Aliens unendliche Abenteuer: Dämlich

„Leopold Museum:
Das Leopold Museum ist ein 2001 eröffnetes Kunstmuseum in Wien, das für seine außergewöhnliche Schiele- und Klimt-Sammlung bekannt ist. Die Bestände des Leopold-Museums wurden vom Kunstsammler Rudolf Leopold und seiner Ehefrau Elisabeth Leopold gesammelt und sind seit 1994 Eigentum der „Leopold Museum-Privatstiftung“.
Rudolf Leopold, von Beruf Augenarzt, begann in den 1950er Jahren Kunst zu sammeln. Bei seinen Ankäufen bewies er untrügliches Gespür für Qualität und Findigkeit bei der Suche nach Bildern, die er haben wollte.“
(Quelle: „Wikipedia“, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Leopold_Museum)

Ein eigenes Museum?! Der hat doch schon die Leopoldina in Halle, mein dämlicher Schwager Leopold (ihr kennt ihn ja bereits!). Da braucht er doch nicht auch noch ein eigenes Museum nur zu SEINEN Ehren! MIR zu Ehren sollte endlich mal jemand ein Museum errichten!! Pah! Dämlicher Leopold!
Und seit wann überhaupt versteht Leopold was von Kunst?! Dieser Kunst-Banause! Der hält doch sogar seinen dämlichen Hut für Kunst!
Und dass Leopold verheiratet ist, wäre mir auch neu. Den nimmt doch keiner. So unsympathisch, wie der ist.
Und von wegen: Augenarzt! Leopold ist doch kein Augenarzt. Das blinde Huhn! Der findet doch noch nicht mal seine eigene Brille, auch wenn er sie direkt auf seiner eigenen Nase trägt.
Und Rudolf heißt er schon gar nicht! … Er heißt Leopold, LE-O-POLD!!

„Leopoldplatz (Berlin):
Der Leopoldplatz ist ein etwa 4,5 Hektar großer langgestreckter Platz im Ortsteil Wedding des Berliner Bezirks Mitte, der seit 1891 den Namen von Leopold I. trägt.“
(Quelle: „Wikipedia“, https://de.wikipedia.org/wiki/Leopoldplatz_(Berlin))

Ach, einen eigenen Platz hat er also auch noch, der feine Herr Leopold! … Jetzt reicht’s aber!! …
Wahrscheinlich wundert ihr euch darüber, warum ich mich so über Leopold aufrege. Aber das liegt nur daran, dass ich ihn jetzt eine ganze Woche über am Stück ertragen musste, den dämlichen Leopold.
Wir hatten nämlich gerade eine Familienfeier (der Geburtstag meiner Mutter, noch dazu ein runder, doch das nur nebenbei). Und da hat er wieder so dermaßen angegeben, der dämliche Leopold, dass mir beinahe der Kragen geplatzt wäre und ich ihn um ein Haar erwürgt hätte.
Was er alles erreicht hätte in seinem Leben, hat er getönt. Machu Picchu hätte er entdeckt, und das ganz alleine. Und so weiter und so fort. Deswegen würden sie auf der Erde Straßen und Plätze nach ihm benennen … und jetzt sogar ein ganzes Museum! Wohingegen ich das ja immer noch nicht auf die Reihe gekriegt hätte mit dem Erringen der Weltherrschaft, obwohl ich das schon so lange vorhätte.
Dann soll er das doch machen, der dämliche Leopold. Meinen Segen hat er! … Vielleicht benennen sie dann aber keine Straßen und Plätze mehr nach ihm!
Der Alien 👽

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Aliens unendliche Abenteuer: Nerven

„Gefahr von oben?
Neuer Pentagon-Bericht: UFOs haben Menschen verletzt.
Sind UFOs eine Gefahr für die Menschheit? Der US-Nachrichtendienst DIA sieht das so und veröffentlichte jetzt Berichte von Zivilisten, die bei Begegnungen mit unbekannten Flugobjekten Verletzungen davontrugen.
Eine weltweite Viruspandemie, ein möglicher Dritter Weltkrieg und eine Klimakrise, die den Untergang der Menschheit besiegeln könnte – was fehlt da noch? Richtig: angriffslustige UFOs, die Menschen entführen und ihnen schwere Verletzungen zufügen. Auch dieser Punkt lässt sich auf der Liste möglicher Weltuntergangsszenarien jetzt abhaken. Das zumindest berichtet die britische Tageszeitung The Sun unter Berufung auf den militärischen US-Nachrichtendienst DIA (Defense Intelligence Agency). Der veröffentlichte demnach jüngst auf eine formelle Informationsanfrage hin einen neuen Bericht, in dem er unter anderem mehrere Fälle von UFO-Begegnungen dokumentiert. Allen ist gemein, dass die darin involvierten Menschen bei den Ereignissen körperliche Beeinträchtigungen davontrugen.
42 Fälle samt medizinischer Akten umfasst der Bericht, 300 weitere wurden bislang nicht veröffentlicht.
Die meisten Personen der in den Akten der DIA dokumentierten Fälle erlitten infolge angeblicher UFO-Begegnungen Verbrennungen sowie Hirn- und Nervenschädigungen, hervorgerufen durch elektromagnetische Strahlung.“
(Quelle: „Computer Bild“, veröffentlicht am 07.04.2022, von Manuel Bauer, https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-Neuer-Pentagon-Bericht-UFOs-haben-Menschen-verletzt-32403953.html)

Ja, ich gebe es ja zu: Mein Neutralyzer hat nicht richtig funktioniert. …

„Heute schon geblitzdingst? – Das Zitat stammt aus dem Film „Men in Black“ aus dem Jahr 1997. Für das Blitzdingsen brauchte man einen Neutralyzer, mit dem Erinnerungen gelöscht werden konnten.“
(Quelle: „Rundblick Niedersachsen“, veröffentlicht am 12.03.2019, https://www.rundblick-niedersachsen.de/heute-schon-geblitzdingst/)

Der verdammte Neutralyzer ist noch etwas unausgereift und leider noch nicht richtig an eure unterentwickelten Hirnströme angepasst. Da kann es dann hin und wieder zu Hirn- und Nervenschädigungen kommen. Ich bemühe mich aber, das Problem in den Griff zu bekommen.
Ist ja schließlich auch für mich nicht schön, wenn ihr nach dem Blitzdingsen immer wegen der Kopfschmerzen rumjammert. Besonders bei Martina kommt das leider ständig vor. Ich hab ihr dann zwar bis jetzt immer was von wegen verspannter Nackenmuskulatur erzählen können, aber langsam wird sie doch misstrauisch.
Trotzdem ist der Neutralyzer natürlich eine verdammt praktische Sache! … Wie sonst könnte ich wohl damit durchkommen, dass ich euch ständig eure Technologie klaue und eure Pizza vor der Nase wegesse. Hehehe …
Der Alien 👽

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Aliens unendliche Abenteuer: Schwanger

„Schwanger nach Ufo-Sichtung? Pentagon legt Untersuchung über angebliche Alien-Entführungen offen.
Ufo-Sichtungen und angebliche Begegnungen mit Außerirdischen beschäftigen nicht nur Science-Fiction-Fans: Auch das US-Verteidigungsministerium hat jahrelang Berichte und Fälle dokumentiert. Jetzt hat das Pentagon 1500 neue Seiten dieser Arbeit veröffentlicht. Darin sind die Behörden vermeintlichen Alien-Begegnungen auf die Spur gegangen.
Die Defense Intelligence Agency (DIA), der militärische Nachrichtendienst der Vereinigten Staaten, hat dem Bericht der Sun zufolge außerdem fünf Fälle dokumentiert, in denen Menschen behaupteten, sexuellen Kontakt zu Außerirdischen gehabt zu haben. In einem Fall soll es sogar zu einer Schwangerschaft gekommen sein. Weiterhin ist in den Dokumenten die Rede von Untersuchungen angeblicher Alien-Entführungen, telepathischen Erfahrungen und Teleportation.“
(Quelle: „Stern online“, veröffentlicht am 07.04.2022, https://www.stern.de/panorama/schwanger-nach-ufo-sichtung–pentagon-veroeffentlicht-ufo-untersuchungen-31764810.html)

Was soll ich denn sagen?! … Ob ich durch die Begegnungen mit euch schwanger geworden bin, interessiert natürlich mal wieder niemanden!
Naja, … ist jetzt auch egal. Bei uns ist man ja ohnehin Kummer gewöhnt, was die übergroße Anzahl an Nachkommen anbelangt. Und wir brauchen dafür noch nicht einmal „sexuellen Kontakt“, wie ihr das so schön nennt. Bei uns reicht es schon, wenn man mehr als zehn Minuten nebeneinander sitzt, … wohlgemerkt ohne Körperkontakt!, … und schon findet mal wieder eine Befruchtung statt. Das funktioniert fast so gut wie bei der unbefleckten Empfängnis, die eurer Maria mit dem Jesuskind zuteil geworden ist.
Ich kann euch sagen: Das ist sehr ermüdend und kräftezehrend auf die Dauer! … Da will man sich dann einfach nur noch wegteleportieren.
Der Alien 👽

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Aliens unendliche Abenteuer: Falscher Name

„Machu Picchu trägt seit hundert Jahren einen falschen Namen.
Die Unesco-Welterbestätte wurde von ihren Erbauern, dem Inka-Volk, als „Huayna Picchu“ bezeichnet. Das jedenfalls behaupten ein peruanischer Historiker und ein US-Archäologe.
Keine der historischen Quellen erwähne den Namen „Machu Picchu“, schreiben die Forscher Donato Amado Gonzales und Brian Bauer.
Zum Zeitpunkt der Wiederentdeckung der Ruinen war die Inkastadt in Vergessenheit geraten. Selbst unter Einheimischen sei die Stätte kaum bekannt gewesen, so die Forscher. Der Name „Machu Picchu“ habe sich aber erst ab 1911, nach den Veröffentlichungen des Entdeckers Hiram Bingham, verbreitet.
Dass der Name nun nachträglich geändert wird, ist jedoch unwahrscheinlich. Die Bezeichnung „Machu Picchu“ ist weltweit bekannt. Tourismusunternehmen dürften wenig Interesse an einer Umbenennung haben.“
(Quelle: „Spiegel online“, veröffentlicht am 24.03.2022, https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/machu-picchu-traegt-seit-hundert-jahren-einen-falschen-namen-a-e93e5c4b-50af-4f0e-a5f3-584ef7b3f95e)

Nicht nur der Name dieser Ausgrabungsstätte ist falsch, sondern natürlich auch der Name ihres sogenannten „Entdeckers“! Denn eigentlich war das – wie ihr ja bereits wisst! – mein Schwager Leopold.
… Obwohl, … da fällt mir ein: Der heißt ja wirklich Bingham mit Nachnamen. … Und, … und Hiram ist sein zweiter Vorname, wenn ich mich recht erinnere. … Dann stimmt das ja doch!
Ansonsten ist das Ganze aber typisch Leopold! Sich einfach einen Namen für etwas ausdenken, wenn man den echten vergessen hat! … Dieser Trottel! … Mich nennt er z.B. immer Klaus, wenn ihm mein richtiger Name nicht einfällt. … Naja, ich muss zugeben, mein Name ist auch ziemlich kompliziert. Trotzdem entschuldigt das natürlich nicht Leopolds Unachtsamkeit! Ich kann mir seinen dämlichen Namen ja auch merken! … Dämlicher Leopold!
Der Alien 👽

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Aliens unendliche Abenteuer: Schleim

„Forscher prognostiziert: An sieben Orten unseres Sonnensystems kann es Aliens geben.
Er „wettet um eine Tasse Kaffee“, dass es nicht mehr lange dauert: Seth Shostak erforscht seit Jahrzehnten außerirdisches Leben. Der US-Astronom erklärt, wie groß die Chancen sind, dass wir mit Aliens in Kontakt treten – und wo es am wahrscheinlichsten ist, sie zu finden.
Ein möglicher Kontakt zu diesen Lebewesen könnte allerdings ganz anders aussehen, als wir es aus Science-Fiction-Filmen kennen.
„Es gibt mindestens sieben andere Orte in unserem Sonnensystem, also praktisch vor unserer Haustür, die man mit einer Rakete erreichen könnte, auf der es mikrobielles Leben geben könnte“, sagte der Forscher im Interview.
Einer dieser sieben Orte ist der Mars: Etwa 30 Meter unter der Oberfläche des Roten Planeten könnte Wasser existieren – und damit auch primitivere Lebensformen. Aus dem gleichen Grund nennt der Wissenschaftler Pluto. Daneben kommen laut Shostak drei Jupiter-Monde infrage: Europa, Ganymed und Kallisto.
Und schließlich seien auch zwei Saturn-Monde potentielle Kandidaten für niederes, außerirdisches Leben: Titan und Enceladus. Letzterer verfügt über besonders günstige Bedingungen. Es könnte dort auch leichter sein, mikrobielles Leben zu finden, denn „er schießt Geysire in den Weltraum. Man muss also nicht landen. Man muss keine Bohrungen durchführen“, erklärt der Wissenschaftler. „Man schnappt sich einfach ein wenig von diesem Geysir-Schleim, bringt ihn auf die Erde zurück und vielleicht findet man Aliens.““
(Quelle: „Focus online“, vom 06.10.2017, https://www.focus.de/wissen/weltraum/astronom-wagt-prognose-wann-und-wo-finden-wir-die-ersten-aliens_id_7679194.html)

Schleim?! Ich lese wohl nicht richtig. Ich lebe doch nicht im Schleim. Das ist ja widerlich! Was denkt dieser Seth Shostak denn von mir?! Etwa, dass ich in Schleim bade?!
Aber stimmt es natürlich schon: Diese Geysire sind wirklich sehr angenehm und laden zum Baden ein. Fast wie auf Island. Das heiße Wasser ist sehr gut für die Haut, das kann ich nur wärmstens empfehlen. Deshalb habe ich dort auch meinen letzten Urlaub verbracht. … Also, auf Enceladus, … nicht auf Island. Das ist mir viel zu mondän dort.
Ansonsten erinnert mich die Herangehensweise von diesem sogenannten „Wissenschaftler“ aber ganz stark an folgende Begebenheit, von der ich vor geraumer Zeit berichtet hatte:

„Jon Larsen: Der Mann, der Sternenstaub in der Regenrinne fand.
Larsen hat eine Reihe viel versprechender Funde untersuchen lassen, darunter ein Teilchen, das er zwei Jahre zuvor in der Regenrinne seines Ferienhauses gefunden hatte. Anhand der vorgelegten Bilder bestätigt Genge sofort, was Jon Larsen sich so sehnlich wünschte: »Es war ein unwirkliches Gefühl. Nach fünf Jahren Suche hatte ich tatsächlich den weltweit ersten Mikrometeoriten in besiedeltem Gebiet gefunden – in der Regenrinne meines Ferienhauses«, erinnert sich Larsen.“
(Quelle: „Spektrum“, veröffentlicht am 29.01.2020, von Ralf Stork, https://www.spektrum.de/news/ein-hobbyforscher-sammelt-winzige-meteoriten-aus-dem-staub-der-staedte/1701232)

Man sollte sich wirklich nicht immer jeden Dreck „schnappen“, den man irgendwo findet. Besonders nicht, wenn er aus irgendeiner „Regenrinne“ stammt. … Und ganz besonders nicht, wenn es „Schleim“ ist. Also, wirklich!
Der Alien 👽

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Aliens unendliche Abenteuer: Super

„5000 Exoplaneten registriert.
Rund 30 Jahre nach dem ersten Nachweis eines Exoplaneten hat die US-Raumfahrtagentur NASA mittlerweile mehr als 5000 Exemplare registriert. Zuletzt sei eine Gruppe von 65 solcher Himmelskörper anerkannt und damit die Schwelle von 5000 Exoplaneten überschritten worden, teilte die NASA mit.
Jeder Exoplanet sei „eine neue Welt, ein ganz neuer Planet“, hieß es. Die Exoplaneten unterscheiden sich stark in Form und Beschaffenheit. Experten teilen die Himmelskörper in unterschiedliche Klassen ein, dazu gehören Gasriesen, Super-Erden und Mini-Neptune.“
(Quelle: „ARD Videotext“, vom 23.03.2022)

„5000 ferne Welten.
Die Zahl ist nicht gerade astronomisch, aber doch beeindruckend. Die NASA meldet, dass der Menschheit nun mehr als 5000 Exoplaneten bekannt sind. Zu den im Laufe der vergangenen 30 Jahre entdeckten Himmelskörpern zählen Gasgiganten, Eisplaneten, die Begleiter von Pulsaren oder Doppelsternen sowie Super-Erden, die eine ähnliche Struktur wie unser Planet besitzen, aber deutlich größer sind.
Die 5000 gelisteten Funde machen freilich nur einen Bruchteil der noch zu erwartenden Entdeckungen aus. Mehrere Hundert Milliarden Exoplaneten dürfte es in unserer Galaxis geben. Und das ist tatsächlich eine astronomische Zahl.“
(Quelle: „Focus Wissens-Newsletter“, vom 23.03.2022)

Und auf einem davon wohne ich. … Aber ihr wisst nicht, welcher das ist. Und das ist auch besser so. Hehehe …
Doch ich gebe euch mal einen kleinen Tipp, ich bin ja nicht so: Es ist natürlich eine Super-Erde! Und das nicht nur, weil mein Heimatplanet sehr viel größer ist als der eure (das muss er auch sein … bei der Masse an Einwohnern), sondern auch, weil seine Bewohner (nämlich meine Leute und ich) so über die Maßen super sind. Das versteht sich ja wohl von selbst.
Wir sind so super, dass uns eine Super-Erde eigentlich gar nicht reicht. Vielmehr bräuchten wir eine Super-Duper-Erde. Aber die ist leider noch nicht erfunden worden. Da kann man wohl nichts machen. … Schon allein ich bin so super, … sozusagen astronomisch super, wenn man es ganz genau nimmt, dass ich eigentlich einen Mini-Neptun ganz für mich alleine bräuchte!
Der Alien 👽

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Aliens unendliche Abenteuer: Scheibe

„Forscher irrten jahrelang: „Himmelsscheibe“ von Nebra ist offenbar ein Pizza-Rezept.
Zwei Jahrzehnte lang galt die sogenannte Himmelsscheibe von Nebra als älteste bisher bekannte Himmelsdarstellung. Nun haben Wissenschaftler des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle festgestellt, dass sich die Forschung offenbar geirrt hat: Das bronzezeitliche Artefakt stellt demnach keinen Sternenhimmel, sondern ein frühgeschichtliches Pizzarezept dar.
„Es handelt sich hier nicht nur um eine historische, sondern auch um eine kulinarische Sensation“, erklärt Professor Herbert Krefle. „Die rund 4000 Jahre alte Scheibe wurde wohl in einer Art frühgeschichtlicher Pizzeria als ein Muster verwendet, damit der Bäcker Pizza in gleichbleibender Qualität herstellen konnte.“
Anhand mikroskopisch kleiner Mehl-, Tomaten- und Käsepartikel, die an der Himmelsscheibe gefunden wurden, konnte dies nun eindeutig belegt werden.“
(Quelle: „Der Postillon“, vom 27.11.2019, https://www.der-postillon.com/2019/11/pizza-von-nebra.html)

Dieser informative und überaus korrekt recherchierte Artikel ist so toll, den wollte ich euch auf gar keinen Fall vorenthalten. … Auch, weil ich mich nämlich schon seit längerem über diese sogenannte „Himmelsscheibe“ ärgere.
Denn sieht diese Scheibe in euren Augen etwa wirklich so aus wie eine Sternenkarte?! … Das sieht doch ein Blinder, dass das keine Sternenkarte ist. Da muss man doch nur mal einen klitzekleinen Blick in den Nachthimmel werfen, um das zu erkennen.
Natürlich ist das ein Pizzarezept! …
Und wenn ihr‘s genau wissen wollt: ICH habe diese Scheibe mit dem leckeren Pizzarezept angefertigt! … Damit ihr endlich mal lernt, wie genau man eine wohlschmeckende Pizza zubereitet! … Und dann habe ich mir eine Zeitmaschine ausgeliehen und bin in die Vergangenheit gereist, um die Scheibe mit dem Rezept für euch zu verstecken. … Damit ihr sie findet und denkt, die Pizza gebe es schon ewig und ihr hättet sie erfunden. Denn das ist besser für euer Ego, das habe ich mittlerweile erkannt.
Es konnte ja schließlich keiner ahnen, dass ihr so lange braucht, um diese simple Anleitung zu „entschlüsseln“, dass ihr die Pizza in der Zwischenzeit schon selbst „erfunden“ habt.
Wobei, … wenn ich mir die beigefügten Bastelanleitungen in den Kartons mit euren Ikea-Möbeln betrachte, dann erkenne ich, dass vermeintlich „idiotensichere“ Bauanleitungen gar nicht so euer Ding sind, oder? …
Der Alien 👽

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Aliens unendliche Abenteuer: Quark

„Quarkstern: hypothetischer Endzustand der Sternentwicklung neben einem Schwarzen Loch.
Ein Quarkstern (auch englisch strange star ‚seltsamer Stern‘) ist ein hypothetisches kompaktes Objekt, das als Produkt einer Supernova (Quark-Nova) entstehen könnte. Im Quarkstern wäre die Materie so dicht gepackt, dass Neutronen ihre Identität verlieren und quasi-freie Quarks vorliegen würden (Quark-Gluon-Plasma). Die englische Bezeichnung rührt daher, dass diese Materie auch Strange-Quarks enthalten würde und damit der seltsamen Materie zuzuordnen wäre.“
(Quelle: „Wikipedia“, https://de.wikipedia.org/wiki/Quarkstern)

Mhm, … Quark! … Lecker! Könnte ich mich reinlegen! Ich würde sogar sagen, dass ich Quark fast genauso gerne esse wie Pizza. Und wäre Quark ein Lebewesen, dann würde ich es glatt mit Haut und Haaren verspeisen. …

„Quark:
Quark ist eine Figur in der amerikanischen Fernsehserie „Star Trek: Deep Space Nine“ und Mitglied der außerirdischen Rasse Ferengi, die stereotyp kapitalistisch und nur durch Profit motiviert sind.“
(Quelle: „Wikipedia“, https://en.wikipedia.org/wiki/Quark_(Star_Trek) )

Oh, … das ist mir jetzt aber doch ein ganz klein wenig peinlich. … Von diesem geldgierigen Strange-Quark hatte ich ja keine Ahnung. Ehrlich! … Sonst hätte ich sowas wie das mit dem Verspeisen doch nie gesagt!
Außerdem würde der mir bestimmt auch gar nicht schmecken. Auch wenn er Quark heißt. Der sieht doch schon total zäh aus. Und bestimmt würde der auch zurück beißen mit seinen spitzen Zähnen. … Das hätte mir gerade noch gefehlt!
Dann doch lieber eine schöne, große, funkelnde Portion Quarkstern mit ordentlich viel geraspelter Schokolade darüber! … Mhm, … lecker!
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Aliens unendliche Abenteuer: Köln

„Liebeserklärung von Gerst an Köln.
Astronaut Alexander Gerst hat ein Faible für seinen Wohnort Köln. „Ich glaube, als Außerirdischer würde man sich in Köln sehr wohlfühlen, weil man ohne Probleme einfach so durch die Straßen spazieren könnte – es würde noch nicht einmal auffallen“, sagte der aus Baden-Württemberg stammende 45-Jährige dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.
„Das ist das, was mir als allererstes an Köln aufgefallen ist: Die Leute sind gut drauf und es kann zu jeder Jahres- und Tageszeit vorkommen, dass Leute in voller Verkleidung durch die Stadt laufen. Das finde ich toll.“
(Quelle: „ARD Videotext“, vom 30.10.2021)

Stimmt! Das mache ich auch ständig. Ansonsten würde mir ja total die Decke auf den Kopf fallen, wenn ich nicht ab und zu mal einen Ausflug nach Köln machen könnte und immer nur bei Martina zu Hause rumhocken müsste.
So wie es meinem alten Kumpel Gordon Shumway, besser bekannt als Alf, ergeht. Der hat schon seit Jahren Stubenarrest bei seinen Erdenbewohnern und war noch nie in Köln.

„ALF ist eine 102-teilige US-amerikanische Sitcom. Die Hauptfigur der Serie ist der Außerirdische Gordon Shumway, zumeist nur Alf genannt, vom Planeten Melmac, der mit einem Raumschiff in der Garage der Familie Tanner bruchlandet und anschließend vor den Behörden wie auch Nachbarn versteckt gehalten wird.“
(Quelle: „Wikipedia“, https://de.wikipedia.org/wiki/Alf_(Fernsehserie) )

Wie gesagt, das wäre selbst mir zu eintönig. … Da wird man doch zum Stubenhocker!

„Alfs Lieblingsbeschäftigungen sind Essen, Fernsehen und Faulenzen.“
(Quelle: siehe oben)

Kein Wunder, wenn er immer nur bei diesen Leuten zu Hause rumhockt! Nichtsdestotrotz sind das natürlich auch meine Lieblingsbeschäftigungen. Deshalb verstehen Alf und ich uns ja auch so gut. Mit niemandem sonst kann man so gut auf dem Sofa abhängen und Pizza essen, wie mit ihm. Was ich allerdings nicht verstehen kann, ist seine Vorliebe für einen bestimmten Pizzabelag. Das wäre mir viel zu haarig! …

„Seine Lieblingsspeise sind Katzen (auch gepresster Katzensaft), die auf Melmac als Delikatesse gelten sollen. So versucht er immer wieder Lucky (die Katze der Familie) zu verspeisen, was er aber nie wirklich umsetzt.“
(Quelle: siehe oben)

Na, besser ist das! Sonst würde er da bestimmt achtkantig rausfliegen bei dieser Familie Tanner. Martina ist auch immer ziemlich pingelig, wenn es um ihre Sachen geht. Da darf ich auch nicht einfach irgendetwas von aufessen. … Wie z.B ihre Micky-Maus-Heft-Sammlung, in die sie schon seit Jahren nicht mehr reingeguckt hat. …
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Aliens unendliche Abenteuer: Y

„Musk/Grimes: Tochter heißt „Y“.
Popsängerin Grimes (33) und Unternehmer Elon Musk (50) haben ein zweites gemeinsames Kind. Die Tochter mit dem Namen Exa Dark Siderael Musk – abgekürzt „Y“ – sei im Dezember mit Hilfe einer Leihmutter zur Welt gekommen, sagte Grimes „Vanity Fair“. Das Paar hat schon einen Sohn namens „X ae A-Xii“.
Das Quartett lebt derzeit in Austin/Texas. Für ihren Beziehungsstatus gebe es keine Bezeichnung, sagte Grimes: „Wir leben in verschiedenen Häusern. Wir sind beste Freunde. Wir sehen uns die ganze Zeit.“ Sie seien glücklich und planten, weitere Kinder zu bekommen.“
(Quelle: „ARD Videotext“, vom 11.03.2022)

Offensichtlich finden sie nicht nur für ihren Beziehungsstatus nicht die richtige „Bezeichnung“, sondern auch für ihre Kinder. … X und Y, was sind denn das für Namen?! Und vor allem: Was kommt als Nächstes? Z? Und dann? Fangen sie dann wieder bei A an?
Aber, was soll ich sagen! … Bei uns sind die Namen auch sehr kompliziert. Und zwar sind sie das so sehr, dass noch nicht mal meine eigene Mutter sich die Namen all ihrer Kinder merken kann. Zu mir sagt sie immer nur „Junge“. Oder auch „mein Junge“, wenn sie etwas von mir will.
Wie z.B. in: „Mein Junge, könntest du uns bitte endlich ein nettes Plätzchen auf einem schönen, bewohnbaren Planeten organisieren, damit wir die bedrückende Enge unserer Heimatwelt mit ihren 17,85 Einwohnern pro Quadratmeter hinter uns lassen können!“
Und ich antworte dann: „Ich bin doch dabei, Mutter! Aber einen so schönen, bewohnbaren Planeten, wie unsere Heimatwelt einer ist, habe ich immer noch nicht finden können!“
Darauf erwidert sie stets: „Was ist denn mit dieser Erde, Junge?“
Woraufhin ich immer nur müde abwinken kann: „Ach, Mutter, hier ist es nicht schön. Überhaupt nicht schön.“
Ja, so verlaufen unsere Unterhaltungen für gewöhnlich …
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