Aliens unendliche Abenteuer: Kassenband

Alien_mit_Perücke

„Kuriose Szenen in einem Supermarkt im oberbergischen Bergneustadt: Weil eine Kundin nur eine Packung Toilettenpapier kaufen durfte, setzte sich die Frau (54) aus Protest auf das Kassenband. Die Polizei musste sie schließlich in Handschellen abführen.
Wie die Beamten am Donnerstag mitteilten, wollte die 54-Jährige am Vortag gegen 17.40 Uhr mehrere Packungen Klopapier kaufen: „Als sie darauf hingewiesen wurde, nur ein Paket zu kaufen und die übrigen zur Seite zu legen, setzte sich die Frau auf das Kassenband und behinderte so den weiteren Verkauf an andere Kunden.“
Die alarmierten Polizeibeamten konnten die Frau nicht beruhigen. Als sie ihr Handschellen anlegten, wehrte sie sich heftig. „Sie brüllte, ließ sich zu Boden fallen, sperrte sich gegen die Maßnahme und musste schließlich zum Streifenwagen getragen werden“, so die Polizei.
Als sie aus dem Gewahrsam entlassen wurde, hatte sie immer noch kein Toilettenpapier: „Zu einem Kaufvorgang ist es in Folge der Randale nicht gekommen.“
(Quelle: „web.de“, vom 26.03.2020, https://web.de/magazine/panorama/polizeieinsatz-klopapier-kundin-kassenband-34552638)

Naja … Eine Frau bin ich natürlich nicht … Jedenfalls nicht nach eurer Definition dafür … Aber ansonsten hat sich die Geschichte … bedauerlicherweise … wirklich so zugetragen.
Was stellen die sich da in diesem Supermarkt aber auch zwischen mich und mein Toilettenpapier!! … Das konnte doch nicht gut gehen! … Das hätte denen doch klar sein müssen! … Bei meiner starken Verdauung! …
Und dass ich jetzt immer noch kein Toilettenpapier habe, ist wirklich äußerst ärgerlich …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Toilettenpapier

Alien auf der Flucht vor Coronavirus

„Außerirdische fliehen von der Erde wegen Coronavirus? Ufo taucht nahe der ISS auf.
Der bekannte Ufo-Jäger, Scott C. Waring, will ein Alien-Raumschiff in der Nähe der Internationalen Raumstation ISS gesichtet haben. Nun sorgt diese Sichtung für wilde Spekulationen im Netz.
In seinem Blog „ET Database“ erklärt Waring, dass er das merkwürdige Objekt hinter der ISS während eines Nasa-Livestreams entdeckt habe. Jedoch lässt sich die Echtheit des Videos nicht überprüfen.
„Ich dachte mir, wäre es eine Kapsel, würde sie in das niedrigere Erdorbit gehen … Aber als dieses Objekt nach oben in den weiten Weltraum schoss, hat es mich buchstäblich umgehauen”, so Waring.
Der Ufologe glaubt aber nicht, dass es sich bei der Sichtung um ein Top-Secret-Objekt der U.S. Air Force handelt.
Waring spekuliert sogar darüber, dass die Alien-Sichtung mit dem Coronavirus verbunden sein könnte. Außerirdische, die auf der Erde immer noch präsent sein könnten, könnten nun die Flucht von dem Planeten ergreifen.
„Falls es die Wahrheit ist, werden sich die Ufo-Sichtungen deutlich vermehren, denn die Aliens werden ihre unterirdischen Basen und die Erdatmosphäre verlassen”, warnt Waring.“
(Quelle: „Sputnik Deutschland“, vom 23.02.2020, von dd/mt, https://de.sputniknews.com/videoklub/20200223326498161-ausserirdische-fliehen-von-der-erde-wegen-coronavirus/)

Falls ihr euch schon gefragt habt, warum ihr seit Tagen nichts mehr von mir gehört habt: … Ich musste weg … Und zwar ganz dringend …
Weil Martina auch schon verdächtig angefangen hatte zu husten. Sie sagte zwar, sie hätte sich bloß verschluckt … Aber, wer weiß … Sicher ist sicher … Nicht, dass ich mir noch was weghole bei euch auf der Erde …
Und Toilettenpapier war im Übrigen auch keins mehr da … Und das, obwohl ich gerade ganz dringend musste … groß … Was ja bei der Größe meines Magens bekanntlich immer SEHR groß ist! … Sehr unangenehm ohne Toilettenpapier, … das kann ich euch sagen …
Der Alien 👽

Reisewarnung Welt

(Quelle: „heute-show“ vom 20.03.2020)

Aliens unendliche Abenteuer: Messer

Alien_mit_Messer

„Gast meckert über das Essen – Koch geht mit Messer auf ihn los.
Überherrn: Koch geht mit Messer auf Gast los.
Im saarländischen Überherrn ist es am späten Samstagabend in einem Restaurant zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Koch und einem Gast gekommen gekommen. Wie die Polizei am Sonntag berichtete, soll sich der Gast über den Zustand des Essens beschwert haben. Daraufhin soll sich der Koch ein Messer gegriffen und damit auf den Gast losgegangen sein. Bei einem Gerangel wurden die beiden Männer leicht verletzt. Gegen beide wurden Strafverfahren eingeleitet.
Polizei Saarlouis“
(Quelle: „Stern online“, veröffentlicht am, 09.02.2020, https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/nachrichten-aus-deutschland–koch-geht-mit-messer-auf-gast-los-9119000.html)

Was meckert der auch rum! … Dieser undankbare Gast! … Da kann man ja nicht anders reagieren, als auszurasten! …
Ich hatte mir so viel Mühe mit dem Essen gegeben! Es gab Kiwi-Pizza mit Schokoladeneis … Lecker! … Wirklich SEHR lecker!! … Und ich bin ein wirklich begnadeter Koch, das muss ich schon sagen! … Zu Hause auf meiner Heimatwelt hat sich jedenfalls noch nie jemand über meine Kochkünste beschwert! …
Doch von Anfang an … Ihr könnt es euch denken: Ich habe … bzw. hatte mal wieder einen meiner zahlreichen Nebenjobs: … Und eigentlich diesmal auch genau den richtigen: Essen und ich, … ja, das passt immer! … Eigentlich, wie gesagt …
Ich koche also friedlich und versiert vor mich hin, denke an nichts Böses außer an das gute Essen, das ich gerade zubereite und das zu großen Teilen und nicht zuletzt auch für meinen Magen bestimmt ist, und bin bester Laune …
Doch dann kommt dieser Typ und meint: „Kiwi-Pizza mit Schokoladeneis, … sowas Ekliges hätte er ja noch nie gegessen …“ … Also wirklich!! … Undankbarer Kostverächter! … Was hätte ich denn da anderes tun sollen, als mit dem Messer auf den Typen loszugehen?! … Das hatte der doch auch gar nicht anders verdient!! …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Name

Alien mit Mars-Rover

„Name für Mars-Rover gefunden.
Der nächste Rover der US-Raumfahrtbehörde Nasa soll unter dem Namen Perseverance (auf Deutsch etwa Durchhaltevermögen) zum Mars fliegen. Den Namen hat ein Siebtklässler aus dem US-Bundesstaat Virginia vorgeschlagen.
Rund 28.000 Schüler aus den ganzen USA hatten Namensvorschläge mit Essays zur Begründung eingereicht. Online konnte über eine Vorauswahl abgestimmt werden, bevor die Nasa die endgültige Entscheidung traf. Der siegreiche Siebtklässler darf nun mit seiner Familie zum Start des Rovers zum Weltraumbahnhof Cape Canaveral im Bundesstaat Florida reisen.“
(Quelle: „ARD Videotext“, vom 06.03.2020)

„Durchhaltevermögen“ … Das passt! … Das habt ihr auch bitter nötig bei euren kläglichen Raumfahrtbemühungen! …
Wobei eure Mars-Rover das eigentlich immer schon hatten, dieses Durchhaltevermögen … Das muss ich schon sagen … Wenn ich da an Opportunity und Curiosity denke … Tapfere kleine Dinger! …
Aber wo wir gerade beim Thema sind: Wie wär’s, wenn ihr euch zur Abwechslung mal einen Namen für meine Wenigkeit ausdenken würdet?! … Und mich nicht immer nur mit „der da“ oder „der grüne Giftzwerg“ anreden würdet!! … Hä?! … Da seid ihr sprachlos, oder?! … Ha! … Da fällt euch nichts mehr zu ein! …
Aber gebt euch keine Mühe! Das ist auch gar nicht nötig, ich hab nämlich schon längst einen! … Einen Namen meine ich … Doch den kennt ihr nicht! … Hehehe …
Ratet doch mal! … Da kommt ihr nie drauf! … Und wenn, dann könnt ihr ihn sowieso nicht aussprechen! …
Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß! … Hahahaha …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Kokosmilch

Alien mit Kokosmilch

„Problematische Bestandteile: Wie gesund sind Kokosöl und Kokosmilch wirklich?
Kokosöl und Kokosmilch sind eigentlich Naturprodukte – das Öl eignet sich zum Braten und Backen, die Milch zum Kochen und für Süßspeisen. „Ökotest“ rät trotzdem von der Hälfte der Produkte ab. Was dahinter steckt.
Kochen und Backen mit Kokos bringt den gewissen Aromakick: Kokosmilch schmeckt beispielsweise hervorragend in Gemüse-Currys, Kokosöl verleiht dem Kuchen eine leckere Kokosnote.“
(Quelle: „Stern online“, veröffentlicht am 30.01.2020, von Denise Snieguole Wachter, https://www.stern.de/genuss/essen/kokosmilch-und-kokosoel–wie-gesund-sind-die-produkte-wirklich–9113272.html)

Und Pizza! … Ananas-Pizza überbacken mit Kokosmilch! … Mmmmh … Lecker! … Aber das geht eurer Meinung nach höchstwahrscheinlich „mal wieder zu weit“, … so wie seinerzeit die Kiwi-Pizza

„Wie „Ökotest“ jetzt herausgefunden hat, sind die Produkte leider nicht immer so gesund wie ihr Image vermuten lässt.
20 Produkte hat „Ökotest“ ins Labor geschickt. Das Ergebnis: Nur die Hälfte der Produkte ist empfehlenswert. Die andere Hälfte steckt voller Schadstoffe. Die Belastung mit Mineralölbestandteilen in fünf Ölen ist erschreckend hoch.
Bei den konventionellen Produkten haben die Tester Verunreinigungen mit dem Desinfektionsmittel Chlorat gefunden.“
(Quelle: siehe oben)

Und gerade deshalb mag ich doch Kokosmilch so!! … Weil sie so schön desinfizierend wirkt! … Weiß man doch als Alien schließlich bereits seit „Krieg der Welten“ schon, wie ungünstig sich eure Viren und Bakterien auf außerirdische Lebensformen auswirken können! … Gerade in diesen Zeiten … Und damit mir das nichts anhaben kann, trinke ich eben zu jeder Mahlzeit einen ordentlichen Schluck Kokosmilch … mit Desinfektionsmittel! … Prost! …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Sternenstaub in der Regenrinne

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„Jon Larsen: Der Mann, der Sternenstaub in der Regenrinne fand.
Der Jazz-Musiker Jon Larsen hat etwas geschafft, was lange als unmöglich galt: Mikrometeoriten im Dreck der Städte aufspüren. Am Berliner Naturkundemuseum können Laien nun lernen, selbst winzige extraterrestrische Teilchen zu entdecken.
Alles begann 2009 im Garten eines Ferienhauses in der Nähe von Oslo. Jon Larsen hatte gerade frisch gepflückte Erdbeeren zum Frühstück bereitgestellt und das helle Wachstuch auf dem Tisch blank gewischt. Ein leises kratzendes Geräusch – und plötzlich lag ein schwarzer Krümel auf der Decke. Der Krümel war hart. Ein winziges Kügelchen aus Stein. Der Tag war windstill: Wie war es auf dem Tisch gelandet? In Larsens Kopf formte sich in diesem Moment ein Gedanke, der bis heute sein Leben bestimmt. Was, wenn das Steinchen direkt aus dem Weltraum stammte? Wenn es ein Mikrometeorit wäre, der Millionen Jahre in unserem Sonnensystem unterwegs und nun vor Larsens Augen auf dem Tisch gelandet war?
Um den Stein später genauer untersuchen zu können, steckte Larsen ihn in eine leere Streichholzschachtel. Die Schachtel ging kurze Zeit später im Haus verloren. Der Gedanke aber blieb: dass tagtäglich unzählige extraterrestrische Teilchen auf die Erde prasseln könnten. Und dass es dann irgendwie möglich sein müsste, sie selbst im Dreck größerer Städte aufzuspüren – in Oslo, New York, Berlin, überall.“
(Quelle: „Spektrum“, veröffentlicht am 29.01.2020, von Ralf Stork, https://www.spektrum.de/news/ein-hobbyforscher-sammelt-winzige-meteoriten-aus-dem-staub-der-staedte-und-verbluefft-die-wissenscha/1701232)

Herrje! … Wie konnte der Typ das bloß verbummeln! … Manchen Leuten kann man auch wirklich nichts anvertrauen! … Der Stein war nämlich Millionen wert und ein Erbstück meiner Mutter! … Äußerst ärgerlich! …

„Dabei ist schon lange bekannt, dass Teilchen mit Staubkorngröße den Sturz aus dem Weltraum auf die Erde überstehen, ohne zu verglühen.
Fast alle gefundenen Mikrometeoriten sind magnetisch, haben einen Durchmesser von weniger als zwei Millimetern und sind eher rund oder tropfenförmig.
Mit Hilfe der spärlichen Informationen bastelt sich Larsen trotzdem seine Suchmethode zusammen: An Straßenrändern und Gullys sammelt er mit einem starken Magneten die eisenhaltigen Teilchen ein. Zu Hause siebt er dann Teilchen einer bestimmten Größe heraus und analysiert sie unter dem Mikroskop. Teilchen, die aus irgendeinem Grund aus der Probe herausstechen, schiebt er später unter das Elektronenmikroskop.
Je länger die Suche dauerte, desto schneller konnte er die magnetischen Kügelchen richtig kategorisieren. Im Lauf mehrerer Jahre identifizierte er mehr als 50 verschiedene Kugelformen, die definitiv nicht aus dem Weltall stammen.
Doch Larsen ist nicht allein. Von Anfang an pflegte er den Austausch mit anderen Meteoriten-Jägern.
Und dann kommt der Durchbruch: Matthew Genge, Mikrometeoritenforscher am Imperial College London und eine Art Guru des Fachs, antwortet auf eine Kontaktanfrage und hält 2015 auf Einladung Larsens einen Vortrag an der Universität Bergen. Für den Besuch des Experten hat Larsen eine Reihe viel versprechender Funde untersuchen lassen, darunter ein Teilchen, das er zwei Jahre zuvor in der Regenrinne seines Ferienhauses gefunden hatte. Anhand der vorgelegten Bilder bestätigt Genge sofort, was Jon Larsen sich so sehnlich wünschte: »Es war ein unwirkliches Gefühl. Nach fünf Jahren Suche hatte ich tatsächlich den weltweit ersten Mikrometeoriten in besiedeltem Gebiet gefunden – in der Regenrinne meines Ferienhauses«, erinnert sich Larsen.“
(Quelle: siehe oben)

Vielleicht hätte er seine Regenrinne öfter mal sauber machen sollen! … Dann hätte er seinen großen „Durchbruch“ vielleicht eher gehabt! … Wenn er nicht vorher wieder alles verbummelt hätte, dieser Typ …

„Am Berliner Naturkundemuseum läuft seit dem Sommer 2019 ein Citizen-Science-Projekt, bei dem Laien schon lernen durften, wie man den Sternenstaub unter dem Mikroskop aufspüren kann.
Die Meteoriten-Sammellust hat den Koordinator des Projekts, Thilo Hasse, gepackt, nachdem er von Jon Larsen gehört hatte.
Seine persönliche Mikrometeoritensammlung ist mittlerweile auf über 600 Stück angewachsen, und auch für das Projekt haben er und seine Mitstreiter schon etwa 100 Teilchen Sternenstaub gefunden – die ersten davon auf dem Dach des GeoCampus Lankwitz der FU Berlin.
Auch wenn sie überall gefunden werden können, bleiben Mikrometeoriten begehrte Forschungsobjekte.
Alle bisher gefundenen Teilchen – mittlerweile werden es einige zehntausend sein – würden bequem auf einen Esslöffel passen. Und das, obwohl jeden Tag mindestens 100 Tonnen kosmischen Staubs auf die Erde rieseln und darauf warten, entdeckt zu werden.“

Dass Dreck bei euch so begehrt ist, hätte ich früher wissen müssen. … Dann hätte ich unseren Müll von zu Hause mitbringen können. Wir haben auf unserer Heimatwelt nämlich ein echtes Müllproblem! … Kunststück, bei der Überbevölkerung, die bei uns herrscht … Und wenn ihr das Zeug sooo toll findet, dann soll uns das nur recht sein … und billig … Hehehe … Und das wäre dann auch mehr als bloß ein Esslöffel voll … Viiiel mehr! … Versprochen! … Sogar mehr, als der Elon Musk an Müll im Weltall zustande bringt! … Und das will schon was heißen …
Der Alien 👽

Aliens unendliche Abenteuer: Kaffee im Cockpit

Alien_im_Cockpit

„Getränke im Cockpit:
Kaffee setzt Triebwerke von Airbus-Jet außer Gefecht.
Auch Piloten möchten Kaffee bei der Arbeit trinken. Im Cockpit gibt es zwar Becherhalter, aber offenbar werden sie nicht immer benutzt. Das ist gefährlich und kann die Besatzung sogar zur Notlandung zwingen, wie zwei Beispiele zeigen.
So war am 21. Januar eine A350-900 von Delta Airlines auf dem Weg von Detroit nach Seoul mit 189 Menschen an Bord, als es in gut elf Kilometer Höhe zu einem Zwischenfall kam: Ein Triebwerk schaltete sich ab. Den Piloten gelang es nicht, die Rolls-Royce-Turbine erneut zu starten. Sie entschieden daher, außerplanmäßig in Fairbanks in Alaska zu landen.“
(Quelle: „Die Welt online“, veröffentlicht am 03.02.2020, von Gerhard Hegmann, https://www.welt.de/wirtschaft/article205549275/Gefahr-im-Flugzeug-Was-heisser-Kaffee-im-Cockpit-anrichten-kann.html)

Die A350-900 – der Rolls-Royce unter den Flugzeugen! … Hahaha …
Doch weiter im Text:

„Wie es heißt, wurde etwa 15 Minuten vor dem Abschalten der Triebwerke ein Getränk auf der mittleren Konsole mit dem zentralen Bedienfeld für die Triebwerke zwischen den beiden Pilotensitzen verschüttet. Die Auswertung des Flugdatenschreibers habe ergeben, dass die Elektronik das rechte Triebwerk abschaltete.
Ein ähnlicher Vorfall mit einem Airbus A350 ereignete sich im November.
Bei dem Zwischenfall am 9. November bei einem Flug von Asiana Airlines von Seoul nach Singapur habe ein Rolls-Royce-Triebwerk etwa eine Stunde nach dem Verschütten von Tee auf der Steuerkonsole den Betrieb eingestellt.
Airbus will die Zwischenfälle nicht kommentieren. „Wir stehen in regelmäßigem Austausch mit den Airlines über den Betrieb der Flugzeuge“, lässt das Unternehmen lediglich wissen.
Der Fachdienst Flightglobal meldet jedoch, dass es angeblich eine neue Anweisung von Airbus geben soll: Piloten sollen im Cockpit in Richtung Seitenfenster trinken und ihre Becher nicht auf der mittleren Steuerkonsole abstellen.
Die Aufsichtsbehörde gibt den simplen Ratschlag, die Becher zumindest mit Deckeln zu verschließen. Damit sei die Gefahr schon etwas gebannt.“
(Quelle: siehe oben)

Passend zu den Keksen neulich jetzt also noch eine belebende Tasse Kaffee … mmmh … lecker! … oder auch Tee, … wenn’s denn unbedingt sein muss …
Eigentlich eine gute Idee … Wenn die Piloten von und nach Seoul bloß nicht immer so viel davon verschütten würden. Diese ungeschickten Tölpel! …
Aber mir ist ja neulich in meinem Ufo etwas ganz Ähnliches passiert, als mir ein Stück Pizza in die Steuerkonsole geraten ist. Das war auch gar nicht schön! …
Kurz darauf bin ich mit voller Wucht in die Area 51 bei Roswell gekracht, … echt blöd, …
und fand mich dann auch noch bekanntermaßen urplötzlich in Gefangenschaft wieder! … Von oben bis unten mit Tomatensoße und Käse bekleckert! … Was mir äußerst peinlich war … Wo ich doch immer soviel Wert auf meine Garderobe lege …
Und da hätte mir ein Deckel auch nichts genützt! …
Der Alien 👽