Aliens unendliche Abenteuer: Lampe

„Reiben klappt nicht: Betrüger verkaufen einem Arzt „Wunderlampe“ für umgerechnet 80.000 Euro.
Ein indischer Arzt fiel auf zwei Betrüger herein, die ihm eine alte Lampe als Aladins Wunderlampe andrehten. Als er die teure Täuschung bemerkte, rief er die Polizei.
Zwei Betrüger haben in Indien einem Arzt eine vermeintliche „Aladin“-Wunderlampe für umgerechnet 80.000 Euro verkauft. Die mutmaßlichen Täter wurden festgenommen, wie die Behörden des nordindischen Bundesstaats Uttar Pradesh am Sonntag mitteilten. Einer der Betrüger gab vor, ein Okkultist zu sein und beschwor wie im Märchen „Aladin und die Wunderlampe“ einen vermeintlichen Dschinn herauf, wie örtliche Medien unter Berufung auf die Anzeige des Arztes berichteten.
Laeek Khan kaufte den Männern, die ihm Gesundheit, Reichtum und Glück versprachen, die Lampe ab. Erst später sei ihm klar geworden, dass es sich bei dem vermeintlichen Geist um einen der Betrüger in Verkleidung handelte, erklärte der Arzt. Als er merkte, dass in der Lampe nicht wie erhofft ein Wünsche erfüllender Geist lebt, habe er sich an die Polizei gewandt. Die Männer sollen auch andere mit ihrem Trick hinters Licht geführt haben.“
(Quelle: „Stern online“, veröffentlicht am 04.11.2020, https://www.stern.de/panorama/stern-crime/indien–betrueger-verkaufen-einem-arzt–wunderlampe–fuer-umgerechnet-80-000-euro-9479130.html)

Verkleidung?! … Ich muss doch sehr bitten! Ich laufe immer so rum! … Oder findet ihr etwa, dass mir dieses neue Outfit nicht steht?!
Und das mit den „Betrügern“ will ich auch nicht gehört haben! Schließlich hat der Mann doch bekommen, was er wollte. Also, ich meine, sein Wunsch nach dieser hässlichen, kitschigen Lampe hat sich doch erfüllt! … Und mehr hatten wir ihm nicht versprochen, mein Schwager Leopold und ich. … Der Rest war alles nur Wunschdenken!
Denn dass dieser Trottel mich gleich für einen Dschinn hält, der ihm seinen lächerlichen und äußerst vorhersehbaren Wunsch nach Reichtum und Ruhm erfüllen könne, dafür kann ich doch nichts!! … Nur weil ich zu diesem Zeitpunkt zufällig diese blaue Farbe hatte.
Dass ich meine Hautfarbe wie ein Chamäleon verändern kann (passend zur Garderobe, sehr schick! … hehehe), das wollt ihr mir doch jetzt nicht etwa zum Vorwurf machen?! … Oder?! … Oder?!?!
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Knifflig

„Warum der Asteroid Bennu uns gefährlich werden könnte.
Der tiefschwarze Bennu mit einem Durchmesser von rund 550 Metern könnte der Erde in mehr als 150 Jahren recht nahe kommen. Auch wenn das Einschlagrisiko sehr gering ist, zählt die Nasa Bennu zu den gefährlichsten derzeit bekannten Asteroiden – und will ihn deshalb ganz genau erforschen.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 19.10.2020, von Kevin Knauer, https://www.welt.de/wissenschaft/article218197558/Bennu-Nasa-erforscht-warum-der-Asteroid-uns-gefaehrlich-werden-koennte.html)

Da seht ihr’s mal wieder! … Ihr nehmt das mit den Weltraum-Kollisionen wirklich nicht ernst genug! Jetzt erst mit dem Erforschen anzufangen, obwohl dieser Asteroid, den ihr Bennu nennt (Bennu, … was für ein dämlicher Name!) schon in 150 Jahren bei euch sein wird, ist eindeutig zu spät, … zumindest wenn man das übliche Tempo eurer „Erforschungen“ bedenkt! … Doch erstmal weiter im Text:

„Die Sonde „Osiris Rex“ umkreist Bennu deswegen seit knapp zwei Jahren – und startet nun ein ganz besonderes Experiment.
Das geplante Asteroiden-Manöver ist alles andere als einfach: „Ich werde in einen Raum navigieren, der ungefähr drei Parkplätze breit und von hausgroßen Felsbrocken umgeben ist“, hieß es von der Sonde „Osiris Rex“ per Kurznachrichtendienst Twitter. Dort lässt sie die US-Raumfahrtbehörde Nasa wie viele andere ihrer Raumfahrzeuge in Ich-Form kommunizieren. „Ganz schön knifflig.““
(Quelle: siehe oben)

Ich kommuniziere im Übrigen auch immer in der Ich-Form! … Ist das nicht normal?! Machen das nicht alle so?! … Hehehe … Doch Scherz beiseite!

„„Osiris-Rex“ soll am Dienstag (20. Oktober) eine Probe vom Asteroiden Bennu nehmen – und diese später zur Erde zurückbringen.
Das eigentliche Highlight der Mission, die Entnahme der Probe von der Oberfläche von Bennu, hat die Nasa in den vergangenen Monaten zweimal geprobt – erfolgreich, wie es heißt. Auch beim dritten Mal soll sich „Osiris Rex“ Bennu bis auf wenige Meter nähern und dann eine Art Roboterarm ausfahren, den „Tagsam“ (Touch-And-Go Sample Acquisition Mechanism). Dieser Roboterarm soll die Oberfläche des Asteroiden etwa fünf Sekunden lang berühren, unter Druck gesetzten Stickstoff ausstoßen, um die Oberfläche aufzuwirbeln, und dann eine Probe von etwa 60 bis 2000 Gramm aufsaugen, bevor die gesamte Sonde sich wieder von Bennu entfernt.
Dann heißt es erst mal warten: „Osiris Rex“ soll sich nach dem Manöver wieder in Richtung Erde aufmachen und in rund drei Jahren die Kapsel mit der Probe beim Blauen Planeten abliefern.“
(Quelle: siehe oben)

Dass diese Sonde da jetzt an diesem Asteroiden rumfummelt, macht mir, ehrlich gesagt, etwas Sorge! … Nicht dass diese Ich-Form-Sonde dort auf der Oberfläche des Asteroiden mein getarntes Raumschiff entdeckt! … Das habe ich nämlich dort versteckt. Obwohl, … eigentlich könnte mir das auch egal sein, schließlich ist das Raumschiff ja kaputt. … Aber trotzdem! Wenn das in die falschen Hände gerät – also in eure! … Nicht auszudenken!
Und wenn sich die Sonde dann auch noch mit dem Raumschiff unterhält! … „Ich brauche drei Parkplätze zum Einparken, und du stehst auf einem davon. Ganz schön knifflig.“ Da möchte ich echt nicht in der Haut meines Raumschiffs stecken!
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Kollision

„Nur wenige Meter fehlten zur 52.800-km/h-Kollision im All.
Bei einer Geschwindigkeit von 52.800 Kilometer pro Stunde rasten ein ausgedienter russischer Satellit und eine ausgebrannte chinesische Raketenstufe in 990 Kilometer Höhe im All aufeinander zu. Zum Zusammenstoß fehlten nur wenige Meter.
Experten fürchteten bereits den GAU über der Antarktis, konnten aber nur tatenlos zusehen. Der blieb zwar aus. Doch das Beispiel zeigt, wie riskant die Lage im All ist.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 16.10.2020, von Gerhard Hegmann, https://www.welt.de/wirtschaft/plus217967964/Rakete-rast-auf-Satellit-zu-Raumfahrt-entgeht-Mega-Kollision-im-All.html)

Wo wir gerade beim Thema „Kollisionsrisiko“ sind! … Darf ich euch an dieser Stelle vielleicht mal an euer Laser-System zur Vermessung von Weltraumschrott erinnern?! … (hahaha – Laser! Der war gut!) … Wozu habt ihr das eigentlich entwickelt?! Vielleicht solltet ihr es jetzt auch mal benutzen!! Und nicht bloß „tatenlos zusehen“, wie ihr das immer so zu tun pflegt.
Und zum Glück war es diesmal kein umherfliegender Kot, sondern nur irgendwelche Weltraumschrott-Teile. Sonst hätte die Sache nämlich noch ganz anders ausgehen können! Denn wer will schließlich schon mit umherfliegendem Kot kollidieren?! Mit 52.800 km/h schnellem umherfliegenden Kot! Ihr etwa?! … Wobei, bei manchen von euch bin ich mir da nicht so sicher, wenn ich an die derzeitige Schlammschlacht in den USA denke. … Ich jedenfalls will das nicht! Mir reicht es schon, dass bei Martina ständig die Toilette verstopft ist. Ekelhaft ist das, wirklich ekelhaft! Ich habe schon überlegt, ihr einfach mal heimlich Rohrreiniger ins Essen zu mischen, um das Problem zu „lösen“. … Sozusagen …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Pannen

„WC- und Sauerstoffausfall auf ISS.
Auf der Internationalen Raumstation (ISS) sind bei zwei neuen Pannen zeitweilig die Sauerstoffversorgung und das Klo im russischen Segment des Außenpostens der Menschheit ausgefallen. Über die neuen Zwischenfälle informierte der Kosmonaut Anatoli Iwanischin die Flugleitzentrale bei Moskau.
Mit den Sanitäranlagen und der Sauerstoffversorgung hatte es schon mehrfach Probleme gegeben. Russlands Raumfahrtbehörde Roskosmos teilte mit, dass die Crew alle Probleme behoben habe und alle in Sicherheit seien.“
(Quelle: „ARD Videotext“, vom 20.10.2020)

Na, toll! Nachdem es neulich diesen Verbesserungsbedarf bei der Stromversorgung gegeben hat, jetzt also das …
Naja, zumindest das Atmen ist ja eigentlich nicht so wichtig. Also braucht man die doch gar nicht so dringend, diese Sauerstoffversorgung. Hält man eben mal für eine Weile die Luft an. … Ach ja, richtig! … Ihr seid ja Menschen und könnt nicht so lange die Luft anhalten! … Tststs … Wirklich schade für euch! Hehehe …
Aber wenigstens das mit dem Klo ist doch nun wirklich kein echtes Problem! Dann müssen sie ihren Kot eben aus dem Fenster werfen ab jetzt, dort auf der ISS. … Wobei, das wäre ja dann neben dem ganzen Weltraumschrott schon wieder ein neues Kollisionsrisiko für eure empfindliche Raumstation. Wenn sie dann bei der nächsten Runde um die Erde mit euren eigenen Hinterlassenschaften kollidiert. … Herrje …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Rucksack

„Piloten wollen fliegenden Menschen gesehen haben.
Am Himmel über Los Angeles wollen Piloten eine ungewöhnliche Beobachtung gemacht haben: In 1800 Metern Höhe soll ein Mensch mit einem Raketenrucksack unterwegs gewesen sein. Nun geht die Luftfahrtbehörde dem Vorfall nach.
Es ist der zweite Vorfall dieser Art in der kalifornischen Metropole innerhalb weniger Wochen. Schon Ende August sei ein Mann mit Raketenrucksack in der Nähe von Passagierflugzeugen von Piloten gemeldet worden. Das kann gefährlich werden, da es zu Kollisionen kommen kann. Es ist unklar, ob die beiden Vorfälle miteinander in Zusammenhang stehen.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 16.10.2020, https://www.welt.de/feed/msn/panorama/article217972462/Fliegender-Mensch-in-1800-Metern-Hoehe-Luftfahrtbehoerde-prueft-Beobachtung.html)

„Unbekannter fliegt mit Jetpack nahe Flughafen – nicht zum ersten Mal.
Am Flughafen in Los Angeles haben Piloten eine unbekannte Person im Jetpack herumfliegen sehen.
Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten wurde in der Nähe des Flughafens in Los Angeles eine unbekannte Person mit einem Jetpack gesichtet.
Der oder die Unbekannte soll mit dem Raketenrucksack fast 2000 Meter über dem Boden geflogen sein.
Es ist unklar, ob die Person mit ihrer Aktion den Flugverkehr gefährdet hat. Im Bereich von Flughäfen ist es allerdings verboten, ohne Genehmigung zu fliegen. Dies gelte laut der Flugaufsicht auch für solche Jetpacks.
Damals wie dieses Mal eilten alarmierte Behörden zur der angegebenen Stelle, konnten jedoch niemanden ausfindig machen. Nun untersucht das FBI den Fall.“
(Quelle: „Stern online“, veröffentlicht am 16.10.2020, https://www.stern.de/reise/los-angeles–unbekannter-mit-jetpack-fliegt-erneut-nahe-flughafen-9455228.html)

Wie soll man denn aber auch anders vorwärts kommen bei DIESEM Verkehr, der auf euren Straßen immer herrscht?! Ich hatte schließlich dringende Geschäfte zu erledigen.
Und was heißt überhaupt „verboten“?! Bei euch ist echt alles verboten, was Spaß macht!! Und dabei hab ich mich immer an die Verkehrsregeln gehalten, … hab rechts vor links beachtet, … hab an roten Ampeln gehalten … und sogar geblinkt beim Überholen. … Das soll mir erstmal jemand nachmachen, besonders mit einem dieser unbequemen Raketenrucksäcke auf dem Rücken. Völlig ungeeignet, diese Teile!
Und dass deswegen jetzt extra das FBI auf der Suche nach mir ist, finde ich irgendwie auch ganz schön übertrieben, wenn ihr mich fragt … Aber mich fragt ja natürlich mal wieder keiner!
Wenn ihr nicht wollt, dass ich mit einem Raketenrucksack herumfliege, dann müsst ihr mir eben ein Taxi spendieren … oder am besten gleich einen Hubschrauber bei diesen überfüllten Straßen! Aber dazu seid ihr natürlich mal wieder zu geizig, ich weiß schon.
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Wasser

„Neue Hinweise auf Wasservorkommen erhöhen die Chance auf eine ständige Mondbasis.
Wasservorkommen auf dem Mond wären insbesondere für künftige Missionen und die Errichtung einer ständigen Mondbasis wichtig.
Die Nasa will schon 2024 mit der Artemis-Mission zum Erdtrabanten zurückkehren und dann auch erstmals eine Frau auf den Mond bringen.
In nicht allzu ferner Zukunft soll auf dem Mond eine ständige bemannte Basis entstehen.
Zwei neue Studien deuten auf neue (Wasser-)Vorkommen, durch die die Träume der Raumfahrer wahr werden könnten.
In der ersten Studie analysierten Forscher um Casey Honniball Daten einer zum fliegenden Teleskop umgebauten Boeing 747. Bei der Untersuchung des Clavius-Kraters im Süden des Erdtrabanten fanden sie Hinweise auf Wassermoleküle.
„Ich habe vor Aufregung geschrien“, erinnert sich Honnibal an den Moment der Entdeckung.
In der zweiten Studie suchte ein Team um Paul Hayne gezielt nach Kratern, Spalten und kleinen Flächen, in denen Wassereis vorkommen könnte. Mit Daten einer Nasa-Sonde und theoretischen Modellen fahndeten sie nach sogenannten Kältefallen – also dauerhaft im Schatten liegenden Zonen, wo Wassereis wegen der ständigen Kälte konserviert sein könnte.
„Wenn man sich vorstellt, auf der Mondoberfläche nahe einem der Pole zu stehen, würde man überall Schatten sehen“, wird Hayne in einer Mitteilung seiner Uni zitiert. „Viele dieser kleinen Schatten könnten voller Eis sein.“
Allmählich wächst die Hoffnung, dass eine ständige Mondbasis zu großen Teilen mit Wasser betrieben werden könnte, das sich bereits auf dem Mond findet. Ob und in welchem Umfang die neue entdeckten Wasservorkommen genutzt werden können, ist laut Nasa aber offen.“
(Quelle: „Stern online“, veröffentlicht am 26.10.2020, https://www.stern.de/panorama/wissen/kosmos/mond–neue-hinweise-auf-wasser-erhoehen-chance-auf-staendige-basis-9467652.html)

Na, besser ist das! … Ich dachte schon, ich könnte bei meinen zukünftigen Reisen zum Mond nicht in die Badewanne! … Ja, Netflix gucken und dabei ein warmes Vollbad, es gibt nichts Schöneres! Gerade wenn es draußen so kalt ist wegen dieser vielen „Kältefallen“.
Aber warum jetzt auch Frauen auf den Mond fliegen sollen, verstehe ich nicht. … Außer natürlich, um die ganze Hausarbeit auf der Mondbasis zu erledigen. Irgendwer muss ja nach meinen Badeaktionen die Wanne putzen! … Kann ich ja schließlich nicht selber machen! … Bei meiner zarten Haut! … Sonst bekomme ich noch Spülhände!
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Telefon

„Nasa hat entschieden: Nokia baut Mobilfunknetz auf Mond.
Nokia ist laut eigenen Angaben von der US-Raumfahrtbehörde Nasa auserkoren worden, ein Mobilfunknetz auf dem Mond aufzubauen. Wie der finnische Telekommunikationskonzern mitteilte, soll damit zum ersten Mal überhaupt ein LTE/4G-Kommunikationssystem im Weltall eingerichtet werden.
Dies solle dabei helfen, den Weg hin zu einer dauerhaften Präsenz von Menschen auf der Mondoberfläche zu ebnen. Ziel sei es, das Netz bis Ende 2022 auf die Beine zu stellen.“
(Quelle: „ARD Videotext“, vom 19.10.2020)

Endlich kann ich auch auf dem Mond telefonieren! Man hat sich dort wirklich schon immer sehr abgeschnitten gefühlt von der Außenwelt …
Ohne Telefon – das geht gar nicht! Und das wurde auch endlich mal Zeit!
Schließlich besitze ich mein altes Nokia-Telefon schon seit über 20 Jahren …

„Handyempfang auf dem Mond.
Ein funktionierendes Mobilfunknetz auf dem Mond – das ist das Ziel der US-Weltraumbehörde NASA, und erreichen will sie es mit Hilfe des Technologiekonzerns Nokia.
Astronauten sollen auf dem Mond künftig nicht nur telefonieren, sondern auch Videos und Daten austauschen können. Bodenstationen auf der Erde bekommen mit Hilfe der Mobilfunkverbindung die Möglichkeit, Geräte wie Mondfahrzeuge per Fernbedienung zu steuern.
Die USA planen 2024 die bemannte Rückkehr zum Mond. Astronauten sollen eine Siedlung aufbauen, in der Menschen leben können. Die Telefonverbindung zum Mond solle bis Ende 2022 stehen, hat Nokia zugesagt.“
(Quelle: „Tagesschau.de“, vom 19.10.2020,
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/nokia-mond-mobilfunknetz-101.html)

… Welche Astronauten?!? … Etwa die, die dort schon seit dem 2. Weltkrieg auf der Suche nach Helium-3 sind?! … Die brauchen das nicht, die kennen doch diesen ganzen neumodischen Kram wie z.B. Mobiltelefone gar nicht! Das würde die doch dann eher noch viel mehr verwirren. Denen würdet ihr einen weitaus größeren Gefallen tun, wenn ihr ihnen endlich mal sagen würdet, dass der 2. Weltkrieg schon seit über 75 Jahren vorbei ist! … Aber das müsst ihr natürlich selber wissen …
Ansonsten ist es aber wirklich sehr schön, dass ich dann jetzt bald auch auf dem Mond Netflix gucken kann. Ist sonst, wie gesagt, wirklich manchmal ziemlich öde dort …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Belgien

„Belgische UFO-Welle:
Die belgische UFO-Welle bezeichnet eine Häufung von UFO-Sichtungen in Belgien, die von November 1989 bis 1992 anhielt.
Die belgische UFO-Welle erreichte ihren Höhepunkt in der Nacht vom 30. zum 31. März 1990. Nach einem Bericht der britischen Boulevardzeitung Sunday Express aus dem Jahr 1995 wurden in dieser Nacht unbekannte Flugobjekte auf Radar erfasst, fotografiert und von circa 13.500 Menschen beobachtet. 2600 dieser Zeugen hätten schriftliche Beobachtungen eingereicht, ein Viertel davon wurde untersucht, der Großteil blieb ohne Erklärung. Im Anschluss an die Ereignisse veröffentlichten die belgischen Luftstreitkräfte einen detaillierten Bericht über die Ereignisse. Die beobachteten Lichter schienen sich an den Spitzen eines gleichschenkligen Dreiecks zu befinden. Zwei F-16-Kampfflugzeuge vom Militärflugplatz Beauvechain wurden losgeschickt, um das Phänomen zu untersuchen. Während ihrer 65-minütigen Beobachtung fertigten die Piloten 15 Fotos an. Einmal beschleunigte das Ziel innerhalb von zwei Sekunden seine Geschwindigkeit von 240 km/h auf 1770 km/h, änderte dabei in der gleichen Zeit seine Höhe von etwa 2700 auf etwa 1500 m.“
(Quelle: „Wikipedia“, https://de.wikipedia.org/wiki/Belgische_UFO-Welle)

Noch so ein Probeflug von mir auf der Suche nach einem neuen Raumschiff. …
Bei diesem Mal hatte mir an dem Flugobjekt wirklich sehr gefallen, dass es so schön dreieckig war. … Herrlich! … Das Dreieck ist so eine sinnlose Form im Weltraum. Wo doch bei uns bereits jedes Kind weiß, dass die technisch günstigste Form für ein Weltraumobjekt eine Kugel ist – nicht zufällig sind die natürlichen Objekte im Weltraum auch alle weitestgehend kugelförmig. … Doch lassen wir das.
Ich hatte diesmal extra beschlossen, sogar eine kleine Zeitreise zu machen, um meinen Probeflug zu tarnen. … Sozusagen wie in „Zurück in die Zukunft“. Aber die drei Jahre von 1989 bis 1992 waren dann wohl doch zu lang, um unentdeckt zu bleiben.
Und besonders meine extra waghalsigen Flugmanöver in der Nacht vom 30. zum 31. März 1990, um den Antrieb voll auszutesten, waren wohl etwas übertrieben und nicht so schlau von mir. … Ich muss in Zukunft wirklich besser aufpassen bei meinen Raumschiffflügen … Hahaha … Zukunft, Vergangenheit, Gegenwart, … alles ein und dasselbe! Denn die Idee mit der Zeitreise war schon echt klasse!
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Ostküste

„New York Times-Bericht: „Wow, was ist das?“ Kampfpiloten sahen über Monate fast täglich Ufos vor der Ostküste der USA.
Navy-Kampfpiloten sichten zum Jahreswechsel 2014/15 unbekannte Flugobjekte vor der US-Ostküste, die sich angeblich bewegt haben, wie nichts, was auf der Erde bekannt ist: keine Abgasschwaden, dafür aber mit Hyperschallgeschwindigkeit in bis zu 10.000 Meter Höhe.
Fünf Piloten haben dazu mit der „New York Times“ (NYT) gesprochen, zwei davon mit Klarnamen.
In dem „NYT“-Bericht spricht ein Lieutenant Ryan Graves. „Diese Dinger waren einfach den ganzen Tag da draußen“, wundert er sich. „Ein Flugzeug in der Luft zu halten, verbraucht sehr viel Energie. Bei den Geschwindigkeiten, die wir beobachten hatten, waren zwölf Stunden in der Luft elf mehr, als wir erwartet hätten“, so Graves.
Sein Kollege Lieutenant Danny Accoin schildert gleich zwei nahe Begegnungen mit den Flugobjekten. Beim ersten Mal habe sein Radar das Signal erfasst und er sei bis auf rund 300 Meter an das Objekt herangeflogen, habe es aber trotzdem nicht sehen können. Bei der nächsten Begegnung hätten sein Raketenerfassungsystem sowie die Infrarot-Kamera das Ufo eingeloggt. „Ich wusste, dass ich es hatte und es kein technischer Fehler war.“ Und dennoch: „Ich konnte es nicht visuell erfassen.“
Was die Sichtungen für die Piloten besonders seltsam macht, sind nämlich die Flugeigenschaften der Ufos. Diese würden auf Hyperschallgeschwindigkeit beschleunigen, abrupt abbremsen oder schlagartig abbiegen – Manöver, die die physischen Grenzen von menschlicher Besatzung übersteigen würden.“
(Quelle: „Stern online“, veröffentlicht am 30.05.2019, von Finn Rütten, https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/navy-piloten-sahen-2014-und-2015-fast-taeglich-ufos-vor-der-us-ostkueste-8733426.html)

Ja, … „die physischen Grenzen von menschlicher Besatzung“! Zum Glück bin ich ja nicht menschlich. Hehehe …

„Da war „das Ding“ am Himmel.
Washington: Als Hillary Clinton 2016 erklärte, dass sie sich im Falle eines Einzugs ins Weiße Haus des immergrünen amerikanischen Sehnsuchtsthemas “ Außerirdische“ annehmen werde, gerieten Ufologen in Verzückung. Die Demokratin stellte die Freigabe der Akten über das militärische Sperrgebiet Area 51 in der Wüste Nevadas in Aussicht. Clinton verlor bekanntlich die Wahl.
Und der Sieger, Donald Trump, hat es so gar nicht mit extraterrestrischen Aktivitäten. In einem TV-Interview, das auf Berichte abhob, in denen spektakuläre Begegnungen von Marine-Kampfpiloten mit unidentifizierten Flugobjekten geschildert werden, brachte das in Trump am Sonntag ganz den irdischen Skeptiker zum Vorschein. Er wisse davon, sagte der Präsident amüsiert, schenke dem Ganzen aber „keinen besonderen Glauben“.
Für Ryan Graves und Danny Accoin müssen Trumps Worte wie Tritte vors Schienbein gewesen sein.“
(Quelle: „Hamburger Abendblatt“, vom 18.06.2019, von Dirk Hautkapp, https://www.genios.de/presse-archiv/artikel/HA/20190618/da-war-das-ding-am-himmel/doc75u4tu1sr1h1kl2gy1uqs.html)

Als wenn dieser Donald Trump nicht sowieso schon insgesamt ein einziger „Tritt vors Schienbein“ für euch Menschen wäre! … Doch das nur nebenbei.
Ich muss wirklich besser aufpassen in Zukunft. Ich hatte nämlich gar nicht bemerkt, dass ich beobachtet wurde bei dem Probeflug in diesem neuen Raumschiff, dass ich mir eventuell kaufen wollte – und das ich mir dann am Ende leider doch nicht leisten konnte. Was mussten die sich aber auch so haben bei dieser Bank wegen des Kredits! Nur weil ich keinen festen Wohnsitz habe … und auch kein festes Einkommen. Wie kann man nur so kleinlich sein! Äußerst ärgerlich, das Ganze …
Jetzt sitze ich hier immer noch fest. Und das, obwohl sich dieses Teil so gut geflogen hat. … Vielleicht sollte ich doch nochmal mit dem Verkäufer reden wegen einer Ratenzahlung und wieder als Pizzabote anfangen. Sonst komme ich hier nie weg! Wirklich äußerst ärgerlich, das Ganze …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Experiment

„Sex-Experiment im Weltall endet tödlich.
Funktioniert Fortpflanzung auch in der Schwerelosigkeit? Fünf Geckos haben das Experiment an Bord des russischen Satelliten „Foton-M“ mit dem Leben bezahlt. Besser erging es Fruchtfliegen.
Welche Auswirkungen hat die Schwerelosigkeit auf das Sexualleben? Diese Frage wollten russische Wissenschaftler mit einem Mini-Zoo an Bord des Satelliten „Foton-M“ untersuchen, der rund sechs Wochen um die Erde gekreist war. An Bord befanden sich Geckos, Fruchtfliegen und Mikroben.
Nach der Landung am Montag steht nun fest: Die fünf Geckos haben das Experiment mit dem Leben bezahlt. Ersten Untersuchungen zufolge erfroren die kleinen Echsen, als das Heizsystem in dem Satelliten vorübergehend ausfiel, teilte die russische Raumfahrtagentur Roskosmos mit. Mehrere Fruchtfliegen, die ebenfalls an Bord waren, schlossen den Versuch dagegen erfolgreich ab: Sie hätten sich im All vermehrt, teilte Roskosmos mit.“
(Quelle: „Spiegel online“, veröffentlicht am 02.09.2014, https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/satellit-foton-m-geckos-erfrieren-bei-sex-experiment-im-weltall-a-989351.html)

Da könnt ihr ja von Glück reden, dass dieses Experiment nicht mit Menschen durchgeführt worden ist!
Ja, das mit dem Weltall ist halt nicht jedermanns Sache. Das muss man abkönnen. Das schaffen nur solche Teufelskerle wie diese kleinen Fruchtfliegen. … Tapfere, kleine Fruchtfliegen! … Also versucht es am besten erst gar nicht selbst!
Glücklicherweise hat meine Spezies diese Probleme bezüglich der Fortpflanzung nicht – ich sage nur: Überbevölkerung! … Hehehe …
Wobei, vielleicht sollte man einen Teil meiner heimatlichen Nachbarn auch mal zur Paarung ins Weltall schicken, dann wär’s bei uns zu Hause auch nicht mehr ganz so voll …
Der Alien 👽