher. Die Polizei kann ihn minutenlang nicht wecken.
Der 45-Jährige war am Steuer eingeschlafen, während sich das Fahrzeug mittels Autopilot mit konstanten 110 Kilometern pro Stunde auf der Autobahn bewegte, berichtet merkur.de. Wie die Polizei mitteilte, hielt das Auto über eine längere Distanz hinweg kontinuierlich den gleichen Abstand zum vorausfahrenden Streifenwagen.
Als die Polizeistreife eine Verkehrskontrolle durchführen wollte, stellte sie fest, dass der Mann mit geschlossenen Augen im Sitz lehnte und seine Hände das Lenkrad nicht berührten. Die Beamten versuchten zunächst vergeblich, den Fahrer durch mehrfaches Hupen und Lichtsignale aufzuwecken.
Erst nach rund 15 Minuten wachte der 45-Jährige auf und folgte den polizeilichen Anweisungen. Bei der Kontrolle zeigte der Mann drogentypische Auffälligkeiten.
Gegen den Tesla-Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Sein Führerschein wurde vorläufig einbehalten.“
(Quelle: „hna.de“, veröffentlicht am 30.12.2022, von Miriam Haberhauer, https://www.hna.de/welt/tesla-fahrer-autobahn-schlaeft-steuer-autopilot-polizei-auto-bamberg-mkr-news-92002225.html)

Das kann doch mal passieren, dass man da am Steuer einschläft, jetzt habt euch doch nicht so! … Auf meinem Flug zu euch ist mir das ständig passiert. Wenn so eine lange Reise doch aber auch so verdammt langweilig ist …
Nun, ich muss zugegeben, dass meine Landung damals auf eurer Erde höchstwahrscheinlich etwas besser verlaufen wäre, wenn ich mich nicht gerade in einer Tiefschlafphase befunden hätte. Doch lassen wir das …
Freut euch doch lieber, dass eure Autos das mit dem Fahren mittlerweile schon ganz alleine hinbekommen und ihr euch währenddessen anderen Dingen zuwenden könnt. Ihr seid doch sonst so für Effizienz! …
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Aliens unendliche Abenteuer: Update

„In Berlin ist ein erheblicher Teil des Diebesguts, das 2019 aus dem Grünen Gewölbe in Dresden entwendet wurde, entdeckt worden.
31 Schmuckstücke mit insgesamt 4.300 Diamanten und Brillanten aus dem frühen 18. Jahrhundert mit einem geschätzten Versicherungswert von mindestens 113,8 Millionen Euro waren entwendet worden.
Allerdings fehlen einige der wertvollen Brillanten weiterhin. Offenbar gab es einen Deal mit der Verteidigung beim Prozess gegen Berliner Clanmitglieder.
Wie die Polizei am Samstag mitteilte, hatte es Gespräche zwischen Verteidigung und Staatsanwaltschaft gegeben, in denen es um eine mögliche Rückführung noch vorhandener Beutestücke ging.
Weitere Angaben zu dem eventuellen Deal seien derzeit nicht möglich, teilte die Polizei mit.“
(Quelle: „rbb24“, veröffentlicht am 17.12.2022, https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2022/12/polizei-dresden-gruenes-gewoelbe-geraubte-edelsteine-razzia-berl.html)

„Der Juwelendeal mit der Clanfamilie.
Die meisten der Schmuckstücke aus dem Kunstraub im Dresdener Stadtschloss sind wieder da – zurückgegeben offenbar von jenen, die nun vor Gericht stehen und sich Straferleichterungen erhoffen. Ein kluger Deal der Ermittler oder ein unzulässiges Eingeständnis an den Remmo-Clan?
Sie trafen sich in einer Kanzlei in Berlin:
Vertreter der Clanfamilie Remmo und Anwälte, die schon häufiger für verschiedene rechtliche Angelegenheiten der Remmos beauftragt wurden. Hier nahmen die Anwälte einen Großteil des Diebesgutes in Empfang.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 20.12.2022, von Anette Dowideit, Alexander Dinger, Katja Mitic, https://www.welt.de/politik/deutschland/plus242757207/Gruenes-Gewoelbe-Was-hinter-dem-Juwelendeal-mit-der-Clanfamilie-steckt.html)

„Polizeitaucher suchen nach Beweisstücken aus Grünem Gewölbe.
Nachdem ein Großteil der gestohlenen Juwelen aus dem Dresdner Grünen Gewölbe sichergestellt worden ist, haben Taucher in Berlin nach Beweisen in dem Fall gesucht. Etwa 20 Polizeitaucher waren im Schifffahrtskanal im Bezirk Neukölln im Einsatz, teilte ein Sprecher der Polizeidirektion Dresden rbb24 mit.
Offensichtlich verrieten die mutmaßlichen Diebe den Fahndern das Versteck. So suchten Taucher systematisch das Wasser rund um eine Brücke an der Treptower Straße ab. In dem schmutzigen Wasser hatten die Taucher kaum Sicht, wie ein rbb-Reporter berichtete.“
(Quelle: „rbb24“, veröffentlicht am 26.12.2022, https://www.rbb24.de/content/rbb/r24/panorama/beitrag/2022/12/gruenes-gewoelbe-einbruch-dresden-berlin-polizeitaucher.html)

„Die Polizei hat ihre Suche in einem Berliner Kanal nach Beweisen im Fall des Juwelendiebstahls aus dem Dresdner Grünen Gewölbe beendet.
Es seien keine Beweisstücke gefunden worden. Weitere Auskünfte seien wegen der laufenden Ermittlungen nicht möglich, hieß es.“
(Quelle: „rbb24“, veröffentlicht am 27.12.22, https://www.rbb24.de/content/rbb/r24/panorama/beitrag/2022/12/berlin-neukoelln-dresden-gruenes-gewoelbe-kanal-polizei-taucher-beweise-suche-ende.html)

Dieses „Beweisstück“ werdet ihr nie finden! Niemals! Denn das ist nämlich ein sehr gutes Versteck dort im Wasser. Wenigstens etwas …
… Na, kleines Update gefällig?! Denn wie ich euch ja bereits mehrfach berichtet habe, waren das mit dem Grünen Gewölbe natürlich meine Wenigkeit und mein nichtsnutziger Schwager Leopold.
Und nun möchtet ihr gerne wissen, was wir da mit diesen unfähigen Ermittlern ausgehandelt haben, nicht wahr?! Und was die Taucher dort gesucht haben, oder?!
Natürlich ist mal wieder Leopold an allem Schuld, dieser Trottel! Leopold konnte sich nämlich damals nach unserem Einbruch im Grünen Gewölbe nicht beherrschen und hat sich den gesamten Schmuck, den wir mühevoll gestohlen hatten, gleich umgehängt. Wie ein Weihnachtsbaum hat er ausgesehen, dieser eitle Geck! Und natürlich hat er dann die Hälfte verloren, als wir auf unserer Flucht von Dresden nach Berlin geschwommen sind, … weil doch die Wasserwege in so einer Situation nicht so gründlich von der Polizei kontrolliert werden wie die Straßen und Autobahnen.
Und ich hab noch zu Leopold gesagt: „Pass auf dein Zeug auf, Leopold!“ Aber er konnte sich ja mal wieder nicht zusammenreißen. Da ist das ja dann kein Wunder, dass uns die Ermittler auf die Schliche kommen mussten! Bei den ganzen Schmuckstücken, die da wie Brotkrumen unseren Fluchtweg markiert haben. …
Und jetzt suchen sie noch nach Leopolds Personalausweis, den dieser Holzkopf natürlich dabei hatte und auch verlieren musste! Das wäre dann sozusagen der „endgültige Beweis für unsere Täterschaft“, wie sie sich ausgedrückt haben.
… Wer nimmt denn bitteschön aber auch seinen Personalausweis zu so etwas mit?! Ich werde wirklich mal ein ernstes Wort mit Leopold reden müssen!
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Aliens unendliche Abenteuer: Silvester

„Ufo-Hysterie zu Silvester: Reichlich Verkehr am Himmel.
Komische Anrufe ist der Mannheimer Ufo-Experte Werner Walter gewöhnt. Zu Silvester aber erwartet der Ufologe mehr Sichtungen von außerirdischen Flugobjekten.
Gleichwohl beruhigt der erfahrene Forscher die Erdenbewohner. Denn seinen Recherchen zu Folge handelte es sich bei dem „merkwürdigen Lichtspektakel“ weder um Ufos noch um Silvesterraketen. Was der Wissenschaftler heraus fand, ist verblüffend: Demnach ließen Partygäste in der Silvesternacht häufig Miniatur-Modell-Heißluftballone in den Himmel aufsteigen. Die Modelle würden aus rot-weißem Drachenpapier gefertigt. Innen sorge ein kleiner Brenner für den Auftrieb und für einen „gespenstisch rot-orangen Schein“, den Laien dann mit Ufos verwechselten.“
(Quelle: „Spiegel online“, veröffentlicht am 29.12.2002, https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/ufo-hysterie-zu-silvester-reichlich-verkehr-am-himmel-a-228806.html)

Das ist eine Unverschämtheit, mein Raumschiff als „Miniatur-Modell-Heißluftballon aus rot-weißem Drachenpapier“ zu bezeichnen! Was redet dieser Mann denn da?!
… Gut, ich gebe ja zu, dass es ziemlich alt und ein einziger Haufen Schrott ist, aber „Miniatur-Modell“, das geht dann doch entschieden zu weit! Schließlich bin ich damit von meiner Heimatwelt bis hierher gekommen, und das will schon was heißen.
… Und einen „gespenstisch rot-orangen Schein“ gibt es an Bord meines Raumschiffs nur, wenn mir mal wieder das Käsefondue anbrennt …
Allen ein schönes neues Jahr!
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