Aliens unendliche Abenteuer: Heidi

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„Heidi Klum an Halloween: Alien oder Nofretete?
Heidi Klum gilt in den USA als Königin der Halloween-Kostüme. Als wer oder was wird sie sich diesmal verkleiden? Die 46-Jährige macht erste Andeutungen.
In zwei Wochen ist Halloween – und Model Heidi Klum gewährt auf Instagram einen ersten Blick auf ihr diesjähriges Kostüm zu dem amerikanischen Feiertag. „Michelangelo… oops!… ich meinte, Mike Marino bei der Arbeit, mein Halloweenkostüm zu formen“, schrieb sie zu einem kurzen Video, das den Make-up-Künstler Marino vor einer Büste in einer Werkstatt zeigt.
Sein Team werde an Halloween (31. Oktober) zehn Stunden damit verbringen, sie in die noch geheime Figur zu verwandeln, kündigte Klum an. Fans könnten die Prozedur in einem Schaufenster in New York mitverfolgen.
In dem Video ist nur die Rückansicht einer modellierten Büste mit einem langgezogenen Hinterkopf zu sehen. Alien oder Nofretete, rätselten Follower in Kommentaren auf dem Instagram-Account. Die 46-Jährige könnte sich als Marie Antoinette, Frankensteins Braut oder Conehead verkleiden, schrieben andere.“
(Quelle: „Spiegel online“, veröffentlicht am 17.10.2019, https://www.spiegel.de/panorama/leute/heidi-klum-an-halloween-alien-oder-nofretete-a-1291949.html)

Bloß nicht … Ich meine: als Alien verkleiden … Tu mir das bloß nicht an, Heidi! … Das würden meine Nerven nicht verkraften, wenn du plötzlich so aussehen würdest wie ich! … So toll! … So großartig! … Und so schön!! …
Und das könntest Du im Übrigen auch gar nicht! … So überirdisch gut auszusehen wie ich, könnte dir nämlich gar nicht gelingen! … Das schaffen nur solche Persönlichkeiten wie meine geliebte Lehrerin Frau Schneckenlurch, die ich immer noch sehr verehre! … Hach … Frau Schneckenlurch! … Und ganz bestimmt nicht du, Heidi! …
Dann doch lieber Nofretete! … Die war wenigstens auch nur so eine schnöde Menschenfrau, … so wie du! …
Ha! … Als Alien! … Wie überaus anmaßend! …
Der Alien 👽

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Aliens unendliche Abenteuer: Schwarzes Loch

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„Wissenschaftler wollen erstmals Bild eines Schwarzen Lochs zeigen.
Es geht um nichts Geringeres als die Überprüfung von Einsteins Relativitätstheorie: Wissenschaftler wollen zum ersten Mal ein Schwarzes Loch sichtbar machen. Acht riesige Teleskope machen es möglich.
Es gibt wenig, was Astronomen bislang mehr frustriert hat als Schwarze Löcher. Bilder von ihnen gibt es nicht, niemand hat je eines direkt gesehen. Diese absolut schwarzen Stellen, die noch schwärzer als das All selbst sind, verschlingen alles. Denn die aus ihrer Gravitation resultierende Anziehungskraft ist so stark, dass selbst elektromagnetische Wellen ihr nicht entkommen.
Ohne Licht gibt es kein Bild – zumindest bislang. Das könnte sich am Mittwoch ändern, wenn internationale Wissenschaftler die ersten Ergebnisse des Projekts Event Horizon Telescope (EHT) vorstellen.
Das, was Schwarze Löcher umhüllt, nennen Wissenschaftler den Ereignishorizont. Und dieser wiederum lässt sich beobachten. Der Kniff ist: das Schwarze Loch nicht selbst ins Visier zu nehmen, sondern sein Umfeld. Dabei geht es um nichts weniger als eine Überprüfung der Allgemeinen Relativitätstheorie Albert Einsteins.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 09.04.2019, https://www.welt.de/wissenschaft/article191604741/Wissenschaftler-wollen-erstmals-Bild-eines-Schwarzen-Lochs-zeigen.html)

„So sieht ein Schwarzes Loch aus.
Astronomen ist Historisches gelungen: Zum ersten Mal konnten sie ein Bild von einem Schwarzen Loch machen.
Astronomen ist die erste Aufnahme eines Schwarzen Lochs gelungen. Die Forscher präsentierten das aus Daten des Radioteleskopnetzwerks Event Horizon gewonnene Bild am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Brüssel und zeitgleich in fünf weiteren Städten weltweit. Die Aufnahme zeigt einen dunklen Kreis, umhüllt von einem flammend orangeroten Lichtring.
Bislang gab es von Schwarzen Löchern nur Illustrationen. Bei dem aufgenommenen Exemplar handelt es sich um das extrem massereiche Schwarze Loch im Zentrum der 55 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie Messier 87.
Durch ihre extreme Masse lassen Schwarze Löcher noch nicht einmal das Licht entkommen, dadurch sind sie praktisch unsichtbar. Allerdings heizt sich Materie, bevor sie in ein Schwarzes Loch gezogen wird, extrem stark auf und strahlt dann hell. Dieses charakteristische Leuchten ist in Rot in der jetzt vorgelegten Aufnahme zu sehen.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 10.04.2019, https://www.welt.de/wissenschaft/article191687209/Bild-von-einem-schwarzen-Loch-bestaetigt-Einsteins-Theorie.html)

Das ist kein schwarzes Loch! … Das ist mein Magen!! … Ich habe nämlich einen riesigen Hunger …
Und der wirkt sich bei mir auch immer etwas … äh … ungünstig auf mein näheres Umfeld aus! … Da möchtet ihr nicht in meinen „Ereignishorizont“ geraten … Das kann ich euch versichern! … Und ich werde dann auch immer ziemlich hitzig! …
Also gebt mir lieber ganz schnell etwas zu essen … Am besten Pizza! … So fünf bis zehn dürften fürs Erste genügen …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Indirekt

Alien mit Noblelpreis-Physikern

„Physik-Nobelpreis: Höchste Ehren für Planetenjäger und den Herrn der Dunklen Materie.
Exoplaneten, Dunkle Materie, Dunkle Energie – Buzzwords für Astro-Fans. Vor allem aber faszinierende Phänomene im Universum. Für den Nachweis der Existenz dieser Phänomene ging der Physik-Nobelpreis an zwei Planetenjäger und einen Kosmologen.
Eines haben die Entdeckungen gemeinsam, die in diesem Jahr mit dem Physik-Nobelpreis ausgezeichnet wurden. Nachweisbar sind sie jeweils nur indirekt. Für die geheimnisvolle Dunkle Materie und die ebenso mysteriöse Dunkle Energie gilt das sowieso. Beide nehmen zusammen sagenhafte 95 Prozent des uns bekannten Universums ein, daran lassen die physikalischen Gesetze keinen Zweifel. Sehen können wir davon aber nichts. Dass wir dennoch davon wissen, ist das Werk des Preisträgers James Peebles. Peebles, 84, ist ein kanadisch-amerikanischer Kosmologe. Er erhält 50 Prozent des mit 830.000 Dollar (neun Millionen Schwedische Kronen) dotierten Preises.
Zu den restlichen nur fünf Prozent des Universums zählen unter anderem Planeten wie wir sie aus unserem Sonnensystem kennen: (feste) Materie. Doch da Planeten selbst nicht leuchten, können auch sie nur indirekt gefunden werden. Sie verraten sich unter anderem durch ihre Schwerkraft, die für winzige Verzerrungen an jener Sonne sorgen, die sie umkreisen. Der erste so entdeckte Planet ist unter Astronomen und Astro-Fans ein Star. Sein Name: „51 Pegasi b“. Durch dessen Entdeckung wurde im Grunde erstmals zweifelsfrei belegt, dass unser Sonnensystem nicht das einzige dieser Art in den unendlichen Weiten ist. Für diese Erkenntnis und ihre Entdeckung erhielten die legendären Pioniere der Planetenjagd, Michel Mayor, 77, und Didier Queloz, 53, nun gemeinsam die zweite Hälfte des diesjährigen Nobelpreises für Physik.
Peebles Arbeiten wiederum lieferten die Grundlage für unser Verständnis der Entwicklung des Universums vom Urknall bis heute, hieß es vom Nobelpreiskomitee. „Praktisch hinter allen Ideen zum Aufbau des Universums auf großen Skalen steckt James Peebles“, sagt Matthias Steinmetz vom Leibniz-Institut für Astrophysik in Potsdam.
Mitte der 1960er Jahre konnte nicht zuletzt mit Hilfe der theoretischen Arbeiten von Peebles erstmals die sogenannte Hintergrundstrahlung nachgewiesen werden. Diese Strahlung ist kurz nach dem Urknall entstanden und liegt heute im Mikrowellenbereich. Sie durchzieht das gesamte Universum. Ein Durchbruch gelang, als Peebles von der US-amerikanischen Universität Princeton erkannte, dass dieses „Echo des Urknalls“ Informationen darüber enthält, wie viel Materie im Urknall entstanden sein muss.“
(Quelle: „Stern online“, veröffentlicht am 08.10. 2019, von Dieter Hoß, https://www.stern.de/panorama/wissen/kosmos/nobelpreis-fuer-physik–hoechste-ehren-fuer-planetenjaeger-und-den-herren-der-dunklen-materie-8944208.html)

… „Indirekt“ nachweisbar ist das Ganze natürlich nur für EUCH mit eurem „Lord der Finsternis“ und den beiden „Indiana Jones‘ des Weltalls“! … Weil ihr den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennt … sozusagen … und die Wahrheit über das Universum noch nicht einmal sehen könnt, obwohl ihr mittendrin steckt.
Da erinnert ihr mich etwas an eine Schmeißfliege, die den Kothaufen, auf dem sie sitzt, für den Mittelpunkt der Welt hält, obwohl die Kuh, die ihn abgesondert hat, sich schon gar nicht mehr an ihn erinnert. … Oder an das Haar in der Suppe, das denkt, es schwimme in einem Ozean …
Es ist hoffnungslos mit euch! … Ihr lernt es höchstwahrscheinlich nie! … Aber vergebt nur weiter eure Nobelpreise und haltet euch für allwissend! … Ihr werdet schon sehen, wohin das euch führt! …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Influencer

Mondgestein-Prank

„‚Unboxing‘ auf Instagram.
Fieser Prank: Influencer promoten Kieselsteine – weil sie denken, es wäre Mondgestein.
Mehrere Influencer zeigten sich in den letzten Tagen bei Instagram aufgeregt mit einem Stein, der angeblich direkt vom Mond stammen sollte. Bekommen hatten sie ihn angeblich vom „National Space Center“. Dahinter steckte aber jemand ganz anderes …
Hat man es als Influencer erst einmal so richtig geschafft, findet man sich schnell in einem scheinbar ewig währenden Perpetuum mobile aus Gratis-Kram wieder. Zuerst teilt man auf Instagram und Youtube vielleicht noch Produkte, die man sich selbst gekauft und für gut befunden hat, mit den eigenen Followern. Doch mit steigender Reichweite kommen irgendwann ganz von alleine Firmen auf die Influencer zu und schicken ihnen – meistens einfach ungefragt – kostenlos Produkte zu, damit sie diese auf ihren Kanälen vorstellen. Mittlerweile ein gängiges Marketing-Konzept.
Vielleicht haben sich deswegen 40 britische Influencer auch nicht gewundert, als sie plötzlich ein Paket vom „National Space Center“ bekommen haben. Darin befand sich ein runder Plastikbehälter mit einem kleinen Stein und eine Karte, die erklärt, was das Ganze soll: „Um den 50. Jahrestag der Mondlandung zu feiern, schicken wir vom National Space Center dein ganz eigenes Stück vom Mond. Teilen erwünscht!“ Auf den ersten Blick sieht die Karte ziemlich authentisch aus, inklusive Logo und Briefkopf. Nur die krakelige Handschrift und die Sägespäne als Verpackungsmaterial könnten eventuell verdächtig sein.
Trotzdem teilten einige der Auserwählten ein sogenanntes ‚Unboxing‘ des angeblich außerirdischen Geschenkes auf ihren Instagram-Accounts. (‚Unboxing‘ heißt, sie filmen sich, wie sie ein Paket aufmachen. Ja, das ist ein Ding heute.) „Das ist das Coolste, das ich je in meinem Leben bekommen habe. Ich muss das unbedingt für mein Youtube-Video filmen. Ich habe den Mond in einem Glas. MOOOND!“, ruft zum Beispiel Louise Thompson, Fitnessbloggerin, ihren 1,1 Millionen Instagram-Followern in einer Story zu. Harry Baron, Influencer mit eigener Modelinie und 81.000 Followern meint in seiner Insta-Story: „Das ist echt das beste Geschenk ever. Danke, Space Center!“ Wie sie reagieren auch viele andere.
Blöd nur, dass das Geschenk weder vom „National Space Center“ kommt, noch ein echtes Mondgestein ist – sondern ein fieser Prank. Auf Youtube hat Josh Pieters ein Video hochgeladen, das erklärt, wie das Ganze zustande gekommen ist. Er hat zusammen mit einem Freund 40 Päckchen fertig gemacht: Kies im Baumarkt gekauft, in Plastikbehälter gefüllt, im Copyshop authentisch aussehende Karten drucken lassen, mit ziemlich hässlicher Handschrift ausgefüllt, Adressen von Influencern rausgesucht – und ab dafür. Wenig später trudelten die ersten Insta-Storys, Fotos und Youtube-Videos von den begeisterten Influencern ein. Keiner schien Verdacht zu schöpfen. Bis auf einer: das echte „National Space Center“.
Der Influencer Jack Maynard verlinkte das Space Center in seiner Story – und bekam prompt eine Antwort: „Wir glauben nicht, dass der ‚Mondstein‘ von uns kommt. Das ist keine offizielle Karte von uns und wir wissen nicht, wer dir das geschickt hat. Hast du eine Idee, von wem es sein könnte?“
Josh Pieters löst den Prank bei Youtube auf.
Spätestens nach Joshs Video wissen nun wohl alle Bescheid. Vielleicht ist es einigen Influencern eine Lehre, ein bisschen besser hinzuschauen und zu recherchieren, bevor sie jedes Geschenk in die Kamera halten.
(Quelle: „Stern online“, veröffentlicht am 08.08.2019, von def, https://www.stern.de/neon/wilde-welt/gesellschaft/youtuber-prankt-influencer-mit-einem-angeblichen-mondstein-8837546.html)

Ihr Menschen seid aber auch sowas von leicht hinters Licht zu führen! … Da kann man der Versuchung wirklich nur äußerst schwer zu widerstehen! …
Denn ihr habt es höchstwahrscheinlich schon längst geahnt: Das bin selbstverständlich ICH gewesen! … „Josh Pieters“ … Das ist meine geheime zweite Identität! … So wie „Gordon Shumway“ für Alf.
… Und was das WIRKLICH witzige daran ist: … Die Steine sind TATSÄCHLICH vom Mond. … Denn Steine gibt’s auf dem Mond ja bekanntlich mehr als genug. … Seitdem ich das ganze Helium-3 aufgebraucht habe, gibt es dort eigentlich auch gar nichts anderes mehr. … Dafür aber davon jede Menge! … Und sogar gratis und nicht zu so überhöhten Preisen wie im Baumarkt. … Dort habe ich sowieso Hausverbot, seitdem ich damals die benzinbetriebenen Rasenmäher ausprobiert habe und dabei der ganze Laden in die Luft geflogen ist … Äußerst ärgerlich war das …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Pizza-Diät

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„Was passiert, wenn ein Sportler täglich Pizza isst.
Traum oder Alptraum? Brian Northrup stellte sich der #Pizzapocalyse – 367 Tage lang aß er täglich eine Pizza und dokumentierte die Auswirkungen auf seinen Körper. Das Ergebnis überrascht.
Nur zu gut erinnert man sich noch an die Geschichte des amerikanischen Dokumentarfilmers Morgan Spurlock, der sich 2004 mit „Super Size Me“ einem Fast-Food-Experiment stellte. Er aß 30 Tage lang nur noch Burger-Menüs, tagtäglich. Das Resultat: 13 Prozent Gewichtszunahmen und massive körperliche Probleme. Davon ließ sich der Amerikaner Brian Northrup allerdings nicht beeindrucken und stellte sich vergangenes Jahr einer eigenen Herausforderung, der #Pizzapocalyse.
Der Pizza-Fan wollte mit seinem Experiment zeigen, dass es gar nicht so sehr wichtig sei, sich einer strengen Diät zu unterziehen, um gut auszusehen. Mit einem konsequenten Fitnessprogramm sei es laut Northrup für die Figur völlig egal, ob man sich täglich ein bis zwei ganze Pizzen reinschaufele. Wie es ihm beziehungsweise seinem Körper während dieser „Diät“ erging, dokumentierte er Tag für Tag, 367 Tage lang auf Instagram, YouTube und Snapchat.
Im Gegensatz zum Fast-Food-Experiment von Morgan Spurlock, hat sich Brian Northrup ausreichend bewegt und eben nicht nur von Pizza ernährt. Sonst wäre es ihm binnen kürzester Zeit sehr wahrscheinlich ähnlich ergangen. Northrups Botschaft: Eine Pizza macht nicht gleich dick, also stresst Euch nicht mit strengen Diäten – Ausnahmen dürfen sein, wenn das Trainingsprogramm und die übrige Ernährung stimmen.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 23.08.2017, von Dietgard Stein, https://www.welt.de/icon/fitness/article167924065/Was-passiert-wenn-ein-Sportler-taeglich-Pizza-isst.html)

„Konsequentes Fitnessprogramm“ … So ein Quatsch!!
Ich verdanke meine formvollendete Figur ausschließlich (!!) dem täglichen Verzehr von Pizza! … Von Sport halte ich überhaupt gar nichts! … Außer natürlich, ich bin mal wieder an Morbus Hampel erkrankt. … Aber das ist eine gänzlich andere Geschichte!
Am liebsten mag ich Pizza mit Einhornfleisch … und gaaanz viel Extra-Käse! Mmmm … Lecker! … Ist bloß etwas schwer zu kriegen bei euch, … das Einhornfleisch meine ich … Käse gibt’s natürlich jede Menge!
Denn leider glaubt ihr ja nicht an Einhörner! … Und das, obwohl sie bei euch praktisch in jedem Laden rumstehen! … In der Abteilung für Kinderspielzeug nämlich … Hab ich mit eigenen Augen gesehen!
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Flashmob

Flashmob Area 51

„Area 51 stürmen – 2,1 Millionen Menschen haben zugesagt.
Es begann als spaßige Aktion: Student Matty Roberts rief auf Facebook dazu auf, am 20. September das militärische Sperrgebiet Area 51 zu stürmen, um „Aliens zu sehen“. Womit keiner rechnete: 2,1 Millionen Menschen sagten zu.
Wird am heutigen Freitag die Area 51 gestürmt? Ende Juni erstellte der Student Matty Roberts aus Kalifornien eine Veranstaltung auf Facebook und rief dazu auf, das Areal am 20. September zu stürmen, um „Aliens zu sehen“ und Geheimaktivitäten aufzudecken. „Sie können nicht alle von uns stoppen“, schrieb er. Es war als Witz gedacht. Dann aber sagten immer mehr Menschen zu – zuletzt waren es mehr als zwei Millionen.
Die Area 51 bietet reichlich Stoff für Verschwörungstheorien. Zu dem militärischen Sperrgebiet in der Wüste im Süden des US-Bundesstaats Nevada halten sich seit langem hartnäckig Gerüchte über Aliens und militärische Geheimprojekte. Mancher Ufologe vermutet hier die Überreste eines angeblich 1947 nahe der Kleinstadt Roswell (New Mexico) abgestürzten Ufos – und seiner Insassen. Das Areal kam in „Akte X“-Folgen vor, ebenso in Roland Emmerichs Blockbuster „Independence Day“.
Livestream auf Facebook zeigt Area 51.
Auf Facebook gibt es übrigens in der Gruppe „Storm Area 51″ einen Livestream, der die Situation vor Ort zeigen soll. Demnach ist es sehr ruhig. Aber egal was am Ende in Nevada passiert: Der Mythos Area 51 wird wohl bestehen bleiben.
Nun ist das mit solchen Aufrufen bei Facebook immer so eine Sache. Eine – unverbindliche – Zusage ist schnell geklickt, dahinter muss nicht unbedingt echtes Interesse stecken, nicht selten fallen Teilnehmerzahlen am Ende viel geringer aus. Im Fall des Area-51-Events entwickelte das Ganze aber eine so große Dynamik, dass Roberts im Juli in einem Interview des Senders ABC News dazu aufrief, den Aufruf bitte nicht zu ernst zu nehmen.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 20.09.2019, https://www.welt.de/vermischtes/article200623598/Area-51-Raid-Stuermen-heute-2-1-Millionen-Menschen-das-Sperrgebiet.html)

„Sturm auf Area 51 in den USA wird zum lauen Lüftchen.
Ein simpler Facebook-Aufruf an Alien-Gläubige macht die US-Luftwaffe nervös. 2,1 Millionen Menschen hatten zugesagt, zu einem Spektakel anzureisen. Die Realität bleibt weit hinter den Sympathiebekundungen zurück – gefeiert wird dennoch.
Die Versammlung ging auf einen Scherzaufruf auf Facebook zurück, massenweise auf das einst streng geheime Testgelände aus dem Kalten Krieg zu kommen. „Sie können uns nicht alle stoppen“, hieß es darin. „Lasst uns diese Aliens ansehen.“
Aus dem von Scherzbolden im Internet ausgerufenen Sturm auf das von Ufo-Gerüchten umwitterte US-Sperrgebiet Area 51 ist nichts geworden. Etwa 40 Menschen hätten sich über Nacht an der Anlage in Nevada mit der Absicht versammelt, auf das Gelände vorzudringen, teilte das Büro des Bezirkssheriffs von Nye in Nevada am Freitag mit. Nach hitzigen Warnungen der Polizei seien sie gegen fünf Uhr aber folgsam und friedlich auseinandergegangen.
Zuvor war nach Behördenangaben ein Mann verhaftet worden, weil er in der Öffentlichkeit Wasser gelassen hatte. Eine zweite Person wurde festgenommen. Ein Fotograf beobachtete, wie eine Frau versuchte, unter dem Tor hindurchzukommen. Sie wurde abgeführt.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 21.09.2019, https://www.welt.de/vermischtes/article200682870/Angebliche-Ufo-Zone-Sturm-auf-Area-51-in-den-USA-wird-zum-lauen-Lueftchen.html)

Stimmt … Bin extra hingefahren … War wirklich nichts los dort! … Absolut tote Hose sozusagen!
Und dabei hatte ich mich extra gut vorbereitet und mich sogar verkleidet! … Als Mensch!! … Um nicht so aufzufallen!! … Ha …
Nun, zugegeben: Vielleicht hätte ich dann doch dort nicht Wasser lassen sollen „in der Öffentlichkeit“! …
Naja, … sooo viele Leute haben mich nun auch wieder nicht dabei gesehen! … War doch niemand da! … Und wer kann auch ahnen, dass ihr darauf so empfindlich reagiert! … Pinkeln in der Öffentlichkeit … Bei uns ist das ganz normal! … So überbevölkert, wie das bei uns ist, geht das auch gar nicht anders! … Da darf man keine diesbezüglichen Empfindlichkeiten haben! …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Abgerissen

Mondlandung Indien - neue Entwicklung - mit Alien

„Indische Mondmission:
Kurz vor der Mondlandung reißt der Kontakt zur Raumsonde ab.
Indien hat einen Rückschlag beim Versuch erlitten, zur vierten Mondlandenation zu werden. Der Lander „Vikram“ der unbemannten Sonde „Chandrayaan-2“ war bereits auf dem Weg zur Mondoberfläche, als der Kontakt abriss.
Auf den letzten Metern verliert die indische Raumfahrtbehörde den Funkkontakt zum Mondlander „Vikram“. Ob er doch gelandet oder zerschellt ist, ist unklar. Indien hatte sich eine besonders spektakuläre Landung auf dem Erdtrabanten vorgenommen.
Nach Israel ist jetzt auch Indien eine Mondlandung kurz vor dem Aufsetzen missglückt. In der Nacht zum Samstag sah zunächst alles danach aus, als ob Indien Raumfahrtgeschichte schreiben könnte – um als vierte Nation sanft auf dem Erdtrabanten aufzusetzen.
In einer TV-Übertragung aus dem Kontrollzentrum im südindischen Bengaluru wurden live die letzten Bremsmanöver der Landesonde „Vikram“ gezeigt.
Doch unmittelbar vor dem Aufsetzen auf der Mondoberfläche riss der Kontakt zu „Vikram“ ab. Auf den Gesichtern der Mitarbeiter der indischen Weltraumorganisation ISRO zeichnete sich Enttäuschung ab.
Es dauerte dann gut eine halbe Stunde, bevor offiziell verkündet wurde, dass in 2,1 Kilometer Höhe der Funkkontakt verloren gegangen war.
Zunächst gab es keine Klarheit, ob der Lander auf der Oberfläche zerschellte oder womöglich im günstigsten Fall doch automatisch gelandet ist und nur kein Kontakt mehr besteht.
Für eine genaue Analyse müssten die Daten nunmehr genau analysiert werden, teilte die Weltraumorganisation mit. Eine vorgesehene Pressekonferenz wurde abgesagt.
Wie ein Experte in der Fernsehübertragung sagte, könnte der weiterhin den Mond umkreisende indische Orbiter, von dem sich das Landevehikel gelöst hat, das Landegebiet fotografieren. So könnte sich klären lassen, ob es tatsächlich eine Crash-Landung gab.
Mehrere Experten betonten, dass der Orbiter weiter auf seiner geplanten Umlaufbahn den Mond umkreise und einwandfrei funktioniere. Daher könne nicht von einem kompletten Fehlschlag gesprochen werden.
Premierminister Modi tröstete die Raumfahrtexperten via Twitter und schrieb: „Indien ist stolz auf seine Wissenschaftler. Sie haben ihr Bestes gegeben und haben Indien immer stolz gemacht. Dies ist der Moment, mutig zu sein, und wir werden mutig sein.“
Die Mission „mit Orbiter, Landemodul und einem Mondrover ist hochkomplex und bereits mit dem Erreichen der Mondumlaufbahn ein großartiger Erfolg, zu dem wir unseren indischen Kollegen nur gratulieren können“, erklärte Hansjörg Dittus, Vorstand beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
In der Liveübertragung aus Indien betonten mehrere Experten, dass die Mission „Chandrayaan-2″ die über 384.400 Kilometer große Entfernung Erde–Mond sowie zahlreiche Erd- und Mondumkreisungen ohne Probleme bewältigte und nur 2,1 Kilometer vor dem Ziel scheiterte. Aus jedem Rückschlag könne gelernt werden.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 07.09.2019, von Gerhard Hegmann, https://www.welt.de/wirtschaft/article199849770/Indien-verliert-auf-den-letzten-Metern-Kontakt-zum-Mondlander.html)

Na, da könnt ihr ja noch viel lernen, … bei so vielen Rückschlägen!
Sooo viel Aufwand und dann am Ende … so kurz vorm Ziel … nichts …
Also, für mich und für jedes andere halbwegs normale Individuum wäre das schon ein „Scheitern“ … und nicht bloß ein kleiner „Rückschlag“ … Für euch ist es das natürlich nicht, da ist das „ein großartiger Erfolg“!
Aber war ja bei euch auch nicht anders zu erwarten, wenn man ehrlich ist! … Wenn ihr mich fragt, klingt das schon ziemlich nach Waldorfkindergarten! … Aber mich fragt ja mal wieder keiner! …
Ich muss schon sagen …
Der Alien 👽